Die rote Jogginghose – DER Allrounder

Jogginghose

Seit Beginn des Jahres sind bequeme Hosen stark im Trend. Von Leggings wurde auf Jogginghose umgestiegen. Sogar Mode-Profis wie Vivienne Westwood zeigten, dass der bekannte Spruch von Karl Lagerfeld, dass wer eine Jogginghose trägt, die Kontrolle über sein Leben verloren hätte, keine Gültigkeit mehr hat. Besonders die graue Variante war überall präsent, kaum eine Fashionista hat auf ihrem Instagram-Profil kein Bild mit einem gekonnten Styling mit der allseitsgeliebten grauen Wohlfühlhose. 

Nun aber zum Ende des Jahres sehne ich mich nach mehr Farbe. Am besten eine, die zur Jahreszeit passt. Also habe ich mir eine rote Jogginghose zugelegt und bin äußerst erfreut, wie vielseitig man sie stylen kann.

Jogginghose

Klassisch-elegant für Video-Konferenzen

Ein großer Teil der Konferenzen finden zurzeit online statt, dank der aktuellen Situation. Trotzdem möchte man professionell rüberkommen. Dafür kann man zur Jogginghose gut eine elegante Bluse und ein trendy Blazer stylen. Perlenohrringe sind immer ein schönes Accessoire für diesen Look..

elegant

Ausführlicher Call mit der besten Freundin

Wenn man schon nicht gemeinsam einen Weinabend machen kann, dann setzt man sich halt mit seinem Weinglas vor den Rechner und trifft die beste Freundin in einem Meet. Dafür kombiniert man zur Jogginghose gern einen ebenso gemütlichen Pullover, in den man sich so richtig einkuscheln kann.

gemütliche pullis

Bad Hair Day

Auch wenn man von zu Hause arbeitet ist nicht jeder Tag ein guter Tag für die Haare. Gut, wenn ein paar Beanies parat liegen. Egal ob grob oder fein gestrickt, wichtig ist, dass er gut sitzt und die Farbe einen nicht zu blass erscheinen lässt. Dazu ein lässiges Shirt und schon ist das Styling perfekt.

Bad Hair Day

Ein Herz für Boho

Ist es draußen regnerisch und trüb, hat man das perfekte Wetter für eine kuschelige Strickweste, die jedes Boho-Outfit komplettiert. Einfach über das Lieblingsethnoshirt gelayered, dazu verträumte Accessoires und fertig ist der Look.

Boho Feeling

Urlaubsfeeling

Wer träumt gerade nicht von einem Urlaub in sonnigeren Gegenden? Die neuen Meet-Hintergründe machen es möglich, sich direkt dorthin zu beamen… jedenfalls optisch. Damit das ganze aber auch rund aussieht, kann man zur roten Jogginghose sehr gut sommerliche Tops und eine Statementkette stylen. Ein letztes i-Tüpfelchen fehlt noch? Dann schnell die Sonnenbrille als Haarreif ins Haar schieben.

Zeit für Urlaub

Sportliches Intermezzo

Soll nach dem Call direkt eine Yoga- oder Fitness-Session eingelegt werden, damit man mit frischen Gedanken noch mal durchstartet? Dann warum nicht gleich im richtigen Outfit am Rechner sitzen, dann kann man direkt loslegen. In dem Fall zur Jogginghose gleich ein Sport-Shirt kombinieren, darunter einen hübscher Sport-Bra, der gern auch mal etwas hervorblitzen darf. Die Haare praktisch zum Dutt geknotet oder einfach mit dem Haarband aus dem Gesicht gehalten, steht dem Workout nichts mehr im Wege.

Yoga stunde

Strahlende Weihnachtsfeier

Ja, auch viele Weihnachtsfeiern werden in diesem Jahr vor dem Rechner stattfinden. Da darf es dann über der Jogginghose festlich oder weihnachtlich-verspielt werden. Sei es die edle Seidenbluse oder der süße Weihnachtspulli, Hauptsache es wird mit dem Tannenbaum um die Wette gestrahlt.

 
Weihnachtsfeier

Der gute Rutsch

Das festlichste aller Outfits -> das Silvester-Outfit. Hier kann es gar nicht genug funkeln! Glitzernde Tops, strahlende Ohrringe… Dies ist die beste Gelegenheit, sie endlich wieder anzuziehen! Und wer weiß? Vielleicht trägt man ja sogar seine Lieblings-High-Heels dazu.

Silvester

Egal was man vor hat, dies ist die Zeit, in der alles mit der Jogginghose möglich ist. Lasst uns sie ausnutzen!

Die Entstehung von OnSight Analytics

OnSight Analytics

Wir haben euch bereits den Beginn der OSA-Pilot-Phase und das Onboarding vorgestellt. Inzwischen sind schon ein paar Wochen ins Land gegangen und eine Reihe von neuen Features wurden gelauncht. Da wird es Zeit für ein Gespräch mit unserem CEO Sebastian Kielmann über den Hintergrund von OnSight Analytics und was dahintersteckt zu führen.

OnSight Analytics

Sebastian, wann begann die Entwicklung von OnSight?
Die Entwicklung von OnSight begann im März 2018. Als aller Erstes begannen wir damit, Systeme zu entwickeln, die Daten sammeln, speichern und auswerten. Danach begannen wir, eine Kombination der neuen Daten mit unserer KI und Bilderkennung herzustellen.

Und was führte dazu?
Wir bieten unseren Kunden bereits seit vielen Jahren mit unserer KI und Bilderkennung Unterstützung bei der Performance ihres Online-Shops. Da haben wir uns überlegt, wie wir alle Möglichkeiten unserer Systeme kombinieren können in einer einfachen und intelligenten Lösung mit dem Ziel, eine Market Intelligence zu erschaffen, die automatisch relevante Geschehnisse erkennt und Handlungsempfehlungen gleich meldet.

Welche war bisher die größte Hürde?
Die Daten zu sammeln und auszuwerten ist immer eine Herausforderung. Aber auch die Ideen und Wünsche unserer Partnern zu kombinieren, die Marken auf Marktplätze, Marken im eigenem Shop betreffen oder aus Retailer sowie Marktplätze bestehen, ist keine einfache Aufgabe für uns. Jeder hat eine andere Perspektive auf die Daten, und wir wollen sie alle in einer Form vereinheitlichen, damit unsere KI die best möglichen Handlungsempfehlungen liefern kann. 

Auf welches Feature bist du besonders stolz?
Das kann ich nicht sagen, denn stolz bin ich auf sie alle: auf die Portfolioanalyse, den Produktlebenszyklus, die Ähnlichkeitssuche aber auch auf unseren Interest Score, der sehr viele Daten zu einer Zahl kombiniert. 

Weitere Infos zum Interest Score sowie zu weiteren Features bald hier im Blog! Um sie nicht zu verpassen, abonniert einfach den Newsletter und folgt uns auf unseren Social-Media-Kanälen.

Unser Jahresrückblick 2020

Jahresrückblick

Was für ein Jahr neigt sich zum Ende! Außergewöhnlicher geht es kaum. Ich selbst bin erst seit September bei Picalike, und auch wenn ich dieses Unternehmen schon länger kenne, so habe ich mich doch gefragt, wie meine Kollegen das Jahr hier mit all seinen Besonderheiten empfunden haben. Da ist ja zum einen die Umstellung aufs Home-Office, dann der Umzug ins Betahaus und auch der Start der Pilot-Phase von OnSight Analytics – um nur ein paar Themen zu nennen. Mit welchen Herausforderungen wurde da gekämpft? Worüber wurde sich gefreut? Dies und noch einiges mehr habe ich meine Kollegen aus den unterschiedlichsten Abteilungen gefragt. Unsere Jahresrückblick 2020!

Ansprechpartner Sebastian Kielmann

2020 war für Picalike ein aufregendes Jahr: Umzug des Büros, viele Neuanstellungen und OnSight Analytics wurde so weit entwickelt, dass die Pilot-Phase nun in vollem Gang ist! Wie begann die Entwicklung von OSA?

Die Idee zu OSA kam uns in 2018, als wir überlegten, wie wir alle Möglichkeiten unserer Systeme kombinieren können in einer einfachen und intelligenten Lösung. Ziel war und ist es, dass Market Intelligence, mit unserer KI und Bilderkennung, automatisch relevante Geschehnisse erkennt und meldet – inklusive Handlungsempfehlungen.

Welche war deine schwerste Aufgabe dieses Jahr ?
Unser Umzug mitten im Lockdown. Da wurden wir aber vom Betahaus sehr durch ihre Flexibilität unterstützt, meine Frau und zwei Freunde waren tatkräftig dabei und haben mir beim Umzug geholfen. Alle anderen schweren Aufgaben wurden durch die Hilfe und Mithilfe des Teams sehr viel leichter gemacht, als ich es erwartet hatte.

Worüber hast du dich am meisten gefreut, was OSA und CTL betrifft?
Eindeutig über das Feedback der ersten Nutzer und Kunden. Die ersten Onboardings waren aufregend. Mit Spannung haben wir die ersten Feedbacks erwartet. Sie fielen durchweg positiv aus mit vielen konstruktiven und interessanten Wünschen und Anpassungsvorschlägen.

Und was alles andere drumherum betrifft?
Da habe ich mich sehr über die Unterstützung durch Partnern und Kunden sowie über den Zusammenhalt des Teams in diesem Jahr gefreut. 

Worauf freust du dich in 2021?
Auf den weiteren Ausbau von OSA durch neue Ideen, Vorschläge und Wünsche unserer Partner und des Teams. Und auf eine neue Version unserer KI und Bilderkennung.

Was wünschst du dir für 2021?
Ein stetigen Rückgang zur Normalität, außerdem viel Gesundheit und Erfolg für uns alle.

Julius Lange

Ihr hattet dieses Jahr mehrere große Herausforderungen. Einerseits Complete the Look weiter zu entwickeln, sodass das Erstellen von Looks immer einfacher und schneller wurde, dazu das Neuentwickeln von OnSight Analytics. Was war da die größte Herausforderung?
Die größte Herausforderung war (und ist) genau das: parallel bestehende Systeme zu warten (und zu verbessern) und ein komplett neues System aus dem Boden zu stampfen. Insbesondere da wir dabei all die Punkte im Hinterkopf hatten, die beim bisherigen System verbesserungswürdig sind, und gleichzeitig bestehende Geschwindigkeitsbenchmarks verbessern wollten.

Und was war das spannendste?
Am spannendsten war für mich die Phase, in der wir verschiedenen Technologien für unsere Ansprüche evaluieren mussten. Zu diesem Zeitpunkt gab es viel Prototyping, viel Neues zu lernen und natürlich auch immer die Hoffnung, ein noch besseres / schnelleres / passenderes System zu finden. 

Worüber hast du dich am meisten bei CTL oder OSA gefreut?
Ich denke, bei uns allen ist die Freude am größten in dem Moment, in dem das Produkt marktreife erlangt und die ersten Verträge mit Kunden zustande kommen. Diesem Punkt haben wir uns stetig angenähert und nun ist er in greifbare Zukunft gerückt.

Und über was hast du dich besonders gefreut, was Picalike betrifft?
Ich bin sehr zufrieden mit den neuen Kollegen und wie wir dieses schwierige Jahr gemeinsam bestritten haben, vor allem da uns zu Beginn des Jahres einige Kollegen verlassen haben. Da war es nicht selbstverständlich, dass die Teamdynamik weiterhin so bestehen bleibt, wie ich sie schätze.

Worauf freust du dich in 2021?
Insgesamt freue ich mich auf die Produktreife von OSA. Einerseits ist das dann ein großes, abgeschlossenes Projekt, was für mich immer ein sehr zufriedenstellendes Gefühl ist. Andererseits macht es dann den Weg frei für neue spannende Aufgaben.

Was wünschst du dir für 2021?
Für 2021 wünsche ich mir natürlich mehr realen Kontakt zu den Kollegen. Außerdem würde es mich sehr freuen, wenn das Team weiter wächst. Und ich wünsche mir, dass wir die Lehren, die wir aus diesem Jahr gezogen haben, was Homeoffice und andere Arbeitsstrukturen betrifft, nutzen, auch wenn normales Arbeiten wieder möglich wird. Aber da bin ich sehr optimistisch. 

Projektmanager

Im Gespräch zu deinem ersten Jahr bei Picalike haben wir schon vieles über deine Herausforderungen in 2020 erfahren (Wer das Interview noch nicht gelesen hat, findet es hier). Aber was sagst du, was war dieses Jahr deine größte Herausforderung?
Die sehr wilde Form des agilen Arbeitens bei Picalike in organisiertere Bahnen zu bringen, obwohl es für mich selbst teilweise Neuland war. Herausforderung angenommen und erfolgreich abgeschlossen, auch wenn die Arbeit in dem Bereich nie wirklich aufhört.

In welchem Bereich hast du am meisten gelernt?
Über die praktische Umsetzung der unterschiedlichen agilen Projektmanagement-Methoden von Kanban über Scrum bis XP und noch etwas mehr. Und, dass ich in diesem Bereich aufgrund meiner früheren Berufserfahrung und meines Studiums unerwartet viel Vorwissen mitgebracht habe, auch wenn man die Dinge dort anders benennt.

Worüber hast du dich am meisten gefreut?
Darüber, dass das Team mich dankend aufgenommen hat und ich nicht irgend so ein nerviger Projektleiter bin, der allen einfach vor die Nase gesetzt wurde. Es gab keinerlei Machtkämpfe, sondern immer nur ein sehr aufmerksames Miteinander. Das ist sicherlich keine Selbstverständlichkeit.

Worauf freust du dich in 2021?
Darauf, dass wir mit unserem neuen Baby “OSA” an den breiten Markt gehen und hoffentlich jede Menge zufriedene Nutzer gewinnen können. Das wäre für mich eine erneute Bestätigung, dass wir nicht nur ein tolles Team sind, sondern neben CTL auch ein weiteres relevantes Produkt herstellen.

Was wünschst du dir für 2021?
Abgesehen von all dem, was man sich für ein erfolgreiches Produkt, zufriedene Kunden und ein einzigartiges Team wünscht: Dass wir irgendwann wieder in einer Zeit leben, wo unser Chef unser komplettes Team freitags im Office bekocht und man als Kollegen auch einfach mal wieder nach der Arbeit zusammen bei ´nem Getränk vor Ort in der Schanze chillt.

Franziska Weiß

Auch für deinen Bereich war 2020 ein aufregendes Jahr, bist du doch die persönliche Betreuung der Pilot-Partner und auch der Ansprechpartner unserer Kunden, egal wo der Schuh drückt. Was war da dieses Jahr deine größte Herausforderung?
Dieses Jahr ist für mich so wie sicher für viele ein sehr verrücktes und schwierig planbares Jahr gewesen. Meine größte Herausforderung war, denke ich, herauszufinden, wie gut unsere Kunden mit der ganzen Situation zurechtkommen, ihnen so gut es ging zu helfen und wenn es nur ein offenes Ohr für ihre Sorgen war. 

Aus welchem Anliegen der Kunden hast du am meisten gelernt?
Schwer zu sagen, ich lerne aus jedem Gespräch, jedem Problem sowie jedem Wunsch etwas dazu. Ich denke aber, am meisten lerne ich zurzeit durch die Anforderungen an unser neues Tool dazu, wie unterschiedlich unsere Kunden sind und wie ich noch spezieller auf die individuellen Use Cases eingehen muss.

Über welches Feedback hast du dich am meisten gefreut?
Von unserem Kunden Witt Weiden haben wir von verschiedenen Personen sehr schöne Feedbacks bekommen 🙂 So haben sie zum Beispiel gelobt, dass wir ein sehr zuverlässiger Partner sind, mit den sie schnell und zielorientiert ihre Wünsche umsetzen können. Und was mich persönlich natürlich sehr freut, ist, wenn ich lese, dass unsere Kunden sehr glücklich mit der Kommunikation und dem Umgang mit ihnen sind!

Und über was hast du dich besonders gefreut, was Picalike betrifft?
Was mich besonders gefreut hat bzw. immer noch sehr freut, ist, dass wir dieses Jahr mit der Pilot-Phase von unserem neuen Tool OnSight Analytics durchstarten konnten. Die Phase, die wir gerade gemeinsam im Team durchlaufen, ist spannend.

Worauf freust du dich in 2021?
Auf alle Ideen und Vorschläge unserer Kunden, die unser Produkt mit weiterentwickeln werden. Aber auch so allgemein auf die gute Zusammenarbeit und netten Gespräche, die ich führen werde. 🙂

Was wünschst du dir für 2021?
Am meisten wünsche ich mir natürlich, dass unsere Kunden zufrieden mit unserer Technologie und Dienstleistung sind. Außerdem aber auch, dass unser genanntes neues Tool sich gut weiterentwickelt und unseren Kunden sowie auch potentiellen Kunden einen großen Mehrwert bietet, sodass all der Fleiß vom Team belohnt wird.

Was versteckt sich in den bunten Kreisen?

Bunten Kreise

Stetig entwickeln wir OnSight Analytics weiter. Nun sind die Preisgruppen dran! Mit farbigen Bubbles in unterschiedlichen Größen wird die Übersicht der Preisgruppen noch informativer. Was man da erkennen kann? So einiges!

In welcher Preisgruppe liegt der Schwerpunkt des Sortiments? Wie teilt sich das Sortiment in Preisgruppen auf? Wo befinden sich die meisten rabattierten Produkte? Diese und noch weitere Fragen lassen sich ganz schnell beantworten. Jede Spalte steht für einen Shop, und die Kreise (sowie die darin enthaltenen Zahlen) geben an, wie hoch der Anteil des Sortiments in einer Preisgruppe ist.

 

Was versteckt sich in den bunten Kreisen? 2

Aber nun erst mal von Anfang: Seit 6 Wochen läuft nun das Onboarding für unsere Pilot-Partner bei OnSight, unserem neuen Wettbewerbsanalyse-Tool. Lange haben unsere Entwickler zusammen mit unserem CEO Sebastian Kielmann an OnSight gefeilt, bis ein Tool entstanden ist, auf das wir wirklich stolz sind. Nun ist die Zeit gekommen, es unseren Kunden und Interessenten zu zeigen. Und nicht nur das: Sie dürfen das Tool sozusagen Probe fahren, als Pilot-Partner. Mehr dazu lest ihr hier.

Ihr habt dieses Jahr euch in genug Tools eingearbeitet, um von zu Hause arbeiten zu können und fühlt euch schon gestresst, nur beim Gedanken an eine neue Software? Das braucht ihr nicht, mit unserem Onboarding muss bei diesem super intuitiven Tool kein Gehirn anfangen zu rauchen. Mehr zum Onboarding könnt ihr hier lesen!

Was versteckt sich in den bunten Kreisen? 3

Pilot Partner OnSight

Keine Scheu vor neuer Technik

Keine Scheu vor neuer Technik

OnSight, unser neues Market-Intelligence-Tool, ist sehr vielfältig, mit zahlreichen Funktionen, persönlichen Alerts und den verschiedenen Reports. Dennoch ist es kein Hexenwerk und sehr intuitiv zu bedienen. Man braucht keine Scheu davor zu haben, sich in ein neues Tool einzuarbeiten!

So wird man, gleich wenn man sich einloggt, zu einer Tour durch das Tool eingeladen, bei der einem die unterschiedlichsten Dinge auf dem Dashboard, viele Funktionen und Möglichkeiten, die einem geboten werden, erläutert wird. Auch findet man hier ein Benutzerhandbuch, in dem auf verschiedene FAQs eingegangen werden und die Antworten gut mit Screenshots bebildert sind.

Keine Scheu vor neuer Technik 1

Persönliche Betreuung und reger Austausch

Franziska Weiß OnSight Onboarding

Franziska im Home Office beim Onboarding

Aber nichts geht über einen persönlichen Austausch. Bei OSA wird jeder Kunde oder Pilot-Partner persönlich in die Bedienung eingeführt. Franziska Weiß, Key Account & Customer Success Manager von Picalike, ist für das OnBoarding zuständig: “Mir ist es sehr wichtig, dass jeder Nutzer unser Tool versteht und direkt weiß, wie und wo er was findet. Schließlich sollen sie mit all den Daten auch gut arbeiten können und Spaß an der Nutzung der verschiedenen Funktionen haben.” Deshalb ist sie, sowie auch weitere Teammitglieder von Picalike, stets für den Kunden erreichbar, falls er Fragen hat oder etwas nicht so funktioniert, wie er es gern hätte. Keine Frage ist hier lästig: “Wir freuen uns sehr über das Feedback unserer Pilot-Partner, auch wenn sie uns auf einen Bug aufmerksam machen oder uns mitteilen, was sie sich noch wünschen würden. Denn nur so können wir ein noch besseres Produkt schaffen”, so Sebastian Kielmann, Gründer und CEO von Picalike.

Willst auch du OSA testen? Dann melde dich als Pilot-Partner an!

Next Stop Winter – ein Blick auf die aktuellen Mantel-Trends

Mantel

Jetzt, wo man sich hauptsächlich draußen trifft, kann man sich untenrum noch so schluderig anziehen, der Mantel sollte dafür up to date und stylisch sein. Immerhin ist er in dieser Zeit der reduzierten Begegnungen indoors so ziemlich das Einzige aus unserem Kleiderschrank, was wir unseren Mitmenschen präsentieren. 

Mit welchen Mänteln bewegt man sich da stilsicher beim Spaziergang oder Einkaufen durch die Straßen? Welche liegen im Winter 2020/2021 im Trend? Wir haben uns die Mantel-Trends mal genauer angeschaut!

Puffer Coats

Genau wie letztes Jahr sind auch in diesem Winter Daunenmäntel nicht von den Straßen wegzudenken. Kein Wunder, sind sie doch so kuschelig und extrem warm. Was aber neu ist 20/21, ist, dass sie für die Damen extralang sein sollen. Kommt uns ja nur zugute: Umso wärmer, umso besser. Sollte sich der Mantel aber zu unförmig fühlen, dann einfach einen schicken Gürtel dazu kombinieren und sich ein bisschen Taille zaubern.

Für die Damen

Für die Herren

Oversized Mäntel

Soll es aber noch gemütlicher werden? Dann spricht alles für einen Oversized Mantel. Perfekt für ganz kalte Temperaturen, bieten sie doch besonders viel Platz für den Lagenlook. Außerdem wirkt mit ihnen jedes Styling lässig. Falls man aber eher zur kleineren Fraktion gehört: Gern enge Hosen dazu stylen oder Schuhe mit Absätzen, damit man nicht ganz im großen Mantel verschwindet.

Für die Damen

Für die Herren

Wollmäntel

Eine etwas zeitlosere Alternative ist der gute alte Wollmantel. Seitdem es ihn gibt, war er wahrscheinlich nie nicht im Trend. Soll er trotzdem zeigen, dass man up to date ist? Dann gern in einen mit Bindegürtel investieren.

Für die Damen

Für die Herren

Camel-Coats

Seinen Namen hat dieser Mantel seiner Farbe zu verdanken, die an die gemütlichen Wüstentiere erinnert. Waren sie früher tatsächlich noch aus Kamelhaaren, halten sie heute in verschiedenen Wollstoffen warm. Was das Styling betrifft, sind sie so flexibel wie kaum ein anderer Mantel. Die Herren tragen ihn über Hoodies oder Sakkos, die Damen über Jogginghosen oder Kleider.

Für die Damen

Für die Herren

Teddy-Mäntel

Es soll kuschelig, muss aber nicht wasserabweisend sein? Dann sind Teddy-Mäntel eine tolle Alternative. In ist jede Farbe von Teddybären und jede Länge an Fell, sei es Samson oder Puuh. Ob farbenfrohe Accessoires für den verspielten Look, oder eher neutrale Farben für ein edleres Styling, alles ist hier möglich. Über ein blumiges Kleidchen oder zu Fransenstiefeln machen sie den Boho-Look perfekt.

Mäntel mit Puffärmeln

Im Jahr der betonten Arme: Waren dieses Jahr doch die Schulterpolster und Puffärmel schon durchgehend im Trend, so setzt sich das nun bei den Mänteln fort. In den verschiedensten Varianten sind sie nun zu finden: in dezenten oder grellen Farben, mit oder ohne Gürtel, mit oder ohne Kragen, you name it. Aber eins haben sie gemeinsam: Durch das Verschieben der Proportionen werden die Silhouetten schmaler.

Der weiße Mantel

Auch wenn wir dieses Jahr nicht mehr Emma Stone als Dineys Cruella erleben werden, so ist sie bei Weitem nicht mehr die Einzige, die weiße flauschige Mäntel chic findet (das Veröffentlichungsdatum der neuen Disney-Verfilmung mit Emma Stone ist wegen Corona auf das nächste Jahr verschoben worden). Wie man ihn chic stylt? Elegante schwarze Stiefel und goldener Schmuck sind perfekt dazu oder wie wäre es mit einem komplett weißen Look?

War hier ein begehrenswerter Mantel dabei? Dann schnell auf die Weihnachtswunschliste schreiben. Oder du möchtest lieber direkt shoppen und nicht so lange warten? Dann zieh doch unseren Data Snack zurate und finde heraus, mit welchen Preisen und Rabatten du rechnen kannst und welche Marken gerade besonders hoch in unserem Interest Score gerankt werden.

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