Nutze den Sommerabend

Beitragsbild Sommerabend
Somemrabend

Nichts zeigt einem so deutlich, dass der Sommer sich zum Ende neigt, wie dass es immer früher dunkel wird. Um das Beste daraus zu machen, hilft jetzt nur eins: Schöne Außenbeleuchtung, die aus den Sommerabenden Highlights macht. Da braucht es auch nicht viel für. Ein paar Lichterketten werden gekonnt aufgehängt, Solarleuchten auf Tische und in Beete gestellt, vor die Sitzgelegenheiten pflegeleichte Teppiche gelegt und schon fühlen sich die Abende auf der Terrasse oder dem Balkon ganz anders an. Für etwas zusätzliche Wärme sorgen Baumwolldecken und Teelichter. Bei so viel Gemütlichkeit ist es dann auch egal, ob gegrillt wird oder man sich ein Freiluft-Kino einrichtet.

Unsere 5 Tipps für eine gelungene Gestaltung der Terrasse/des Balkons zu Sommerabenden:

1.

Pflegeleichte Materialien

Terrassen und Balkone sind rund um die Uhr den Elementen ausgesetzt, die genauso den Sitzpolstern und Teppichen zu schaffen machen wie Kleckereien mit Essen oder Getränken. Auch Schweiß und Sonnencreme können so ihre Spuren hinterlassen. Deshalb ist es manchmal von Vorteil 2 kleinere Teppiche zu legen, die man in die Waschmaschine stecken kann, als einen großen.

Pflegeleicht

2.

Solarleuchten, die von allein angehen

Wer will schon bei strömenden Regen raus gehen und die verschiedenen Lichter anmachen, obwohl man genau weiß, wie viel schöner der Abend dann aussieht. Praktisch sind da Lampen, Lampions, Lichterketten etc., die ab einem bestimmten Dunkelheitsgrad von allein angehen.

Solarleuchten

3.

Schnell wegräumbar

Nicht jeder hat eine überdachte Terrasse, und selbst wenn man eine hat, ist das kein Garant dafür, dass die Deko dort auch wirklich trocken bleibt. Unser Tipp ist es da, ein Tablett parat zu haben für die Teelichter und Vasen oder die Deko auf einem Tablett auf dem Tisch zu drapieren. So kann mit nur einem Handgriff schnell alles nach innen getragen werden. Auch eine große Truhe in einer Ecke für die Kissen ist praktisch!

schnell wegräumen

4.

Was nicht wegräumbar ist, sollte wasserfest sein

Hierzu zählen zum Beispiel große Laternen oder Windlichter. Diese sollten zum Beispiel aus rostfreiem Material sein. Sehr praktisch sind zum Beispiel auch Teelichthalter aus Beton oder Ton, da ihnen Witterungen kaum was anhaben.

Wasserfest

5.

Weitere Artikel, die dazu passen

Gemütliches Flair verbreiten auch die Klassiker wie Wurfkissen, hohe Laternen, Blumenvasen und große Sitzkissen. Für etwas Boho-Flair können dazu auch Felle und Traumfänger kombiniert werden. Für mediterranes Feeling dafür Terracotta-Töpfe und schöne Fliesen als Untersetzer. Wer es aber etwas minimalistischer möchte, der setzt als Highlight einen edlen Weinkühler oder Kerzenleuchter auf den Tisch. Und wer sich in die Nähe eines gluckernden Baches träumen möchte, der findet sicher noch ein hübsches Plätzchen für einen kleinen Tischbrunnen.

weitere deko

Inspiriere deine Kunden und zeige ihnen mit Complete the Look, wie auch ihre Terrasse zu einem gemütlichen Spätsommerabend aussehen kann! Wie das geht? Ganz einfach:

Sommerabende ctl

Weitere Möglichkeiten für den Einsatz von Complete the Look findet ihr auf unserem Blog: Set für das Packen von einem Picknickkorb, Unterstützung beim Kofferpacken, decken des Tischs für den Valentinstag, gemütliches Einrichten des Wohnzimmers für kalte Tage, etc. Schaut mal rein!

Die Knallfarben der Saison

Trend Knallfarben
Trend Knallfarben

Umso weiter der Sommer fortschreitet, umso mehr schreien wir nach starken Farben! Egal ob Color Blocking oder wild gemustert, Hauptsache es mangelt nicht an Knallfarben, am besten zwei oder drei miteinander kombiniert.. Das gilt übrigens auch für die Männer. 

Anzüge, Blazer, Statement-Accessoires oder ganze Jumpsuits und Kleider im knalligen Pink oder frischen Lime-Green inszenieren diesen Trend besonders gut. Wenn ein ganzes Outfit in diesen Farben euch zu doll sind, könnt ihr es auch reduzierter ausleben, einfach Handtaschen, Haarschmuck oder Nagellack in den Farben zum gewohnten Outfit kombinieren.

Tipps von unseren Modeexperten

Leicht ist es nicht, so ein Outfit mit einem sicheren Händchen zu stylen. Bei diesen starken Farben sind Tipps von Profis gefragt, damit das Styling auch nicht in die Hose geht.

Wie gelingt ein Look mit Pink am besten?

Nun, soll es ein Hingucker-Outfit sein, dann gern zu starken Farben wie Orange, Lime-Green oder Hellblau. Oder soll Pink nur reduziert eingesetzt werden, zum Beispiel bei einem Business-Outfit? Dann sollten die Hauptfarben neben Schwarz Grau und Dunkelblau sein. Auch Olivgrün ist eine schöne Farbe zu pinkfarbenen Accessoires. 

Wie gelingt ein Look mit Grün am besten?

Natürlich passen die verschiedenen Grüntöne immer zu Schwarz und Weiß, sehr stylisch sehen sie auch zu Brauntönen aus. Accessoires in Gelb und Orange geben dem Outfit noch einen Frischekick – sowie mit Pink.

Was sagt OnSight zu diesem Trend?

Den Trend zu Pink und Lime-Green haben wir uns natürlich wieder mit OnSight genau angeschaut: Was sagen die Online-Shops? Haben sie gerade jetzt verstärkt diese Farben im Angebot? Ziehen sie bei dem Trend mit? Und siehe da: Tatsächlich haben eine große Mehrheit der Shops Artikel besonders in den Farben Pink und Lime-Grün neu reinbekommen und pushen sie auch in ihren Newslettern und Sales-Aktionen.

Wie man diesen Trend trägt? Das zeigt uns unsere Mode-Expertin und Stylistin Lorena Karen

Color Blocking

Trend Colorblocking

Den Farbtrend kann man wunderbar im Color Blocking stylen. Aber was heißt Color Blocking genau? Wir kombinieren einfarbige Kleidungsstücke in zwei verschiedenen Farben miteinander wie beispielsweise Pink mit Dunkelblau, wie es Lorena hier getan hat. Ganz Gewagte kombinieren hier auch Lime-Grün zu Pink, was man zurzeit auch verstärkt auf Instagram finden kann. Ihr seht, Pink geht also immer!

Große Muster

Trend Grün
Trend Grün2

Große Muster in Grün- und Pink-Tönen sind DIE Hingucker der Saison. Gekonnt stylt man sie, wie unsere Mode-Expertin Lorena es uns vormacht. Filigrane Sandalen und Statement-Taschen vervollständigen das Outfit – am besten in einer anderen Knallfarbe.

Look Pink 2

Starke Farben sind auch was für Männer

Natürlich können sich Männer auch an Pink oder Lime-Green heranwagen – egal ob im Color-Blocking-Style oder mit auffälligen Mustern. Wenn das aber noch zu gewagt ist, so ist ein farbenfrohes Outfit wie das hier mit den leuchtenden Farben Rot und Orange, kombiniert zu klassischem Dunkelblau und Weiß ein guter Einstieg.

Herren Starke Farben

Sind auch für dich solche Trendanalysen spannend? Oder möchtest auch du in deinem Online-Shop trendige Outfitempfehlungen geben, die nie ausverkauft sind? Oder hättest du gern Unterstützung beim Stylen von Looks für deine Kunden? Dann zögere nicht und kontaktiere uns! 

Fotos: ©Pialorenaa

Interview mit Xaver Albrecht von Unitex

Beitragsbild Xaver
Interview Xaver Unitex

Dieses Jahr sind die Geschäfte im Einzelhandel mit so einigen großen Herausforderungen konfrontiert worden. Um besser verstehen zu können, womit sie sich auseinander setzen mussten, haben wir ein Gespräch mit Xaver Albrecht von Unitex geführt. In dem Interview spricht er ausführlich mit uns über den Lockdown, die Ungleichheit dabei, wie Unitex seine Mitglieder unterstützt, was das Online-Geschäft für den Einzelhandel bedeutet und wie ein Tool wie OnSight da bei der Wettbewerbsanalyse helfen kann.   

Du bist Mitglied der Geschäftsleitung bei Unitex. Magst du kurz beschreiben, wie und worin Unitex den Einzelhandel unterstützt?

Wir unterstützen den stationären mittelständischen Einzelhandel in einer ganz breiten Masse an Lösungen. Wir von Unitex sind eine Verbundgruppe für den Mode-Einzelhandel. Das heißt, wir bieten verschiedene Services und Dienstleistungen an, begonnen bei der bankgesicherten Zentralregulierung.Bankgesicherte Zentralregulierung bedeutet im Endeffekt, dass wir im Hintergrund den Zahlungs- und Rechnungsverkehr zwischen dem Händler und dem Lieferanten über eine Partnerbank von uns, die RSB Retail + Service Bank, abwickeln. Aber eben zusätzlich auch mit der Rechenanlage West (raw) den ganzen Belegverkehr und die Belegarchivierung anbieten. Auf Basis des Zentralregulierungsvolumens gibt es eine Rückvergütung für den Händler, das heißt, es lohnt sich auch monetär zumeist. Wir bieten verschiedenste Sonderkonditionen bei Dienstleistern an. Wir nutzen also Skaleneffekte sehr stark bei unseren Mitgliedern, weil wir mit über 800 Mitgliedern doch ein Standing am Markt und in der Branche haben. Dadurch sind viele Dienstleister interessiert, mit uns zusammenzuarbeiten: von Strom über Versicherung und, und, und… 

Und seit vielen Jahren schon unterstützen wir auch unsere Mitglieder ganz stark im Thema Digitalisierung. Wir haben viele Digitalisierungspartner, verschiedene Digitalisierungslösungen mit Top-Konditionen von Web-Shops über Kunden-Apps bis hin zum Omni-Channel-Ansatz, Verkauf auf Plattformen etc. Da bieten wir eine sehr große Plattform an Lösungen und Vorteilen für den Einzelhandel an. 

 

Corona, Lockdown, etc. Der Einzelhandel hatte im letzten Jahr so einige große Herausforderungen zu meistern. Welcher Aspekt war deiner Meinung nach am schwierigsten? Und warum?

Am schwierigsten für den stationären Einzelhandel war ja, dass alles zu war. Es haben viele Faktoren mit reingespielt, weshalb die Geschäfte schließen mussten. Ein wichtiger Faktor dabei war die Ungleichbehandlung, wie wir finden. Die Ungleichbehandlung gegenüber anderen Branchen. Wir haben uns natürlich auch auf juristischer und politischer Ebene entsprechend für unsere Mitglieder eingesetzt gegen die Ungleichbehandlung und mit unterschiedlichen Klagen auf Wiederöffnung und auf Schadenersatz. Zum Beispiel die Testpflicht beim stationären Mode-Einzelhandel im Vergleich zum Lebensmittel-Einzelhandel oder zur Außengastro oder zu Bank etc. Auch gab es während des Lockdowns als die Flächen geschlossen waren verschiedene Öffnungsschritte, wo zum Beispiel Baumärkte mit Blumen oder Gartencentern eben öffnen durften und der mittelständische Mode-Einzelhandel eben nicht. Da gab es auch einige Entscheidungen, die unsere Meinung auf juristischer Ebene bestätigt haben, dass es sich hier um eine Ungleichbehandlung handelt und dass man da eben gleichziehen muss.

Das heißt, da muss der Mode-Einzelhandel gleichzeitig wieder öffnen oder das andere schließen. Unser Ziel war es da natürlich nie, andere Branchen zu benachteiligen, sondern einfach die Öffnungsschritte im Mode-Einzelhandel darzustellen. Und so war es eben wie in diesem Beispiel in vielen Belangen. Klar muss der Lebensmitteleinzelhandel auf haben. Aber 800 Quadratmeter Lebensmittel-Einzelhandel und 800 Quadratmeter Mode-Einzelhandel – da würde ich die Ansteckungsgefahr jetzt mal als ähnlich definieren. Ob man nun in einem einen Test braucht und im anderen nicht, das ist dann natürlich auch wieder die Frage. 

Von den vielen Reglementierungen, die in den letzten Monaten zustande kamen, um den Einzelhandel in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen, was ist deiner Meinung nach die Sinnvollste?

Man kann da eigentlich sagen, durch die Politik gab es ja von den Öffnungsschritten mal abgesehen im Endeffekt nur eine Lösung und das ist ja die Überbrückungshilfe 3. Die ist mit der Zeit auf Basis der FAQs verbessert worden, bietet aber trotzdem keinen Ersatz, sondern nur eine kleine Hilfe. Ich bin der Meinung dass im Allgemeinen von der Politik her zu wenig geholfen wurde.

Interview Xaver Unitex

Was hättest du dir gewünscht?

Da lässt sich nun im Nachhinein natürlich alles Mögliche aus der Nase ziehen. Aber ich hätte mir eine transparente und faire Beurteilung der Situation mit keiner Benachteiligung oder Bevorteilung von Branchen und einen Ausgleich auf Ergebnisebenen und nicht auf Basis der Wareneinkäufe gewünscht. 

Die vielen Zeiten, in denen die Läden schließen mussten, haben für viele den Weg ins Online-Geschäft  beschleunigt. Wie sieht es da aus? Entstehen nun viele kleine Online-Shops? 

Wir haben natürlich eine ganz breite Mitgliederbasis. Auch wurde viel in die Digitalisierung investiert, das ist klar, einerseits durch die Fördermaßnahmen derÜberbrückungshilfe 3, aber davor auch schon, auch während des ersten Lockdowns und man kann auf jedem Fall sagen, dass vor allem das Plattformgeschäft stark zugenommen hat. Das heißt, wir haben auch einen Partner, der eine Plattform, einen Marktplatz anbietet. Da haben wir ein enormes Wachstum von unseren Mitgliedern. Andere, nicht die große Masse, aber einige, haben auch in eigene Webshops investiert, in eigene Weblösungen. Bei beiden Themen muss man nachher auf jeden Fall auch betrachten, wie die langfristige betriebswirtschaftliche Situation aussieht, aber vor allem in Zeiten des Lockdowns hat es natürlich vor allem liquiditäts- und warentechnisch unsere Mitglieder schon stark unterstützt. 

So ein Online-Shop ist auch viel Arbeit, sind die Wettbewerber doch um ein vielfaches mehr. Welche Informationen aus der Beobachtung der Wettbewerber sind da für die Händler beispielsweise interessant, um sich besser aufzustellen?

Ein Modehaus XY kann mit seinem Warenbestand trotz der hohen Warenexpertise nie auf dem Niveau von einem Zalando oder About you alleine kommen. Für viele unserer Mitglieder ist ein Webshop, wenn sie denn einen haben, dann hauptsächlich ein Marketingposten, ein Kundenbindungstool, um dem Stammkunden zum Beispiel anzubieten auch sonntags vom Sofa aus zu gucken: “Oh beim Modehaus meines Vertrauens ist gerade ein weißes Hemd im Angebot. Montag muss ich zu einem Vorstellungsgespräch, dann gehe ich da mal kurz es abholen.” Ich kann auch schauen, ob sie es sogar eventuell mit Click&Collect, Click & Reserve schon für mich bereitlegen können. Wenn ich zum Beispiel weiß, dass ich bei dem Eterna-Hemd M oder L trage, dann bringt es mir vielleicht sogar jemand persönlich vorbei. Weil ich vielleicht auch noch den Einkäufer oder die Modefachverkäuferin kenne. In diesen Fällen ist der Online-Shop eher ein Kundenbindungstool, um eben dem Endkunden, dem Endkonsumenten den gleichen Mehrwert eines Online-Verkäufers zu bieten und trotzdem die Vorteile des stationären Modehandels beizubehalten. 

Was nun die Wettbewerber online betrifft: Ich kann mir vorstellen, dass Reduzierungen angeguckt werden, und dann halt die Shopinformationen der Konkurrenten in der Nähe – das heißt, wer bietet welchen Lieferservice oder welche Kundenbindungsmaßnahmen an. 

Bei unseren Kunden gehe ich davon aus, dass sie nicht extra im Vergleich zu anderen Online-Shops ihre Ware nachordern oder ähnliches, sondern dass sie ihre bereits bestellte Ware einfach abspielen. Da hat der Webshop von Zalando erst mal wenig Einfluss, was der Mode-Einzelhändler nachher beim Lieferanten einkauft.

Worin könnte ein Wettbewerbsanalyse-Tool die Geschäfte sowohl im stationären Handel wie auch bei ihrer Online-Präsenz zum Beispiel unterstützen? 

Ich glaube, da könnte ein Mehrwert dadurch dargestellt werden, dass man schaut, welche Produkte besonders gut oder besonders schlecht laufen, welche Produkte werden besonders stark reduziert auf den gängigen Plattformen, in den gängigen Online-Shops. Da kann ich sehen, wenn ein Produkt gut läuft, eine Produktkategorie, habe ich die Möglichkeit, sie kurzfristig auch als stationären Händler dann nachzuschießen.

Ich kann schauen, bei mir sieht es auch gut aus mit dem Produkt, online auch sehr gut, dann ist es noch mal eine Bestätigung, A mehr Ware nachzuschießen, mehr Ware zu organisieren und auf der anderen Seite natürlich auch ein Preisindikator. Ich kann sehen, ja andere Produkte werden stark reduziert, werden vielleicht nicht so gut nachgefragt, um dann eben auch die eigene Entscheidung in Abschreibungstool zu stellen. Wann schreibe ich welche Produkte wie stark ab oder reduziere sie eben.

Natürlich auch was die Shops gerade neu bekommen ist interessant, und dann auf der Basis zu sehen, wenn was neu reinkommt: Läuft es schon mal gleich gut an, läuft es schlecht an? Denn es gibt ja immer einen Vororder-Anteil sowie einen Anteil, der kurzfristig bestellt werden kann. Und den Anteil gilt es eben dann, sinnvoll zu nutzen.

Was wünschst du dem Einzelhandel für das zweite Halbjahr 2021?

Ich sag mal mit gutem Optimismus und im guten Optimismus aus der Situation rauszugehen, die Chance zu nutzen. Ich glaube, da gibt es jetzt eine gute Chance für diejenigen, die bei uns doch einige sind, die es durch die harten Zeiten auch geschafft haben, jetzt den Kunden Gott sei Dank mit Freude wieder bedienen zu dürfen, mit einem tollen Produkt wieder zur Verfügung zu stehen. Außerdem wünsche ich, dass es einfach keine weiteren Lockdowns oder Restriktionen erst mal gibt. Dass man hoffen kann, dass man tolle Geschäfte machen kann mit tollen Kunden.

Ich danke dir vielmals für das ausführliche Interview und die guten Einblicke in die Arbeit von Unitex! 

Weitere Gespräche mit Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen findet ihr auf unserem Blog. Um auch die nächsten nicht zu verpassen, meldet euch gern zu unserem Newsletter an!