5 Fragen an Sandra

5 Fragen an Sandra

Noch ein neues Teammitglied ist letztes Jahr uns gestoßen! Es ist schon längst überfällig, sie euch vorzustellen. Das wollen wir jetzt gleich nachholen. Wir freuen uns, dass Sandra Jurema Kade seit dem 1. September unsere Content Marketing Managerin ist und Lea Schilling während ihrer Elternzeit vertritt. Sie selbst kommt auch gerade aus der Elternzeit. Davor war sie in einem ganz anderen Bereich tätig. Die letzten 14 Jahren hat sie als freiberufliche Schlussredakteurin und Übersetzerin gearbeitet. Die Elternzeit nach der Geburt ihrer Zwillingsmädels hat sie für eine Neuorientierung genutzt und freut sich nun darauf, das in jahrelanger Erfahrung Gelernte mit den neu gelernten Wissen zu kombinieren. Klingt spannend! Welche Rolle Brasilien und  Rhabarberschorle in ihrem Leben spielen und seit wann sie schon Picalike kennt, erfahrt ihr in den folgenden 5 Fragen, die wir ihr gestellt haben.

Sandra Kade

Erzähl mal was über dich. Wo bist du aufgewachsen? Welche Hobbies hast du?

Da muss ich etwas ausholen: Ich bin zwar in Deutschland geboren, aber in Brasilien im Amazonasgebiet aufgewachsen. Mit 17 bin ich zurück nach Deutschland gekommen, um in einem Internat in Niedersachsen Abitur zu machen, bevor ich zum Studieren nach Rostock gegangen bin. Seit meinem Abschluss wohne ich nun wieder in Hamburg, meinem Geburtsort.

Ich liebe DIY, Yoga und Backen/Kochen. Leider kommen meine Hobbies gerade etwas zu kurz, seit die Zwillinge auf der Welt sind, aber sobald ich wieder etwas mehr Zeit habe, bringe ich ein paar Cupcakes vorbei, versprochen!

Auf was an deinen neuen Aufgaben freust du dich am meisten?

Ich freue mich darauf, Picalike, seine tollen Produkte und wie hier gearbeitet wird anderen regelmäßig zu zeigen, andere darüber und auch über so einiges mehr zu informieren. Ich kenne das Unternehmen schon seit seiner Gründung und freue mich sehr darüber, nun auch ein Teil davon zu sein.

Wenn du in sechs Monaten zurückblickst, was hoffst du dann zu sehen?

Dass ich mit der Themenwahl für Newsletter, Blogbeiträge etc. und mit der Ausarbeitung der Themen die Empfänger erreichen und abholen konnte. Und vielleicht sogar ein paar Returns bekommen habe.

Bist du eher der Homeoffice- oder der Bürotyp?

Irgendwie beides, auch wenn ein bisschen mehr Homeoffice-Typ als Bürotyp. Ich arbeite gern von zu Hause aus, da ich beim Writer’s Block einfach mal Wäsche sortieren oder Geschirrspülmaschine ausräumen kann, wobei mir garantiert wieder eine Idee kommt, an die ich mich dann mit einem frischen Kaffee gestärkt direkt setzen kann. Aber ich arbeite auch gern im Büro mit anderen Menschen, da auch der Austausch sehr inspirierend sein kann, und ich dann gefühlt auch näher am Geschehen bin. (Ja, ich weiß, dass man durch Slack etc. immer voll dabei ist, auch von zu Hause aus, aber ich finde trotzdem die persönliche Anwesenheit am Ort des Geschehens einen Tick näher 🙂 )

Welches wäre dein Lieblingsgetränk beim Treffen mit Arbeitskolleg*innen nach der Arbeit und warum? 

Da die Zwillinge noch so klein sind, definitiv eine Rhabarberschorle, die ist doch sehr erfrischend, oder einen entkoffeinierter Latte macchiato mit Hafermilch. Wenn ich jetzt aber keine kleinen Babys hätte, wäre es definitiv eine Weinschorle, mein absoluter Feierabend-Drink: frisch, perlig und sehr leckerer Geschmack. Je nach Stimmung dann weiß oder rosé.

 

Dann holen wir bald hier unten im Café vom Betahaus mal schnell einen entkoffeinierten Latte macchiato mit Hafermilch und hoffen, dass du auch ein paar Muffins dabei hast.

Die Entstehung von OnSight Analytics

OnSight Analytics

Wir haben euch bereits den Beginn der OSA-Pilot-Phase und das Onboarding vorgestellt. Inzwischen sind schon ein paar Wochen ins Land gegangen und eine Reihe von neuen Features wurden gelauncht. Da wird es Zeit für ein Gespräch mit unserem CEO Sebastian Kielmann über den Hintergrund von OnSight Analytics und was dahintersteckt zu führen.

OnSight Analytics

Sebastian, wann begann die Entwicklung von OnSight?
Die Entwicklung von OnSight begann im März 2018. Als aller Erstes begannen wir damit, Systeme zu entwickeln, die Daten sammeln, speichern und auswerten. Danach begannen wir, eine Kombination der neuen Daten mit unserer KI und Bilderkennung herzustellen.

Und was führte dazu?
Wir bieten unseren Kunden bereits seit vielen Jahren mit unserer KI und Bilderkennung Unterstützung bei der Performance ihres Online-Shops. Da haben wir uns überlegt, wie wir alle Möglichkeiten unserer Systeme kombinieren können in einer einfachen und intelligenten Lösung mit dem Ziel, eine Market Intelligence zu erschaffen, die automatisch relevante Geschehnisse erkennt und Handlungsempfehlungen gleich meldet.

Welche war bisher die größte Hürde?
Die Daten zu sammeln und auszuwerten ist immer eine Herausforderung. Aber auch die Ideen und Wünsche unserer Partnern zu kombinieren, die Marken auf Marktplätze, Marken im eigenem Shop betreffen oder aus Retailer sowie Marktplätze bestehen, ist keine einfache Aufgabe für uns. Jeder hat eine andere Perspektive auf die Daten, und wir wollen sie alle in einer Form vereinheitlichen, damit unsere KI die best möglichen Handlungsempfehlungen liefern kann. 

Auf welches Feature bist du besonders stolz?
Das kann ich nicht sagen, denn stolz bin ich auf sie alle: auf die Portfolioanalyse, den Produktlebenszyklus, die Ähnlichkeitssuche aber auch auf unseren Interest Score, der sehr viele Daten zu einer Zahl kombiniert. 

Weitere Infos zum Interest Score sowie zu weiteren Features bald hier im Blog! Um sie nicht zu verpassen, abonniert einfach den Newsletter und folgt uns auf unseren Social-Media-Kanälen.