Was die Verbraucher jetzt wünschen

Beitragsbild Reimagined
Verbraucher wünschen

Was hat die Pandemie für eine Auswirkung auf das Einkaufsverhalten der Menschen? Das hat sich Accenture gefragt und eine Umfrage von über 25.000 Verbrauchern aus 22 Ländern gestartet. Die Pandemie hat so einige Auswirkungen, stellte sich heraus. Denn über 50 Prozent der befragten haben ihr Verhalten überdacht. Und daraus auch Konsequenzen gezogen und es verändert. Dies war zu erwarten, schließlich haben wir die letzten 18 Monate mit so vielen Einschränkungen gelebt, wie noch nie zuvor. Aber welche Veränderungen sind es?

Die Faktoren für eine Kaufentscheidung

Die zu erwartende Veränderung war der Anstieg der Online-Shop-Besuche. Natürlich wurde mehr online eingekauft als vorher, schließlich waren die Läden über viele Wochen, Monate geschlossen. Was die Online-Shops vor einige neue Herausforderungen stellte, schließlich wuchs so auch die Anzahl der Wettbewerber und es wurde für die Verbraucher immer einfacher, die Preise und Sortimente miteinander zu vergleichen. 

Aber nicht nur die Preise sind heutzutage der ausschlaggebende Faktor bei der Kaufentscheidung. Die Umfrage von Accenture zeigte, dass das Überdenken des Kaufverhaltens zu einer Veränderung der Wichtigkeiten bei der Kaufentscheidung geführt haben. War noch vor Kurzem der Preis zum größten Teil ausschlaggebend, so spielen nun Faktoren wie Zahlart, Lieferung und Retouren noch mit ein.

Die Reimagined-Gruppe

Accenture geht auch davon aus, dass die Veränderungen nicht nur ein kurzer Pandemie-Effekt ist, sondern Langzeitauswirkungen haben wird. Die Verbraucher, in der Studie “Reimagined” genannt, zeigten 5 klare Motivationen für die Wahl der Produkte, Services und Firmen, die sie bevorzugen. Diese sind Gesundheit und Sicherheit, Service und persönlicher Betreuung, Unkompliziertheit und Komfort, Produktursprung, Vertrauen und Ruf.

Service & ease

Service

Besonders spannend ist hier für uns der Blick auf zwei Bereiche. Zum einen der  Service, wo die Verbraucher sich fragen: Erinnerst du dich an mich? Machst du meine Erfahrung mit deinem Geschäft so persönlich, wie sie nur sein kann? Hilfst du mir, wenn ich dich brauche? Besonders wichtig war den Verbrauchern hier der gute Kundensupport der Shops: 63 Prozent der Befragten sagte, sie würden sich sogar von ihrem Lieblingsshop trennen, wenn es dort keine einfachen Möglichkeiten gibt, in Kontakt mit dem Kundenservice zu treten. Außerdem wünschen sich die Reimagined schnelle Reaktionszeiten und Aufmerksamkeit für ihre individuellen Bedürfnisse.

Der zweite Bereich ist die Unkompliziertheit: Holst du mich dort ab, wo ich bin, egal ob als Online-Shop oder stationärer Handel oder einer Mischung aus beidem? Und kannst du mir das liefern, was ich brauche, wann und auf allen Wegen? In der Praxis heißt das zum Beispiel, dass ihnen Services wie kontaktloses Bezahlen, „Click and Collect“-Optionen, schneller und kostengünstiger Versand sowie unkomplizierte Retoure-Möglichkeiten immer wichtiger werden. 57 Prozent der Befragten geben an, sie würden den Händler wechseln, wenn dieser ihnen keine neuen, schnellen und flexiblen Lieferoptionen bietet.

Ease reimagined

Wie Picalike helfen kann

Wenn wir all diese Punkte betrachten, sind wir sehr froh zu erkennen, dass wir in den unterschiedlichsten Bereichen die Shops unterstützen können, diesen neuen Anforderungen gerecht zu werden.

Preise: Wie bereits erwähnt, ist es nun besonders einfach für die Kunden, Preise und Sortimente miteinander zu vergleichen. Also muss es für den Shop selbst noch leichter und schneller möglich sein, seine Preise mit denen seiner Wettbewerber zu vergleichen. OnSight kann hier in verschiedenen Bereichen schnell und unkompliziert Überblicke geben, zum Beispiel darüber, wann welche Produkte wie weit reduziert werden.

Preisanalyse

Service: Mit Complete the Look bieten wir deinen Kunden Einkaufsberatung quer durch das komplette Sortiment durch unsere Modeexperten und unserer künstlichen Intelligenz. Auch das personalisierte E-Mail-Marketing ist auf den Kunden persönlich zugeschnitten, sodass er sich gut beraten fühlt.

Witt Email

Komfort: Noch nie war der gute Service rund ums Online-Einkaufen so wichtig! Dadurch ist es aber auch umso wichtiger geworden, zu wissen, wie der eigene Shop im Vergleich zur Konkurrenz dasteht. Hier ist OnSight wieder ein guter Ratgeber, schließlich siehst du in der Shop Intelligence auf einem Blick, welche Service-Optionen deine Wettbewerber anbieten. Ist das Shoppen bei ihnen komfortabler als bei dir?

Versand
weitere möglichkeiten

Kann ich dir weitere Informationen zu Picalikes Lösungen geben, mit denen du deinen Kunden und ihre neuen Shoppinganforderungen das bieten kannst, was sie suchen? Dann schreib mir!

Interview mit Xaver Albrecht von Unitex

Beitragsbild Xaver
Interview Xaver Unitex

Dieses Jahr sind die Geschäfte im Einzelhandel mit so einigen großen Herausforderungen konfrontiert worden. Um besser verstehen zu können, womit sie sich auseinander setzen mussten, haben wir ein Gespräch mit Xaver Albrecht von Unitex geführt. In dem Interview spricht er ausführlich mit uns über den Lockdown, die Ungleichheit dabei, wie Unitex seine Mitglieder unterstützt, was das Online-Geschäft für den Einzelhandel bedeutet und wie ein Tool wie OnSight da bei der Wettbewerbsanalyse helfen kann.   

Du bist Mitglied der Geschäftsleitung bei Unitex. Magst du kurz beschreiben, wie und worin Unitex den Einzelhandel unterstützt?

Wir unterstützen den stationären mittelständischen Einzelhandel in einer ganz breiten Masse an Lösungen. Wir von Unitex sind eine Verbundgruppe für den Mode-Einzelhandel. Das heißt, wir bieten verschiedene Services und Dienstleistungen an, begonnen bei der bankgesicherten Zentralregulierung.Bankgesicherte Zentralregulierung bedeutet im Endeffekt, dass wir im Hintergrund den Zahlungs- und Rechnungsverkehr zwischen dem Händler und dem Lieferanten über eine Partnerbank von uns, die RSB Retail + Service Bank, abwickeln. Aber eben zusätzlich auch mit der Rechenanlage West (raw) den ganzen Belegverkehr und die Belegarchivierung anbieten. Auf Basis des Zentralregulierungsvolumens gibt es eine Rückvergütung für den Händler, das heißt, es lohnt sich auch monetär zumeist. Wir bieten verschiedenste Sonderkonditionen bei Dienstleistern an. Wir nutzen also Skaleneffekte sehr stark bei unseren Mitgliedern, weil wir mit über 800 Mitgliedern doch ein Standing am Markt und in der Branche haben. Dadurch sind viele Dienstleister interessiert, mit uns zusammenzuarbeiten: von Strom über Versicherung und, und, und… 

Und seit vielen Jahren schon unterstützen wir auch unsere Mitglieder ganz stark im Thema Digitalisierung. Wir haben viele Digitalisierungspartner, verschiedene Digitalisierungslösungen mit Top-Konditionen von Web-Shops über Kunden-Apps bis hin zum Omni-Channel-Ansatz, Verkauf auf Plattformen etc. Da bieten wir eine sehr große Plattform an Lösungen und Vorteilen für den Einzelhandel an. 

 

Corona, Lockdown, etc. Der Einzelhandel hatte im letzten Jahr so einige große Herausforderungen zu meistern. Welcher Aspekt war deiner Meinung nach am schwierigsten? Und warum?

Am schwierigsten für den stationären Einzelhandel war ja, dass alles zu war. Es haben viele Faktoren mit reingespielt, weshalb die Geschäfte schließen mussten. Ein wichtiger Faktor dabei war die Ungleichbehandlung, wie wir finden. Die Ungleichbehandlung gegenüber anderen Branchen. Wir haben uns natürlich auch auf juristischer und politischer Ebene entsprechend für unsere Mitglieder eingesetzt gegen die Ungleichbehandlung und mit unterschiedlichen Klagen auf Wiederöffnung und auf Schadenersatz. Zum Beispiel die Testpflicht beim stationären Mode-Einzelhandel im Vergleich zum Lebensmittel-Einzelhandel oder zur Außengastro oder zu Bank etc. Auch gab es während des Lockdowns als die Flächen geschlossen waren verschiedene Öffnungsschritte, wo zum Beispiel Baumärkte mit Blumen oder Gartencentern eben öffnen durften und der mittelständische Mode-Einzelhandel eben nicht. Da gab es auch einige Entscheidungen, die unsere Meinung auf juristischer Ebene bestätigt haben, dass es sich hier um eine Ungleichbehandlung handelt und dass man da eben gleichziehen muss.

Das heißt, da muss der Mode-Einzelhandel gleichzeitig wieder öffnen oder das andere schließen. Unser Ziel war es da natürlich nie, andere Branchen zu benachteiligen, sondern einfach die Öffnungsschritte im Mode-Einzelhandel darzustellen. Und so war es eben wie in diesem Beispiel in vielen Belangen. Klar muss der Lebensmitteleinzelhandel auf haben. Aber 800 Quadratmeter Lebensmittel-Einzelhandel und 800 Quadratmeter Mode-Einzelhandel – da würde ich die Ansteckungsgefahr jetzt mal als ähnlich definieren. Ob man nun in einem einen Test braucht und im anderen nicht, das ist dann natürlich auch wieder die Frage. 

Von den vielen Reglementierungen, die in den letzten Monaten zustande kamen, um den Einzelhandel in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen, was ist deiner Meinung nach die Sinnvollste?

Man kann da eigentlich sagen, durch die Politik gab es ja von den Öffnungsschritten mal abgesehen im Endeffekt nur eine Lösung und das ist ja die Überbrückungshilfe 3. Die ist mit der Zeit auf Basis der FAQs verbessert worden, bietet aber trotzdem keinen Ersatz, sondern nur eine kleine Hilfe. Ich bin der Meinung dass im Allgemeinen von der Politik her zu wenig geholfen wurde.

Interview Xaver Unitex

Was hättest du dir gewünscht?

Da lässt sich nun im Nachhinein natürlich alles Mögliche aus der Nase ziehen. Aber ich hätte mir eine transparente und faire Beurteilung der Situation mit keiner Benachteiligung oder Bevorteilung von Branchen und einen Ausgleich auf Ergebnisebenen und nicht auf Basis der Wareneinkäufe gewünscht. 

Die vielen Zeiten, in denen die Läden schließen mussten, haben für viele den Weg ins Online-Geschäft  beschleunigt. Wie sieht es da aus? Entstehen nun viele kleine Online-Shops? 

Wir haben natürlich eine ganz breite Mitgliederbasis. Auch wurde viel in die Digitalisierung investiert, das ist klar, einerseits durch die Fördermaßnahmen derÜberbrückungshilfe 3, aber davor auch schon, auch während des ersten Lockdowns und man kann auf jedem Fall sagen, dass vor allem das Plattformgeschäft stark zugenommen hat. Das heißt, wir haben auch einen Partner, der eine Plattform, einen Marktplatz anbietet. Da haben wir ein enormes Wachstum von unseren Mitgliedern. Andere, nicht die große Masse, aber einige, haben auch in eigene Webshops investiert, in eigene Weblösungen. Bei beiden Themen muss man nachher auf jeden Fall auch betrachten, wie die langfristige betriebswirtschaftliche Situation aussieht, aber vor allem in Zeiten des Lockdowns hat es natürlich vor allem liquiditäts- und warentechnisch unsere Mitglieder schon stark unterstützt. 

So ein Online-Shop ist auch viel Arbeit, sind die Wettbewerber doch um ein vielfaches mehr. Welche Informationen aus der Beobachtung der Wettbewerber sind da für die Händler beispielsweise interessant, um sich besser aufzustellen?

Ein Modehaus XY kann mit seinem Warenbestand trotz der hohen Warenexpertise nie auf dem Niveau von einem Zalando oder About you alleine kommen. Für viele unserer Mitglieder ist ein Webshop, wenn sie denn einen haben, dann hauptsächlich ein Marketingposten, ein Kundenbindungstool, um dem Stammkunden zum Beispiel anzubieten auch sonntags vom Sofa aus zu gucken: “Oh beim Modehaus meines Vertrauens ist gerade ein weißes Hemd im Angebot. Montag muss ich zu einem Vorstellungsgespräch, dann gehe ich da mal kurz es abholen.” Ich kann auch schauen, ob sie es sogar eventuell mit Click&Collect, Click & Reserve schon für mich bereitlegen können. Wenn ich zum Beispiel weiß, dass ich bei dem Eterna-Hemd M oder L trage, dann bringt es mir vielleicht sogar jemand persönlich vorbei. Weil ich vielleicht auch noch den Einkäufer oder die Modefachverkäuferin kenne. In diesen Fällen ist der Online-Shop eher ein Kundenbindungstool, um eben dem Endkunden, dem Endkonsumenten den gleichen Mehrwert eines Online-Verkäufers zu bieten und trotzdem die Vorteile des stationären Modehandels beizubehalten. 

Was nun die Wettbewerber online betrifft: Ich kann mir vorstellen, dass Reduzierungen angeguckt werden, und dann halt die Shopinformationen der Konkurrenten in der Nähe – das heißt, wer bietet welchen Lieferservice oder welche Kundenbindungsmaßnahmen an. 

Bei unseren Kunden gehe ich davon aus, dass sie nicht extra im Vergleich zu anderen Online-Shops ihre Ware nachordern oder ähnliches, sondern dass sie ihre bereits bestellte Ware einfach abspielen. Da hat der Webshop von Zalando erst mal wenig Einfluss, was der Mode-Einzelhändler nachher beim Lieferanten einkauft.

Worin könnte ein Wettbewerbsanalyse-Tool die Geschäfte sowohl im stationären Handel wie auch bei ihrer Online-Präsenz zum Beispiel unterstützen? 

Ich glaube, da könnte ein Mehrwert dadurch dargestellt werden, dass man schaut, welche Produkte besonders gut oder besonders schlecht laufen, welche Produkte werden besonders stark reduziert auf den gängigen Plattformen, in den gängigen Online-Shops. Da kann ich sehen, wenn ein Produkt gut läuft, eine Produktkategorie, habe ich die Möglichkeit, sie kurzfristig auch als stationären Händler dann nachzuschießen.

Ich kann schauen, bei mir sieht es auch gut aus mit dem Produkt, online auch sehr gut, dann ist es noch mal eine Bestätigung, A mehr Ware nachzuschießen, mehr Ware zu organisieren und auf der anderen Seite natürlich auch ein Preisindikator. Ich kann sehen, ja andere Produkte werden stark reduziert, werden vielleicht nicht so gut nachgefragt, um dann eben auch die eigene Entscheidung in Abschreibungstool zu stellen. Wann schreibe ich welche Produkte wie stark ab oder reduziere sie eben.

Natürlich auch was die Shops gerade neu bekommen ist interessant, und dann auf der Basis zu sehen, wenn was neu reinkommt: Läuft es schon mal gleich gut an, läuft es schlecht an? Denn es gibt ja immer einen Vororder-Anteil sowie einen Anteil, der kurzfristig bestellt werden kann. Und den Anteil gilt es eben dann, sinnvoll zu nutzen.

Was wünschst du dem Einzelhandel für das zweite Halbjahr 2021?

Ich sag mal mit gutem Optimismus und im guten Optimismus aus der Situation rauszugehen, die Chance zu nutzen. Ich glaube, da gibt es jetzt eine gute Chance für diejenigen, die bei uns doch einige sind, die es durch die harten Zeiten auch geschafft haben, jetzt den Kunden Gott sei Dank mit Freude wieder bedienen zu dürfen, mit einem tollen Produkt wieder zur Verfügung zu stehen. Außerdem wünsche ich, dass es einfach keine weiteren Lockdowns oder Restriktionen erst mal gibt. Dass man hoffen kann, dass man tolle Geschäfte machen kann mit tollen Kunden.

Ich danke dir vielmals für das ausführliche Interview und die guten Einblicke in die Arbeit von Unitex! 

Weitere Gespräche mit Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen findet ihr auf unserem Blog. Um auch die nächsten nicht zu verpassen, meldet euch gern zu unserem Newsletter an! 

SOS Kofferpacken

Beitragsbild Kofferpacken
SOS Koffer packen

Wer kennt das nicht, da sitzt man einen Tag vor der Urlaubsreise vor dem offenen Koffer und weiß nicht, was man einpacken soll. Gerade wenn am Ende auch noch Outfits dabei rauskommen sollen, die gut aussehen. Wir haben da einen Tipp: Am besten fängt man mit den Basics an!

Aber was sind die zurzeit angesagten Basics? Jeanshose und weißes T-Shirt ist immer ein lässiges Outfit, aber mit welchen Basics zeigt man auch noch ein bisschen Mode-Know-how? Um hier auch wirklich hilfreiche Ergebnisse zu bekommen, haben wir uns bei OnSight Analytics die aktuellen Cash Cows und Stars der Shops angeschaut.

 

Hier kommen unsere Basic-Top-4, die in keinem Koffer fehlen sollten

Die Jeans-Bermuda

Dieses Jahr ist sie ein sehr beliebtes Kleidungsstück. So wird sie nun sehr gern getragen von den Fashionistas weltweit und hat die Hotpants erfolgreich verdrängt. Genauso wie ihre lange Schwester, die Jeanshose, kann sie zu praktisch allem kombiniert werden, von Bikini-Top bis hin zur klassischen Bluse. Dazu kann man mit ihr jedes Abenteuer bewältigen, ob auf dem Spielplatz, beim Shoppen oder bei einer Bergwanderung. Vielseitiger geht es kaum!

Basics Jeans Bermudas

Das Maxikleid

Es ist luftig, es schwingt, es verbreitet gute Laune: Das Maxikleid hat sich seinen Platz unter den Basics für den Koffer erarbeitet, indem es einen immer schön angezogen aussehen lässt. Und das ganz ohne großem Aufwand. Einfach über den Kopf ziehen – fertig! Egal ob man es einfach über den Bikini überstreift oder man sich damit chic für den Restaurantbesuch am Abend macht.

Basic Maxikleid

Das weiße Hemd

Diese Allrounder kann so viel mehr als nur zum schwarzen Kostüm kombiniert werden. Die Zeiten, in denen Blusen/Hemden nur zur fomellen Kleidungs gehörte, sind längst passé. Nun wird es zu allem getragen. Ob als Überwurf über süße Tops, als Sonnenschutz über dem Bikini nach einem Tag am Strand, zu verspielten Röcken oder zur schlichten Jeans – all das ist möglich und sieht sogar gut aus! Definitiv ein Grund auch dieses Kleidungsstück zu den Koffer-Basics zu zählen.

Basic weißes Shirt

Die weißen Sneaker

Ja, es ist eine Qual, sie sauber zu halten, wenn man durch staubige oder matschige Geländer läuft… Aber: Sie passen zu jedem Outfit und sehen immer ein bisschen nach Urlaub und Sommer aus.

Basic weiße Sneaker

Was nun die Basic-Accessoires betrifft, da herrscht ja wohl kaum Zweifel: Das Basic-Accessoire schlechthin ist die Sonnenbrille! Welche Trend-Sonnenbrille nun aber das i-Tüpfelchen für jedes Outfit ist, das lest ihr in einem anderen Beitrag (-> Die Trend-Sonnenbrillen im Sommer 2021).

So hilfst du deinen Kunden beim Kofferpacken

Falls du einen eigenen Online-Shop hast: Spiel deine Beratungskompetenz aus und hilf deinen Kunden beim Kofferpacken! Mit diesen Basic-Teilen kannst du schnell zahlreiche Outfitempfehlungen für sie zusammenstellen und sie so zielsicher durch den Packprozess begleiten. Wir helfen dir, deinen Kunden zu zeigen, dass du stets up to date bist, indem entweder unsere Modeexperten die Outfits zusammenstellen oder wir deinen Modeexperten zeigen, wie sie in nur ein paar Klicks Looks anlegen – egal für welche Option du dich entscheidest, alle Looks werden über dein komplettes Sortiment skalliert und ergibt somit zahlreiche Varianten. Hole deine Kunden bei ihren Zweifelsfragen ab, zeig ihnen, dass sie sich auf dich und deine Outfitempfehlungen verlassen können.

Du nutzt unsere Software as a Solution Complete the Look noch nicht? Würdest dir gern aber eine Demo davon anschauen? Dann zögere nicht und wende dich an uns! Hier kannst du eine Demo vereinbaren.

Und hier kannst du dich mit deinen Fragen direkt an mich wenden.

Die Daten von OnSight Analytics

Beitragsbild Datenqualität

Mit unserem Wettbewerbsanalyse-Tool OnSight Analytics liefern wir euch die unterschiedlichsten Daten zu den von euch ausgewählten Wettbewerbern. Da ist es klar, dass die Daten das A und O sind. Ihre Qualität muss stimmen! Wie wir dafür sorgen, das möchten wir euch hier gern erzählen.

Was machen wir mit den Daten, die OnSight Analytics (OSA) in seinen Auswertungen sammelt?

Gleich nach der Erhebung werden die Daten für OSA bereinigt, vereinheitlicht und strukturiert. Hierbei ist es eine besondere Challenge, dass jeder Shop eine unterschiedliche Struktur in den Kategorien hat. Außerdem haben sie oft unterschiedliche Bezeichnungen. Uneinheitliche Schreibweisen bei den Marken vereinfachen unsere Arbeit natürlich auch nicht, ist es doch unser Ziel, die Vergleichbarkeit der Daten unter den verschiedenen Shops herzustellen.

Die so vereinheitlichten und bereinigten Daten werden dank unserer langjährigen Erfahrung in der Bilderkennung und im maschinellen Lernen durch die Daten, die wir anhand des reinen Bildes sammeln können, ergänzt. So ist unsere KI speziell darauf trainiert, die relevanten Daten anhand des Bildes, des Artikelnamen und der Metadaten auszulesen. All diese kombinierten Daten werden aufbereitet und einer strengen Qualitätsprüfung unterzogen. Erst wenn wir das Go von unseren Qualitätsmanagement erhalten haben, werden sie über unser Tool zur Verfügung gestellt.

Wie werden die Daten einer Qualitätsprüfung unterzogen?

Um unseren eigenen und auch den Qualitätsansprüchen von unseren Kunden gerecht zu werden, gibt es bei uns ein Qualitätssicherungsteam, das Hand in Hand mit dem Softwareteam arbeitet. Dabei beachtet das Team vor allem drei elementare Dinge, die eine besonders große Rolle spielen.

 

Zum ersten die Geschwindigkeit. Wir sind ständig darum bemüht, die Daten für unsere Kunden so aktuell wie möglich zu haben, denn die Produktpalette und Preisgestaltung von online Shops werden teilweise sogar täglich dynamisch an den Markt angepasst. Das heißt für uns, dass die Qualitätsprüfung sofort beginnt, sobald die Datengewinnung abgeschlossen ist.

OSAS Daten QA

Zum zweiten überprüfen wir die Daten auf jegliche Form systematischer Fehler. Ein systematischer Fehler wird daran erkannt, dass er mehr als nur einmal auftritt und nicht dem Zufall unterworfen ist. Durch solche Fehler entstehen immer Probleme. Es gibt zwar auch unsystematische Einzelfälle – sei es nun Zufall oder menschliches Versagen -, aber unsere Erfahrung zeigt, dass die Anzahl dieser so gering ist, dass ihr Auftreten sich zumindest mit einem Dreier im Lotto vergleichen lässt. Passiert, aber nicht oft. 

 

Die letzte aber sicherlich nicht die unwichtigste Frage, die wir uns immer wieder stellen, lautet: Basiert eine systematische Datenunreinheit auf Mängeln in unserer Technologie oder ist sie ein Problem des Online-Shops? Das erstere kriegen wir mittels unseres kompetenten Entwicklungs- und Operations-Teams immer in den Griff. Beim letzteren kriegen unsere Zauberkünstler aber auch manchmal Kopfschmerzen. Denn ein nicht optimal konzipierter oder technisch an Mängeln leidender Onlineshop kann so einiges unserer kreativen Datenoptimierungsmagie erfordern. Aber bisher war die Macht immer mit uns.

Was passiert dann mit den Ergebnissen?

Unser Software-Team verwandelt Datenpunkte in Bilder, Diagramme, Grafiken usw. Diese visuelle Darstellungen lassen euch gleich auf einen Blick Preisstrukturen, Entwicklungen, Tendenzen und Trends erkennen. So erhaltet ihr die verschiedensten Informationen, um kommerzielle Entscheidungen zu treffen. 

 

Ihr habt noch nie bei OnSight Analytics reingeschaut? Möchtet es aber gern? Dann meldet euch doch gleich bei unserem Team!

Die Farbe, die uns zum Strahlen bringt

Beitragsbild Gelb

Es leuchtet und strahlt überall: Die Zeit für Gelb ist gekommen. Die Natur macht es uns vor, denn die Rapsblütenzeit hat begonnen. Bei der Fahrt auf den Landstraßen breiten sich links und rechts von uns Felder in dieser frischen Farbe aus. Wen füllt der Blick auf diese strahlende Pracht nicht mit Freude? Aber auch in den Städten sehen wir immer mehr gelbe Punkte.

Lies weiter

Pullunder – der Renner im aktuellen Streetstyle

Cover Trend Pullunder

Der Lagenlook (auch Zwiebellook genannt) ist immer wieder im Trend. Was macht diesen Look zum ewigen comeback Trend? Zum einen: Er ist perfekt für dieses wankelmütige Wetter und wie dafür gemacht. Außerdem ist Layering gemütlich und kann oft aus Teilen aus dem eigenen Kleiderschrank zusammengestellt werden. Mit einem neuen It-Piece kombiniert erstrahlt er im neuen Glanz. 

In dieser Saison ist der Pullunder unser It-Piece. Modeexperten von verschiedenen Hochglanz-Magazinen haben den Trend bereits vor geraumer Zeit vorhergesagt. Werden wir diesen Trend wirklich auf der Straße und in den Socials sehen? Oder haben sich die Vorhersagen geirrt?

 

©Pialorenaa
sarahwhnr Pullunder Instagram
©sarahwhnr

Wir haben den Pullunder-Trend mit OSA genau beobachtet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber nun ist er angekommen! Dies spiegelt sich natürlich in unseren Daten von den Online-Shops wider. Innerhalb der letzten Tage waren zahlreiche Pullunder unter den New Ins, insgesamt eine Zunahme von 28 Prozent. Hier auch eine kleine Auswertung der Farbverteilung:

Farbverteilung Pullunder

Aber wie wird dieser Streetstyle richtig gestylt? Gern zeigen wir euch, wie die Mode-Profis den Look tragen, welche Teile sie miteinander kombinieren und wie man ihn sexy oder casual trägt. Lasst euch inspirieren!

Zuerst das wichtigste Kleidungsstück: der Pullunder! 

Der ist gerade im Oversized-Schnitt aus einem weichen Stoff sehr gefragt. Bei einer Analyse der favorisierten Farben sind schwarze Pullunder ganz weit vorne, gefolgt von Naturtönen.

 
Trend Pullunder

Das Hemd

Unter dem Pullunder wird ein Hemd, ebenfalls in Oversize, gestylt. Perfekt ist da ein weißes Hemd, macht es doch den Kontrast zum Pullunder besonders stark. Und dürfte in fast jedem Kleiderschrank zu finden sein. Nicht in deinem? Vielleicht hast du aber ein Jeanshemd im Schrank, eine bequeme und stylische Alternative. 

Hemd zum Pullunder

Das Drunter

Auf die Hose kann verzichtet werden. Bei unseren aktuellen Temperaturen in Hamburg (1-13 °C) empfehlen wir aber doch eine Leggings oder Jeans für drunter. Wichtig ist, dass sie in den Hintergrund treten sollen, also möglichst neutral und unauffällig sind.

Pullunder drunter

Ein weiterer Eye-Catcher

Ganz im Gegensatz zur Hose darf das Schuhwerk ein richtiger Eye-Catcher werden. Hierfür sind Overknee-Boots besonders angesagt und ermöglichen auch gut die hosenfreie Version des Outfits, ohne dass man friert.

Pullunder Boots

Du hast einen Mode-Online-Shop und möchtest so ein Outfit deinen Kunden zur Verfügung stellen? Mit unserem Complete-the-Look-Tool ist das gar kein Problem.

CTL Pullunder 1
CTL Pullunder 2
CTL Pullunder 3
CTL Pullunder 4

Sind auch für dich solche Trendanalysen spannend, oder möchtest auch du in deinem Online-Shop trendige Outfitempfehlungen geben, die nie ausverkauft sind? Dann zögere nicht und kontaktiere uns! 

Auf einen Blick die heißen Sales-Tage erkennen

An manchen Tagen wird mehr reduziert als an anderen. Manche Shops reduzieren mehr als andere. Einige reduzieren lieber gleichmäßig, andere haben Aktionstage, an denen besonders viel reduziert wird, und dann geht es zurück zu Business as usual. Dies sind nur ein paar Gründe, die das Beobachten der Sales-Zeiträume der verschiedenen Shops so spannend machen. Umso besser, wenn man so viele Infos ganz unkompliziert auf nur einen Blick bekommt.

Deshalb möchten wir euch unsere Sales Map vorstellen!

Mit dem Überblick unserer Sales Map erkennst du gleich auf dem ersten Blick durch die verschiedenen Farbnuancen, in welchem Zeitraum viel oder wenig reduziert wurde. Durch die Heatmap wird der Zeitraum hervorgehoben, an dem es besonders heiß herging. Aber das ist natürlich noch sehr allgemein.

 
Sales Map

Um es genauer aufzuschlüsseln, muss man nur ein Kästchen anklicken, schon erfährt man weitere Details zu dem gewählten Zeitraum.

 
Sales Map

Da uns das aber noch nicht reicht und wir einen großen Wert auf sehr detaillierte und genaue Informationen legen, kann man mit den Filtern alles noch weiter präzisieren. Hier kann man zum Beispiel nach Kategorien, Wettbewerber, Gender oder Zeitraum filtern und somit eine Heatmap für genau diese Angaben erhalten.

 
Sales Map

Viel schneller und detaillierter kann man die Informationen über die Sales-Aktivitäten seiner Wettbewerber nicht erhalten. Möchtet auch ihreinen Blick auf die Sales Map eurer Wettbewerber werfen? Dann vereinbart doch eine Demo und spart euch viel Zeit und Mühe!