5 Fragen an Timo

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Ein weiteres neues Teammitglied möchten wir ganz herzlich begrüßen. Obwohl, ganz neu ist er nicht. Timo war nämlich schon mal Teil unseres Teams, ganz zur Anfangszeit von 2013 bis 2017. Nun, am Anfang dieses Jahres, kam er wieder für ein paar Monate zu uns als Externer. Das hat ihm sichtlich Spaß gemacht: Anstelle danach ein neues Angebot eines großen Unternehmens anzunehmen, entschied er sich dafür, in dieser Zeit lieber den Mittelstand zu unterstützen und das laufende Projekt fortzusetzen. Auch die Arbeit mit den alten Bekannten hatte ihren Reiz. So wurde Picalike für ihn wieder zu einem attraktiven Arbeitgeber und er kehrte zurück ins Team – als Fester!. Dass wir uns riesig darüber freuen, versteht sich von selbst.

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Lieber Timo, du bist ja nun kein Newcomer bei Picalike, sondern ein Comebacker, worüber wir uns tierisch freuen! Dennoch kennen dich die meisten im Team nicht aus der “Picalike-Anfangszeit”. Daher möchten wir auch dir hier ein paar Fragen stellen. Erzähl mal was über dich. Wo bist du aufgewachsen? Welche Hobbies hast du?

Geboren und aufgewachsen bin ich in einer Kleinstadt nahe Hamburg. Meine Freizeit verbringe ich oft auf dem Rad, oder ich wandere. Außerdem sammle ich Klassiker der Sci-Fi-Literatur und Comics. Wenn dann noch Zeit bleibt, klimpere ich am Keyboard, um mein AI-Empfehlungssystem für Filme weiterzuentwickeln, denn Filme gehören ebenfalls zu einer meiner Leidenschaften, und natürlich AI.

Was hat sich an deinen Aufgaben bei Picalike verändert? Was hast du früher gemacht, was machst du heute?

Auch wenn ich damals mit dem Fokus auf Machine Learning + Software Engineering eingestellt wurde, bedeutet die Arbeit in einem jungen Start-up natürlich, dass die Aufgabengebiete recht vielfältig sind. Und da ich Glück hatte, Wissen aus vielen verschiedenen Bereichen beizusteuern, konnte ich an vielen Fronten helfen. Fast alles trifft es wohl ganz gut, da wären klassische Softwareentwicklung, Aufbau einer AI-Umgebung, DevOps und auch Kundenbetreuung. Heute ist meine Tätigkeit doch etwas enger gefasst, aber eine Gemeinsamkeit ist auch wieder, dass Wissen aus verschiedenen Bereichen benötigt wird, was mir dann auch wieder zugute kommt. Im Englischen trifft es wohl “Jack of all Trades”, was ich auch in meinem LinkedIn-Profil als Tätigkeit eingetragen habe.

Wenn du in sechs Monaten zurückblickst, was hoffst du dann zu sehen?

Dass wir ein gutes Stück weiter sind, dass die Arbeit Früchte trägt, das Unternehmen wächst und floriert, und dass unsere Kunden die neuen Produkte genauso dufte und sinnvoll finden wie wir.

Bist du eher der Home-Office- oder der Bürotyp?

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Damals war Timo schon Teil des Teams: Weihnachten 2013

Das kommt drauf an. In der guten alten Zeit fand ich es schon entspannend, Freitag konzentriert und ohne viel Ablenkung meiner Arbeit daheim nachzugehen. Generell finde ich Home-Office sinnvoll, wenn es um die Abarbeitung von Aufgaben geht, die kaum oder wenig Absprachen mit anderen Kollegen*innen bedürfen. Ansonsten schätze ich den Kontakt zu den anderen Picalingen, auch da es sonst keine “Kaffeeküchen-Synergien” gibt und Ideen im Home-Office auch weniger effizient mal eben diskutiert werden können.

Uns wurde gesagt, dass du dich durch eine hervorragende Expertise im Bereich der Brauereikunst auskennst, du sogar einmal “Bier-Beauftragter” bei Picalike warst. Welches wäre denn das Getränk deiner Wahl beim Treffen mit Arbeitskolleg*innen nach der Arbeit und warum?

Eine pauschale Antwort ist hier unmöglich, da das passende Getränk von der Person, der Zeit und dem Ort abhängt. Eine Schwierigkeit ist es in der Tat, das richtige Bier für eine Person zu finden und für eine Gruppe ist es fast ein Ding der Unmöglichkeit, da Geschmäcker sehr individuell sind. Einen leichten Einstieg und bestens geeignet für ein Bierchen nach der Arbeit ist ein Helles, da es mild gehopft ist, dadurch wenig bitter und ungeheuer süffig ist. Aber um mal etwas konkreter zu werden, auf einer Weihnachtsfeier hat die Süße Verführung gut funktioniert, da das Bier mit einem Aperitif vergleichbar ist, sodass kleinere Gläser genutzt werden können, was die Hürde zu probieren senkt und dank des Honigs wird die Komplexität des Bieres auch für den Einsteigergaumen durch die Süße etwas handhabbarer. 

Wer weiß, vielleicht ergibt sich ja mal die Möglichkeit, eine kleine Bier-Verkostung zu machen. Ich zum Beispiel würde auf jeden Fall gern mal die Süße Verführung probieren. Wer weiß, vielleicht findet da der ein oder andere aus dem Team ein neues Lieblingsgetränk!

Schön, dass du wieder da bist!

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