Persönliche Trends erkennen

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Im letzten Trendreport, den ich erhalten habe, stand ganz viel über Kleider, Röcke und Tops. Als Mann, Ende 30, passte irgendwie keiner dieser Trends zu mir. Was ja nicht ganz verwunderlich ist. Aber auch in den Trendreports zu den neuesten Sneaker, war nichts, dass mich ansprach. Liegt das an mir? Nicht ganz. Es liegt daran, dass ein Redakteur sich für eine geringe Anzahl an Trends entscheiden muss. Es gibt sicher einen Sneaker-Trend, der zu mir passen würde, dieser wurde nur einfach nicht ausgewählt. Würde ein Report zu allen möglichen Trends aufgesetzt werden, würde fast eine unendliche Anzahl an Seiten herauskommen.

Im Report müssten die Trends pro Geschlecht, Alter, Kategorie, Kultur, Hintergrund, Anlass, usw. aufgestellt werden. Da dies für uns in der Firma relevant ist, haben wir mal mit folgenden Parameter versucht einen Indikator zu bekommen:

Geschlecht: 3 (Herren, Damen, Unisex)

Alter: 6 (Kind, Teenager, Junger Erwachsener, Erwachsener, Senior)

Anlass: 6 (Basics, Casual, Chic, Business, Sporty, Rockig)

Kategorien: 7 (Kleider, Blusen, Hosen, Jacken, Shorts, Schuhe, Pullover)

Attribute: 4 (Farbe, Muster, Länge, Extras)

Typ: 2 (Extrovertiert, Introvertiert)

Saison: 4 (Frühling, Sommer, Herbst, Winter)

Wetter: 5 (Warm, Kalt, Regnerisch, Sonnig, Schnee)

Diese einfache Auflistung würde schon über 30.000 Reports erzeugen. Daher lassen wir dies lieber von unserer Künstliche Intelligenz beobachten und uns daraus nur die relevanten Ergebnisse zurückliefern. Besonders cool war es, als wir erste Skizzen von Trends erhalten haben, um die Daten aus den Reports besser zu visualisieren.

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