Homeoffice is here to stay

Beitragsbild Homeoffice

Seit eineinhalb Jahren arbeitet das Team von Picalike im Homeoffice. Wer hätte in den ersten Wochen gedacht, dass das so lange anhalten würde? Unser hübsches Büro im Betahaus haben wir weiterhin, in das wir auch wieder gern gehen. Nur nicht jeden Tag. Unsere Geschäftsleitung hat uns nämlich gefragt, womit wir uns am wohlsten fühlen und was wir uns wünschen würden. Und tatsächlich haben wir uns einstimmig dafür entschieden, eine flexible Arbeitsweise beizubehalten, in der wir zwar zu den Get-Together ins Büro gehen, an den anderen Tagen aber frei und flexibel entscheiden können, wann wir zu Hause bleiben und wann wir im Büro sind. 

Warum haben wir so entschieden? Was gefällt uns besonders an diesem hybriden Modell? Jessica, Maren und Maik haben uns ihre Sichtweise erzählt!

JESSICA KIELMANN, ACCOUNTING & CONTROLLING

Jess Homeoffice

Liebe Jessica, warum bevorzugst du dieses hybride Modell?

Als dreifache Mama erleichtert mir diese Arbeitsweis den so schwierigen Spagat zwischen Familienleben und Beruf.

Hast du für das Arbeiten von zu Hause etwas an deiner Wohnungseinrichtung geändert?

Wir haben jetzt in jedem Zimmer die Möglichkeit, auch online zu arbeiten bzw am Online-Unterricht teilnehmen zu können. So können wir und die Kinder auch den „Arbeitsplatz“ variieren.

Was liebst du am meisten an deinem Büro zu Hause?

Der kurze Weg zum „Arbeitsplatz“ und dass ich keinen Parkplatz suchen muss sowie die flexible Zeiteinteilung, die ich dadurch habe.

 

Was würdest du dir dafür noch wünschen?

Gute Frage! Um ehrlich zu sein, fehlen mir manchmal die kurzen und netten „Küchengespräche“ mit den Kollegen. Die kann ich mir aber leider nicht so einfach in meine Küche wünschen 

MAREN TIEMERDING, BUSINESS DEVELOPMENT

Moin, Maren! Wie sieht es bei dir aus? Warum bevorzugst du dieses hybride Modell?

Durch das hybride Arbeiten ist nicht nur mein Arbeitsort flexibler geworden, sondern auch mein gesamter Arbeitstag. So kann ich meine Mittagspause für eine Laufrunde nutzen und fühle mich danach einfach ausgeglichener. Ich bin sehr froh, dass das hybride Arbeiten an Akzeptanz gewonnen hat.

Was hast du an deiner Einrichtung verändert?

Ich habe mir einen vernünftigen Stuhl geholt 😀 Auch wenn ich es lange nicht für wichtig gehalten habe, da ich ja noch “fit und jung” bin, wurde endlich ein Bürostuhl angeschafft. 

Was liebst du am meisten an deinem Büro zu Hause?

Auf jeden Fall, dass ich keinen Arbeitsweg mehr einplanen muss. Ach, und es darf auf keinen Fall vergessen werden, wie viel einfacher es nun ist Pakete von DHL und Co. beim ersten Zustellversuch abzufangen.

Was würdest du dir noch wünschen?

Auch wenn ich das hybride Arbeiten nicht mehr eintauschen möchte, kommt der Austausch mit dem Team eher zu kurz, da das Gespräch an der Kaffeemaschine oder auf dem Flur einfach wegfällt. Im hybriden Alltag, im Vergleich zum hundertprozentigen Homeoffice, wird sich die Situation wahrscheinlich wieder verändern.

MAIK KADE, PROJEKTMANAGEMENT

Na, Maik, wie sieht es bei dir aus? Warum bevorzugst du dieses hybride Modell?

Ich mag das Hybride Arbeitsmodell, da es mir zum einen ermöglicht, immer dort zu arbeiten, wo ich gerade am effizientesten sein kann, je nachdem was meine Aufgaben auch gerade von mir erfordern. Wenn es sinnvoll ist, mich mit dem Team oder mit ein paar Mitgliedern vom Team persönlich zu treffen, so ist dies jederzeit möglich. Aber ich kann auch eine Menge an Arbeitswegen sparen, sofern ich von zu Hause aus arbeiten will. Das kommt natürlich auch meinen Kindern zugute, da ich schnell erreichbar bin und früher Zeit mit der Familie verbringen kann. Und wer weiß, in Zukunft ermöglicht es mir vielleicht ja auch, von schönen Orten irgendwo in Deutschland oder in der Welt aus zu arbeiten, um nach Feierabend direkt in die Erholung einzutauchen.

Was hast du an deiner Einrichtung verändert?

Ich habe einen größeren Arbeitstisch als früher in unserem Arbeitszimmer, bessere Sitzgelegenheiten. Allerding bin ich auch im permanenten Kampf damit, das Zimmer ordentlich zu halten. Zwei kleine Kinder erfordern viel Stauraum für Zeug und dieses Zimmer wird daher oft als Abstellkammer gebraucht. Dementsprechend versuche ich den Raum besser zu organisieren, damit er nicht immer gleich nach Chaos aussieht. Und mein neues Fahrrad hängt jetzt auch im Raum, da mich der Anblick motiviert. Gut gearbeitet = Zeit fürs Bike. Also das Belohnungsprinzip.

Was liebst du am meisten an deinem Büro zu Hause? 

Meine professionelle Tastatur mit den lauten Anschlägen von Klim. Die könnte ich im Office nie verwenden, da ich alle damit stören würde. Ich mag die Haptik der Tasten und den Klang. Und natürlich liebe ich auch mein Bike ;-).

Was würdest du dir da noch wünschen?

Noch mehr Ordnung/Minimalismus, bzw. einen wirklich schönen Hintergrund für Videocalls. Und eine bessere Kamera für den Rechner. Ich arbeite derzeit mit dem internen Equipment. Das ist zwar okay, aber was externes wäre sicherlich besser.

Ich danke euch für eure Antworten! Und freue mich auf unser nächstes Get together, wo wir dann hoffentlich auch alle wieder ein bisschen Zeit für Küchengespräche haben. 

Für alle aber, die den perfekten Arbeitsplatz zu Hause für sich noch nicht eingerichtet haben, haben wir ein paar Einrichtungsideen! Lest dazu unseren Beitrag und lasst euch inspirieren. Und vielleicht ist das auch etwas, was ihr euren Kunden vorschlagen könnt!