SOS Kofferpacken

Beitragsbild Kofferpacken
SOS Koffer packen

Wer kennt das nicht, da sitzt man einen Tag vor der Urlaubsreise vor dem offenen Koffer und weiß nicht, was man einpacken soll. Gerade wenn am Ende auch noch Outfits dabei rauskommen sollen, die gut aussehen. Wir haben da einen Tipp: Am besten fängt man mit den Basics an!

Aber was sind die zurzeit angesagten Basics? Jeanshose und weißes T-Shirt ist immer ein lässiges Outfit, aber mit welchen Basics zeigt man auch noch ein bisschen Mode-Know-how? Um hier auch wirklich hilfreiche Ergebnisse zu bekommen, haben wir uns bei OnSight Analytics die aktuellen Cash Cows und Stars der Shops angeschaut.

 

Hier kommen unsere Basic-Top-4, die in keinem Koffer fehlen sollten

Die Jeans-Bermuda

Dieses Jahr ist sie ein sehr beliebtes Kleidungsstück. So wird sie nun sehr gern getragen von den Fashionistas weltweit und hat die Hotpants erfolgreich verdrängt. Genauso wie ihre lange Schwester, die Jeanshose, kann sie zu praktisch allem kombiniert werden, von Bikini-Top bis hin zur klassischen Bluse. Dazu kann man mit ihr jedes Abenteuer bewältigen, ob auf dem Spielplatz, beim Shoppen oder bei einer Bergwanderung. Vielseitiger geht es kaum!

Basics Jeans Bermudas

Das Maxikleid

Es ist luftig, es schwingt, es verbreitet gute Laune: Das Maxikleid hat sich seinen Platz unter den Basics für den Koffer erarbeitet, indem es einen immer schön angezogen aussehen lässt. Und das ganz ohne großem Aufwand. Einfach über den Kopf ziehen – fertig! Egal ob man es einfach über den Bikini überstreift oder man sich damit chic für den Restaurantbesuch am Abend macht.

Basic Maxikleid

Das weiße Hemd

Diese Allrounder kann so viel mehr als nur zum schwarzen Kostüm kombiniert werden. Die Zeiten, in denen Blusen/Hemden nur zur fomellen Kleidungs gehörte, sind längst passé. Nun wird es zu allem getragen. Ob als Überwurf über süße Tops, als Sonnenschutz über dem Bikini nach einem Tag am Strand, zu verspielten Röcken oder zur schlichten Jeans – all das ist möglich und sieht sogar gut aus! Definitiv ein Grund auch dieses Kleidungsstück zu den Koffer-Basics zu zählen.

Basic weißes Shirt

Die weißen Sneaker

Ja, es ist eine Qual, sie sauber zu halten, wenn man durch staubige oder matschige Geländer läuft… Aber: Sie passen zu jedem Outfit und sehen immer ein bisschen nach Urlaub und Sommer aus.

Basic weiße Sneaker

Was nun die Basic-Accessoires betrifft, da herrscht ja wohl kaum Zweifel: Das Basic-Accessoire schlechthin ist die Sonnenbrille! Welche Trend-Sonnenbrille nun aber das i-Tüpfelchen für jedes Outfit ist, das lest ihr in einem anderen Beitrag (-> Die Trend-Sonnenbrillen im Sommer 2021).

So hilfst du deinen Kunden beim Kofferpacken

Falls du einen eigenen Online-Shop hast: Spiel deine Beratungskompetenz aus und hilf deinen Kunden beim Kofferpacken! Mit diesen Basic-Teilen kannst du schnell zahlreiche Outfitempfehlungen für sie zusammenstellen und sie so zielsicher durch den Packprozess begleiten. Wir helfen dir, deinen Kunden zu zeigen, dass du stets up to date bist, indem entweder unsere Modeexperten die Outfits zusammenstellen oder wir deinen Modeexperten zeigen, wie sie in nur ein paar Klicks Looks anlegen – egal für welche Option du dich entscheidest, alle Looks werden über dein komplettes Sortiment skalliert und ergibt somit zahlreiche Varianten. Hole deine Kunden bei ihren Zweifelsfragen ab, zeig ihnen, dass sie sich auf dich und deine Outfitempfehlungen verlassen können.

 

Du nutzt unsere Software as a Solution Complete the Look noch nicht? Würdest dir gern aber eine Demo davon anschauen? Dann zögere nicht und wende dich an uns! Hier kannst du eine Demo vereinbaren ✅
Und hier kannst du dich mit deinen Fragen direkt an mich wenden 💌

Das Set für den Strand mit CTL

Strand Titelbild

Der Sommer ist da und mit ihm auch die Strandzeit. Sonnenschein, klares Wasser, erfrischende Meeresbrise. Mit einem gut gepackten Picknickkorb lässt es sich da den Tag wunderbar am Strand verbringen. Wir haben ein einfaches Set für den Strandbesuch zusammengestellt:

Picknick Korb CTL

Picknickkorb

Das A und O eines Strandausflugs! Geräumig muss er sein, gut handlich. Dazu ist es natürlich von Vorteil, wenn er auch noch leicht ist, sodass man hauptsächlich den Inhalt trägt und nicht die Tasche selbst. Sehr praktisch ist da auf jeden Fall, wenn das Material sowie die Form der Tasche leicht zu reinigen sind.

 

Strandtuch CTL

Strandtuch

Nicht jeder hat gleich eine Picknickdecke mit Isolierung dabei. Manchmal sind solche Decken ja auch noch die reinsten Sandfänger und schwierig zu reinigen/tocknen nach der Wäsche. Da ist ein großes Strandtuch, auf dem man sich gut ausstrecken kann eine praktische und platzsparende Alternative.

 

Sonnenhut Strand CTL

Sonnenhut

Sei es als Schutz vor einem Sonnenstich, Sonnenbrand oder Pigmentierungsstörungen: Der Sonnenhut ist sowohl das Schutzschild des Kopfes wie auch stylisches Accessoire. Da kommt es ganz auf die Trägerin an, welchen Style sie bevorzugt. Wir haben uns hier für den guten, alten Strohhut entschieden, ist der doch immer en vogue und durch seine Schlichtheit extrem kombinierbar.

Thermobecher Strand CTL

Thermobecher

Sei es für den Kaffee, der noch bis zur Ankunft am Strand warm bleiben oder die Limonade, die nach dem Sonnenbad Erfrischung geben soll, der Thermobecher hat sich immer mehr zum Must-have für einen Picknick auf der Wiese, auf dem Berg oder am Strand etabliert.  Ein kleiner Tipp noch von uns: In ihm können auch wunderbar Joghurt für das Obst oder ein erfrischender Nudelsalat super transportiert werden!

Teller

Er ist vielleicht nicht unbedingt notwendig bei einem Tag am Strand, aber er gibt ihm einen bisschen gehobeneren Touch, gerade weil er nicht notwendig ist. Aber wir werden uns wohl alle einig sein, dass sich die leckeren Mitbringsel aus den Tupperwaren super auf schönen Tellern mit den Freunden teilen lassen.

Bikini

Badewäsche ist natürlich für einen Tag am Strand absolut unabdingbar. Sei es Badeanzug, Tankini, Bikini – hier kommt es ganz auf den Style der Trägerin an. Schon allein bei den Bikinis ist die vielfalt schier unendlich: Bandeau oder Triangel / einfarbig oder Blümchen oder Ethno-Muster / Panty, String oder Brazilian / schlicht oder voller Details – es gibt wahrscheinlich nichts, was es nicht gibt. Auch hier haben wir uns für einen Bikini im Basic-Style entschieden, der leicht zu kombinieren ist und durch seine Zeitlosigkeit besticht.

Das ist noch lange nicht alles, was wir uns für den Strandbesuch in unserem Korb wünschen. Eine Picknickdecke wäre ein Upgrade, dazu noch Sonnenmilch, Pareo, Picknickgeschirrset mit Besteck, Sonnenschirm und Tupperdosen für die leckeren Snacks, …  Für Complete the Look sind 4 bis 6 Artikel aus den Kategorien das Beste, schließlich wollen wir die Kunden nicht mit den vielen Möglichkeiten überfordern. Aber: Ihr könnt alles beliebig ersetzen und mit verschiedenen Versionen spielen. Zum Beispiel einmal für Frauen, einmal für Männer, einmal für Familien, einmal für kleine Picknickkörbe, einmal für Sportler, einmal für Sonnenanbeter, einmal für Minimalisten. Den Kombinationsmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.

Wie aus diesen Artikeln ein super Strandset mit Complete the Look wird? Das zeigen wir hier gleich. Es ist gar nicht kompliziert und einmal angelegt, hält er nicht nur den Sommer lang. Sind nämlich irgendwelche Artikel ausverkauft, so werden sie einfach automatisch durch ähnliche Artikel ersetzt. So bleibt der Look für den Sommer erhalten, kann aber auch im Herbst oder Winter beim Packen für Urlaube in warmen Ländern inspirieren. 

Es ist gar nicht so schwer, das auch euren Kunden anzubieten. Mit unserer Complete-The-Look- Technologie, die neben dem Erstellen von Outfits auch für die Gestaltung von Räumen und das Decken von Tischen genutzt werden kann, oder wie hier, für das Zusammenstellen von praktischen Sets. 

Wie kann man persönliche Trends erkennen?

Beitragsbild persönliche Trends

Im letzten Trendreport, den ich erhalten habe, wurde ausführlich über Kleider, Röcke und Tops berichtet- klar, richtet sich die Modeindustrie ja weitestgehend nach den Damen. Aber als Mann, Anfang 40, passte keiner dieser Trends zu mir. Das ist dann nicht ganz verwunderlich. Aber auch in den Trendreports zu den neuesten Sneakern war nichts, was mich ansprach. Liegt das an mir? Nicht ganz. Es liegt daran, dass ein Redakteur sich für eine geringe Anzahl an Trends entscheiden muss, obwohl er über so viel berichten könnte. Es gibt sicher einen Sneaker-Trend, der zu mir passen würde, er wurde von ihm nur einfach nicht ausgewählt. Würde ein Report zu allen möglichen Trends aufgesetzt werden, würde eine fast unendliche Anzahl an Seiten herauskommen. Allerdings wäre es viel zu allgemein, viel zu viel und dadurch inkonklusiv, denn was soll man daraus herleiten?

Sebastian persönliche Empfehlung
Persönliche Trends Engländerin
Persönliche Trends Italienerin
Persönliche Trends Bänker

Im besten Fall sollte ein Report die Trends pro Geschlecht, Alter, Kategorie, Kultur, Hintergrund, Anlass, usw. aufstellen, damit er auch zum Leser passt. Denn für eine 20-jährige Engländerin ist etwas ganz anderes Trend als für eine 30-jährige Italienerin. Auch für Männer gibt es da Unterschiede. So ist für einen 50-Jährigen Bänker was ganz anderes In als für einen 25-jährigen Studenten.

Da solche Unterscheidungen für uns bei Picalike sehr relevant sind, haben wir mit folgenden Parametern versucht, einen Indikator zu bekommen:

Geschlecht: 3 (Herren, Damen, Unisex)

Alter: 6 (Baby, Kind, Teenager, Junger Erwachsener, Erwachsener, Senior)

Anlass: 6 (Basics, Casual, Chic, Business, Sporty, Rockig)

Kategorien: 7 (Kleider, Blusen, Hosen, Jacken, Shorts, Schuhe, Pullover)

Attribute: 4 (Farbe, Muster, Länge, Extras)

Typ: 2 (Extrovertiert, Introvertiert)

Saison: 4 (Frühling, Sommer, Herbst, Winter)

Wetter: 5 (Warm, Kalt, Regnerisch, Sonnig, Schnee) Ba

Diese einfache Auflistung, die wir tagtäglich versuchen noch weiter zu präzisieren, würde schon über 30.000 Reports erzeugen. Das ist viel Aufwand! Und leider immer noch viel zu viel. Zum Glück sind wir Entwickler und können dies von unserer künstlichen Intelligenz beobachten lassen, sodass sie uns nur die relevanten Ergebnisse zurückliefert.

Wenn ich zurückblicke, sehe ich den weiten Weg, den wir da bereits gegangen sind, obwohl wir noch viel weiter wollen. Ein besonderes Erlebnis war es zum Beispiel, als wir damals die ersten Skizzen von Trends erhalten haben, um die Daten aus den Reports besser zu visualisieren. Das war unser Anfang. Nun, mit OSA und vor allem mit unserer Trendanalyse, sind wir schon ein ganzes Stück weiter. Trotzdem sind die Skizzen der Trends immer noch ein Ereignis. Das treibt uns weiter an. Es bleibt spannend!

Die Farbe, die uns zum Strahlen bringt

Beitragsbild Gelb

Es leuchtet und strahlt überall: Die Zeit für Gelb ist gekommen. Die Natur macht es uns vor, denn die Rapsblütenzeit hat begonnen. Bei der Fahrt auf den Landstraßen breiten sich links und rechts von uns Felder in dieser frischen Farbe aus. Wen füllt der Blick auf diese strahlende Pracht nicht mit Freude? Aber auch in den Städten sehen wir immer mehr gelbe Punkte.

Lies weiter

Pullunder – der Renner im aktuellen Streetstyle

Cover Trend Pullunder

Der Lagenlook (auch Zwiebellook genannt) ist immer wieder im Trend. Was macht diesen Look zum ewigen comeback Trend? Zum einen: Er ist perfekt für dieses wankelmütige Wetter und wie dafür gemacht. Außerdem ist Layering gemütlich und kann oft aus Teilen aus dem eigenen Kleiderschrank zusammengestellt werden. Mit einem neuen It-Piece kombiniert erstrahlt er im neuen Glanz. 

In dieser Saison ist der Pullunder unser It-Piece. Modeexperten von verschiedenen Hochglanz-Magazinen haben den Trend bereits vor geraumer Zeit vorhergesagt. Werden wir diesen Trend wirklich auf der Straße und in den Socials sehen? Oder haben sich die Vorhersagen geirrt?

 

©Pialorenaa
sarahwhnr Pullunder Instagram
©sarahwhnr

Wir haben den Pullunder-Trend mit OSA genau beobachtet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber nun ist er angekommen! Dies spiegelt sich natürlich in unseren Daten von den Online-Shops wider. Innerhalb der letzten Tage waren zahlreiche Pullunder unter den New Ins, insgesamt eine Zunahme von 28 Prozent. Hier auch eine kleine Auswertung der Farbverteilung:

Farbverteilung Pullunder

Aber wie wird dieser Streetstyle richtig gestylt? Gern zeigen wir euch, wie die Mode-Profis den Look tragen, welche Teile sie miteinander kombinieren und wie man ihn sexy oder casual trägt. Lasst euch inspirieren!

Zuerst das wichtigste Kleidungsstück: der Pullunder! 

Der ist gerade im Oversized-Schnitt aus einem weichen Stoff sehr gefragt. Bei einer Analyse der favorisierten Farben sind schwarze Pullunder ganz weit vorne, gefolgt von Naturtönen.

 
Trend Pullunder

Das Hemd

Unter dem Pullunder wird ein Hemd, ebenfalls in Oversize, gestylt. Perfekt ist da ein weißes Hemd, macht es doch den Kontrast zum Pullunder besonders stark. Und dürfte in fast jedem Kleiderschrank zu finden sein. Nicht in deinem? Vielleicht hast du aber ein Jeanshemd im Schrank, eine bequeme und stylische Alternative. 

Hemd zum Pullunder

Das Drunter

Auf die Hose kann verzichtet werden. Bei unseren aktuellen Temperaturen in Hamburg (1-13 °C) empfehlen wir aber doch eine Leggings oder Jeans für drunter. Wichtig ist, dass sie in den Hintergrund treten sollen, also möglichst neutral und unauffällig sind.

Pullunder drunter

Ein weiterer Eye-Catcher

Ganz im Gegensatz zur Hose darf das Schuhwerk ein richtiger Eye-Catcher werden. Hierfür sind Overknee-Boots besonders angesagt und ermöglichen auch gut die hosenfreie Version des Outfits, ohne dass man friert.

Pullunder Boots

Du hast einen Mode-Online-Shop und möchtest so ein Outfit deinen Kunden zur Verfügung stellen? Mit unserem Complete-the-Look-Tool ist das gar kein Problem.

CTL Pullunder 1
CTL Pullunder 2
CTL Pullunder 3
CTL Pullunder 4

Sind auch für dich solche Trendanalysen spannend, oder möchtest auch du in deinem Online-Shop trendige Outfitempfehlungen geben, die nie ausverkauft sind? Dann zögere nicht und kontaktiere uns! 

Mit Complete the Look zum romantischen Candle-Light-Dinner

Wir haben euch bereits vorgestellt, wie man ganze Räume chic einrichtet. Aber es müssen nicht immer ganze Räume sein. Wie sieht es zum Beispiel mit einem romantischen Candle-Light-Dinner aus? Dieses Jahr bleibt uns ja nur die Option, den Valentinstag gemütlich zu Hause zu verbringen, gern mit selbstgekochtem oder selbstbestelltem Essen. Da hilft es sicher dem einen oder anderen, Empfehlungen zu bekommen, wie er seinen Tisch besonders stimmungsvoll decken kann. Wie einfach man dem Kunden diese Empfehlungen mit Complete the Look anbieten kann, seht ihr hier!

Super easy und schnell, richtig? Es funktioniert genauso, wie man auch Outfits- oder Raumeinrichtungsempfehlungen machen würde. Nur wählt man nicht 1 Kleidungsstück und dann weitere Kleidungsstücke und Accessoires oder verschiedene Möbel und Einrichtungsgegenstände. In diesem Fall haben wir uns einen schönen Tisch gesucht, an dem wir uns gern für ein Candle-Light-Dinner setzen würden. Als Nächstes haben wir uns dann überlegt, was wir noch für eine romantische Tafel brauchen: Tischdecke, Teller, elegante Gläser und Kerzenständer. Alle Produkte passend zu unserem Stil. Mit den Reglern haben wir die Alternativen festgelegt und dann gespeichert. Der Look ist fertig!

Das zeigt mal wieder, wie flexibel Complete the Look ist! Es reicht ein Bisschen Fantasie und schon kann man die unterschiedlichsten Empfehlungskombis erstellen! Wie wäre es zum Beispiel mit einem Frühstück im Bett? Einer kleinen Feier auf dem Balkon? Einem Lesenachmittag im Arbeitszimmer? Einer Fitnessrunde im Schlafzimmer? Alles ist möglich!

Candle-Light-Dinner

Mit Complete the Look zahlreiche Einrichtungstipps geben

Wer uns kennt, kennt auch Complete the Look, unser Empfehlungstool. Mit ihm können Looks (bisher Picalike-Slang für Outfits) angelegt werden, die mit wenigen Klicks über das gesamtes Sortiment skaliert werden können. So wird ein Look dank unserer einmaligen Bilderkennung und künstlicher Intelligenz fast unendlich am Leben erhalten. (Einen schnellen Einblick gibt unser Video)

Wie CTL für Mode-Online-Shops praktisch aussieht?

Das kann man am Beispiel von unserem Kunden Madeleine sehen. Da kommt Complete the Look unter der Bezeichnung “Passt dazu” zum Einsatz. Die Bilderkennungstechnologie von Picalike schlägt weitere Artikel vor, die zum zum Beispiel zum gewünschten Blazer passen könnten. Aber nicht nur das. Mir ihrer Ähnlichkeitsanalyse sucht das Tool im kompletten Sortiment von Madeleine nach weiteren Artikeln, die als Ersatz für ein Produkt einspringen können, falls es ausverkauft sein sollte.  Für die Kundschaft und den  Händler entsteht so eine Win-Win-Situation, da ein Never-Out-of-Stock-Gefühl suggeriert wird und Madeleine die gesamte Bandbreite ihres Sortiments ausspielen kann, ohne dafür tagtäglich neue Outfitvorschläge manuell ins CRM einzupflegen. (Für weitere Infos: hier unsere Case Study zu Madeleine)

Das ist alles ein alter Hut?

Dann kommt jetzt die große Neuigkeit: Das schöne Wort “Looks” von Complete the Look beschränkt sich nicht mehr nur auf Outfits! Denn nun ist es mit unserer Technologie auch möglich, Räume einzurichten. Gerade jetzt, wo so viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbracht wird, ist es umso wichtiger, sich so einzurichten, dass man gern zu Hause ist. Das zeigen auch eindeutig die Statistiken über was letztes Jahr besonders online geshoppt wurde. Natürlich wollen wir unseren Kunden da zur Seite stehen und ihnen zu einem noch besseren Umsatz helfen. 

Wie CTL für Einrichtungs-Online-Shops wiederum praktisch aussieht?

Am Beispiel von einem weiteren unserer Kunden kann man das sehr gut erkennen. Der Shop selbst kann unzählige Wohnstile anlegen, ganz ohne aufwändige Fotoshootings. In dem folgenden Beispiel wird ein Raum in einem gemütlichen Landhausstil eingerichtet.

Einrichtungstipps
Einrichtungstipps
Einrichtungstipps

Und schon ist der Look online und “nachkaufbar”. Genau wie beim Beispiel von Madeleine werden auch hier ausverkaufte Artikel stets ersetzt und über das gesamte Sortiment skaliert. Mit wenig Aufwand wird so ein sehr vielfältiges Ergebnis erzielt. 

Klingt spannend? Dann teste doch unsere Demo!

Menswear DeCoded: 10 Regeln, um sich als Mann gut zu kleiden

Menswear DeCoded

Es gibt sicher Millionen Mal mehr Ratgeber zu Outifts für Frauen als für Männer. Daher werde ich mich diesmal mehr um Regeln der sicheren Zusammenstellung eines Outfits für Männer kümmern. Tagtäglich werden tausende Outfits mit unserer Technologie erzeugt und Millionen Kombinationen angezeigt.

Unternehmen wie Esprit, Hirmer oder Sportscheck nutzen erfolgreich unsere Complete the Look Lösung. Diese Unternehmen haben aber eine extrem hohe Expertise, skalieren diese dann aber noch zusätzlich mit unserer KI.

Aber worauf achten die Stylisten, wenn sie top performende Outfits erstellen? Wir haben uns die Statistiken und Daten der Outfits mal genauer angesehen und folgende Korrelationen erkannt. Einige davon klingen sicher selbstverständlich:

Halte dich an die Basics

Regel 1: Halte dich an die Basics

Wenn es mal schnell sein soll, dann sind Basics das richtige für dich. Mit Basics wirst du in der Regel richtig liegen aber du wirst auch nicht auffallen. Jeans, T-Shirt, Sneaker – Das sind tolle Basics, mit denen man gut durch den Tag kommt. Um nicht ganz 0815 zu sein, kann man den Fokus auf das T-Shirt lenken, indem man dort ein Statement setzt, beispielsweise mit einer ausgefallenen Farbe oder einem auffälligen Druck.

Will man doch etwas stärker auffallen, aber sich an Basics orientieren, sind hochgekrempelte Hosen mit verrückten Socken eine tolle Alternative. Falls im Laufe des Tages sich die Meinung ändert, krempelt man einfach die Hose runter und schon hat man ein Full-Basic-Outfit und kann in der Masse untertauchen.

 

Regel 2: Einfach ist besser

Wie schon bei den Basics, sollte man sich mit der Auswahl sicher fühlen. Ist man sich nicht ganz sicher, sollte man es sich einfach machen und auf der sicheren Seite bleiben. Weißes Hemd, Chino Hose, Gürtel und eine einfache Jacke sind eine simple, aber auch top sichere Auswahl. Es ist unwahrscheinlich, dass man damit etwas falsch macht.

Während Basics fast immer Casual Outfits sind, kann ein einfaches Outfit sowohl Casual, Business wie auch Elegant zugleich sein.

Einfach ist besser
Auf die Passform kommt es an

Regel 3: Auf die Passform kommt es an

Eine der größte Herausforderung ist die passende Größe. Bei Damen- und Herrenbekleidung gibt es unterschiedliche Anforderungen an ein gut sitzendes Kleidungsstück. So ist es auch für Männer keine einfache Aufgabe das passende Hemd, die perfekte Hose oder die idealen Schuhe zu finden.

Im Falle, dass man nicht 100% der Norm entspricht (wer tut das schon…), sollte man eine Änderungsschneiderei in seiner Nähe aufsuchen. Ärmel- oder Beinlänge kürzen oder alles etwas enger oder weiter nähen lassen. Man sieht nicht nur besser aus, wenn alles passt, man fühlt sich auch um einiges besser.

Folgendes sollte man sich merken: Fit comes first.

Regel 4: Bewusst beschichten

Aufgepasst: Nutze deine Kreativität, lasse sie aber nicht mit dir durchgehen, nicht alles lässt sich stilsicher kombinieren.

Gerade im Herbst und im Winter ist ein Zwiebel-Look mega angesagt. Shirt, Pullover und Jacke halten uns nicht nur warm. Bei mehreren Schichten, kann man mehrere Teile kombinieren und so viel interessantere Outfits kreieren.

Bewusst beschichten

Regel 5: Es soll natürlich aussehen

Ein Outfit sollte nicht nach Arbeit aussehen. Damit meine ich nicht einen Business-Look sondern, ideal ist ein Outfit dann, wenn es aussieht, als wäre es einem total leicht gefallen alles so perfekt zu kombinieren. Erst recht dann, wenn man mal etwas Neues ausprobieren möchte.

 
Es soll natürlich aussehen
Probier mal Neues aus

Regel 6: Probier mal Neues aus

Viel zu oft bestehen Outfits für Männer aus den gleichen Teilen und den gleichen Mustern. Man(n) sollte hin und wieder auch mal etwas Neues probieren. Gehe mal in einen Laden und wähle Teile aus, die du sonst nicht anprobiert hättest. Probiere sie mal an und vielleicht entdeckst du eine ganz neue Seite an dir.

Das gleiche zählt auch beim Erstellen von Outfits in unserer Look-Lösung. Neues muss nicht schlecht sein und kann einem eine ganz neue Perspektive eröffnen.

 

Regel 7: Farben als Akzent

Farben zu kombinieren ist praktisch eine Wissenschaft für sich. Wer sich nicht mit Farbtheorien auseinandersetzen will, hält sich einfach an das Altbewährte. Ein oder zwei Farbakzente helfen aber beim Aufwerten des Outfits.

Nutze Farben zu deinem Vorteil aber mehrere Farben zu kombinieren ist nur etwas für Outfit-Experten.
Farben als Akzent
Wähle situationsbasierend

Regel 8: Wähle situationsbasierend

Wann sollte man was tragen? Wenn man diese Frage mit ganzer Sicherheit beantworten kann, dann hat man schon 50% erreicht. Mal sind Jeans, Hemd und Sakko perfekt für einen Kundentermin, ein anderes Mal ist man damit Over- oder Underdressed. Hier lauern einige Stolperfallen. Daher sollte man sich erst einmal sicher sein, was zu der anstehenden Situation am besten passen würde. Hat man die initiale Frage beantwortet, kann man mit der Auswahl der Teile seines Outfits starten.

Wenn man die Frage aber nicht beantworten kann, gehe nochmals zurück zu Regel 1 und 2.

Regel 9: Akzeptiere Fehler

Das perfekte Outfit gibt es nicht. Hole Inspirationen von überall. Ob Social Media, Magazine, TV, Freunde oder ein Fremder in der Bahn. Überall findet man andere Menschen, die einen in Sachen Style inspirieren können. Aber eines sollte man nicht machen: sich stressen. Bedenke Regel 5. Daher akzeptiere einfach schon im Voraus, dass es auch mal schief gehen kann. Mal kann eine Farbe nicht gut passen oder man ist der Einzige der ein Hemd trägt.

Nimm es mit Humor und mache es das nächste Mal besser.
Akzeptiere Fehler
Akzeptiere Komplimente

Regel 10: Akzeptiere Komplimente

Etwas, das bei Männern viel seltener vorkommt, als bei den Damen sind Komplimente zum Outfit. Hat man sich gerade erst einen maßgeschneiderten Anzug geholt oder anprobiert, sind Komplimente an der Tagesordnung. Aber im Alltag sind diese, in Bezug auf den Look, eher selten. Daher, wenn man mal deinen Style lobt, nimm es an! Mit solch einer Bestätigung wird man selbstsicherer und gleichzeitig auch sicherer bei seiner Outfit-Wahl.

Aber…

Es waren ja nur 10 sehr simple Regeln, die aber aus tausende kuratierten Looks sich ergeben haben. Sie helfen sowohl beim Anlegen von Looks im System, wie bei der Auswahl vor dem eigenen Kleiderschrank.

Wir planen in der nächsten Zeit auch eine Analyse der Daten bei Damen Outfits. Ich bezweifle aber, dass 10 Regeln dort ausreichen werden…