5 Fragen an Wellington

Wellington 5 fragen
Wellington 5 fragen

Wir freuen uns sehr darüber, dass nach Marcus noch 3 weitere Mitarbeiter aus Brasilien zu uns gestoßen sind. Hier möchten wir euch Wellington vorstellen, der seit dem 1. November das Entwickler-Team fully remote aus seiner Heimatstadt Belém verstärkt. Er erzählt uns im Gespräch, was für eine Rolle Pen-and-Paper-Rollenspiele für ihn spielen, in welchem IT-Bereich er sich gefunden hat und warum er manchmal für einen Langweiler gehalten wird. Lest selbst!

Hello, lieber Wellington! Erzähl doch mal ein wenig über dich! Wo bist du aufgewachsen? Was sind deine Hobbys? 

Ich bin Wellington Moraes, ich lebe im Norden Brasiliens, im Bundesstaat Pará, und bin 25 Jahre alt. Ich wohne schon mein ganzes Leben lang in derselben Stadt,  in Belém.

Seit ich 8 Jahre alt war, wollte ich mit Computern arbeiten, und ich weiß bis heute nicht, warum ich so jung schon wusste, was ich wollte. Mit 10 Jahren belegte ich Computer- und Wartungskurse und war damit der Jüngste in dem Institut. 

Mit 17 Jahren ging ich auf die Universität, um Computertechnik zu studieren. Im Jahr 2018 habe ich mich auf die Verwaltung und Sicherheit von Computersystemen spezialisiert und war im Bereich der Infrastruktur tätig. Dort stellte ich fest, dass dieser Bereich nicht zu mir passte und habe mich auf den Entwicklungsbereich konzentriert, was mir schon an der Uni sehr gut gefallen hat. Da habe ich mich auf Fullstack-Entwicklung spezialisiert.

In meiner Freizeit unterhalte ich mich gern mit meinen Freunden, spiele Computerspiele, spiele und erzähle Geschichten mit Pen-und-Paper-Rollenspiele und ab und zu streame ich meine Spiele im Internet.

Auf welche deiner neuen Aufgaben freust du dich am meisten?

Das, was ich jetzt schon tue, von den Treffen bis hin zum allein an den Aufgaben der Woche zu arbeiten, ist für mich spannend. Wie bereits erwähnt, habe ich früher in einem anderen Bereich der IT gearbeitet, bin dann gewechselt und befinde mich jetzt in einer neueren Entwicklung. Alles, was ich tue, ist sehr interessant für mich, ich habe mich im Fullstack gefunden. Worauf ich mich am meisten jetzt freue ist, mich für das Unternehmen engagieren und zu arbeiten.

Wenn du in 6 Monaten zurückblickst, was hoffst du dann zu sehen?

Ich hoffe, dass ich mich dann sehr gut in das Unternehmen integriert habe, in den Chats, in den Meetings. Mit mehr Verantwortung, mit Hingabe an das Unternehmen, Engagement und Teamgeist. Ich hoffe zu sehen, dass meine Beiträge und meine Arbeit dem Unternehmen beim Wachsen geholfen haben.

Video-Call… Dress up oder Come as you are? Warum? 

Ich ziehe mich ordentlich an, um eine gute Arbeitshaltung aufrechtzuerhalten, und ändere mein Umfeld zu Hause so, dass es mehr auf die Arbeit ausgerichtet ist. Nicht nur wegen des Images und der Fokussierung auf die Arbeit, sondern auch aus psychologischen Gründen, denn ein arbeitsorientiertes Umfeld hilft mir, mich darauf zu konzentrieren.

Was würdest du nach der Arbeit gerne mit deinen Kollegen trinken? Und warum?

Alkoholische Getränke sind nicht meine Stärke, ich bin auf Partys der „Langweiler“, weil ich eher für alkoholfreie Getränke zu haben bin. Ich hoffe, dass ich damit meine Kollegen aus Deutschland, einem Land, das für seine Biere bekannt ist, nicht enttäusche. Aber hoffentlich kann ich irgendwann ein Bier von euch trinken, um meine Meinung zu ändern. Oder auch nicht 🙂 Hauptsache, wir sitzen zusammen, da ich sehr gern an Gesprächsrunden teilnehme und die Geschichten der Menschen um mich herum anhöre.

Lieber Wellington, sei herzlich willkommen in unserem Team! Leider werden wir das Bier nur über Meet gemeinsam trinken können – und leider werden wir dir nicht unsere Biersorten hier zeigen können. Aber einem Päckchen steht ja nichts im Weg.  

Die Farben, die das Weihnachtsfest dekorieren

Trendfarben zu Weihnachten

Endlich Schluss mit der Tristesse! Der erste Advent hat die Weihnachtszeit eingeläutet und die Straßen strahlen mit tausend Lichtern. Zu Hause wird es für die gemütlichste Zeit des Jahres heimelig, in den Küchen weilt der Geruch von Stollen, Plätzchen und Fruchtpunsch – das große Schlemmen kann beginnen.Bei den meisten ziert bereits ein Adventsgesteck den Tisch. Mit Freude wird nun auch der Rest des Zuhauses dekoriert. Kugeln, Kerzen, Lichterketten und Deko-Accessoires halten Einzug.

 

Wir haben uns angeschaut, welche Trends dieses Jahr dominieren. Den Spoiler schon mal vorweg: Rot-Grün bleibt der Evergreen unter den Weihnachtsdeko-Trends!

Rot- Grün

Gibt es eine bessere Zeit, um sein Heim traditionell zu dekorieren wie diese besinnliche Zeit am Jahresende? Hier kommt es auf den Hintergrund an. Wählt ihr eine schlichte, weiße Tischdeke, kommt ihr der traditionellen Dekoration am nächsten. Auf einem blanken Holztisch und mit ein paar Holzaccessoires bekommt der Look einen rustikalen Touch. Mit einer Tischdecke in Grautönen wiederum wird der Look up to date und modern.

Und die anderen Deko-Fans?

Die teilen sich in 2 Kategorien auf. Einerseits diejenigen, die es gern klares, cleanes Weiß  bevorzugen und auf der anderen Seite die, die gern Farbe in die Wohnung einladen. Beides funktioniert wunderbar als Weihnachtsdeko!

Schneeweiß

Aber weiße Deko ist nicht gleich weiße Deko! Auch hier gibt es einige Unterschiede. Zum Beispiel ob es beim reinen Weiß bleibt oder womit es kombiniert wird, bekanntlich passt Weiß ja zu allem.

So zaubern wir weiße Weihnachten, auch wenn der Schnee nur ein Wunsch bleibt, den der Weihnachtsmann uns nicht erfüllt.

Pures Weiß oder in Kombi mit Naturtönen

Sehr im Trend ist zurzeit das cleane Dekorieren in Weiß gepaart mit Naturtönen oder Gold. Dabei kann dieser Stil ganz minimalistisch eingesetzt werden, indem nur hier und dort ein kleiner Akzent gesetzt wird. So reduziert muss man aber nicht mit Weiß umgehen! Denn für die Fans des rustikalen Looks gibt es zurzeit zahlreiche Dekoelemente, die Weiß mit Holz kombinieren. Richtig toll sieht der Look auch als Deko aus, bei der weiße Kugeln und Kerzen mit Zimtstangen, Tannzapfen, Nüsse, Orangenscheiben oder Tannzweigen kombiniert werden. Schließlich sind Natürlichkeit und Nachhaltigkeit in diesem Jahr so sehr im Trend wie noch nie.

Weiß mit Gold

Für den edlen look ist die Kombi aus Weiß mit Gold perfekt! Weiße und goldene Kugeln, dazu eine Lichterkette mit warmem Licht und schon ist der Weihnachtsbaum sowie die Tafel zeitlos schön dekoriert.

Alternative Farbmöglichkeiten

Für die, die mit Rot-Grün nix anfangen können, aber dennoch Farbe in die Deko bringen möchten, die sind entweder mit der Kombi aus Blau mit Silber oder mit Dekoration in Pastelltönen voll im Trend.

Blau mit Silber

Diese Farbkombi ist schon so lange im Trend, dass sie fast ein neuer Klassiker ist. Das kräftige Blau, das wir aus Picalike besonders lieben, passt wunderbar zu dem dunkelgrünen Ton der Tannzweige und lässt Silber besonders gut strahlen. Mit den silbernen Kugeln entsteht im Wohnzimmer im Nu ein Sternenhimmel. Und wem das zu kalt wirkt, der kombiniert dazu eine warme Lichterkette, die toll von den Kugeln reflektiert wird.

Bonbon zu Weihnachten

Wer dieses Jahr mal etwas ganz anderes versuchen möchte, der ist mit Pastelltönen voll im Trend. Helle, warme Töne, die an Frühlingswiesen erinnern, bringen Wärme ins Zuhause und vertreiben das Alltagsgrau des Herbstwetters. Auch hier ist es wieder eine Frage der persönlichen Vorlieben. Wem verschiedene Pastellfarben in der Deko zu bonbonnig wird, der kann Rosa zu Naturelementen kombinieren. Tannzweige und Zimtstangen sind hier wieder gute Optionen, sowie Tannzapfen für einen etwas rustikalen Look. Für alle anderen heißt es: Tobt euch ruhig auf der Pastellfarbpalette aus, aber meidet Zitronengelb! Keine Sorge, mit etwas Glanz und Feierlichkeit wird es auf keinen Fall osterlich.

Inspiration für Kunden mit Deko-Sets

Da das Dekorieren am meisten Spaß macht, wenn man verschiedene Accessoires miteinander kombiniert, bietet es sich besonders an, dem Kunden mit Cross-Selling-Sets unter die Arme zu greifen. Wir wären nicht die Produktempfehlungsprofis, die wir sind, wenn wir nicht direkt ein Set-Beispiel für euch parat hätten.

Braucht ihr weitere Inspiration zu Produkte-Sets? Worüber würdet ihr euch freuen? Sagt uns einfach bescheid!

Black Friday 2020 vs. Black Friday 2021

Beitragsbild Black Friday OSA

Jetzt läuft es heiß her! Bei welchen Shops können die Verbraucher sich auf besonders gute Angebote bis zum Black Friday nächste Woche freuen? Für eine gute Einschätzung werfen wir gern einen Blick zurück, auf den Black Friday in 2020. Der war absolut einzigartig, schließlich war es der erste Black Friday seit dem Start von unserem Tool OnSight Analytics

Letztes Jahr im November lief OSA gerade erst seit ein paar Monaten in der Pilotphase. Nach einer langen Phase der Forschung war es endlich so weit, dass wir eine unfassbare Menge an Daten übersichtlich und intuitiv auf einer Oberfläche präsentiert bekamen. Wir konnten sehen, wer welchen Anteil seines Sortiments reduzierte und wer welche Artikel um wie viel reduzierte. Wir konnten erkennen, welche Kategorien und welche Marken besonders gepusht wurden, und welche nicht. Es wurde sehr deutlich, wer so richtig ins Sales-Fieber kam und wer nur am Rande mitmachte. Und das sind nur ein paar der Informationen, die wir über den November 2020 in petto haben.

Mit unseren Pilot-Partnern haben wir im letzten Jahr unfassbar viele Erkenntnisse bekommen können darüber, wie die Benutzeroberfläche noch intuitiver werden kann, welche Features und Informationen besonders relevant sind und noch einiges mehr. Da sind wir schon viele Schritte vorangekommen, aber die Reise ist noch lange nicht zu Ende! OnSight Analytics lebt von diesen Entwicklungen!

Black Friday 2020

Hier bekommt ihr nun eine kleine Kostprobe der Daten. Besonders ist uns da aufgefallen, wie sehr Online-Shops wie About You und Zalando diesen Sales-Tag nutzten, um besonders tolle Aktionen anzubieten im Vergleich zu Shops wie H&M und Zara. Eindrucksvoll ist dies in unserer Sales-Map dargestellt.

BF2020

Wie bei einer Heatmap sind die Farben der Kästchen ein Indikator für die Menge an Reduzierungen in dem jeweiligen Shop. Sind bei About You und Zalando (vor allem aber Zalando) die Tage in einem kräftigen Rot zu sehen, so bleiben sie bei H&M und Zara doch eher blassrosé.

Das haben wir uns natürlich genauer angeschaut. Allerdings wäre es für alle Kategorien doch etwas zu viel, also haben wir uns auf Bekleidung konzentriert.

Bekleidung November 2020

Sortimentsanalyse 2020

Auf dieser Ansicht kannst du auf einem Blick erkennen, wie groß der Anteil dieser Kategorie auf das gesamte Sortiment bezogen ist. Bei About You zum Beispiel handelt es sich um 58,59 Prozent, bei Zalando nur um 53,50 Prozent, bei Zara allerdings um ganze 73,03 Prozent. Aber wir erfahren noch viel mehr. Bleiben wir bei About You gleich in der ersten Zeile. Da sehen wir, dass von diesen 58,59 Prozent des Sortiments ganze 25,10 Prozent reduziert waren und lediglich 2,45 Prozent der Artikel Neuheiten waren. Bei Zara hingegen waren nur 12,61 Prozent reduziert und nur 1,99 Prozent Neuheiten. Der dunkelrote Ton auf der Ansicht gehört zu Asos, die hier Spitzenreiter bei der Menge an reduzierten Artikeln waren mit ihren 59,49 Prozent.

Wie sieht es jetzt aus?
Wo werden Rabattschlachten geliefert?
Wen lassen die Sales-Tage kalt?

Bei About You und Zalando sieht es gar nicht so anders aus, aber bei H&M hat sich einiges getan. War es 2020 noch leicht rosa, so zeigt die Sales Map für 2021 einen kräftigen Ton, der gut mit About You und Zalando mithalten kann. Zara hingegen ist weiterhin in einem hellen Rosa. Aber wir können dem ganzen natürlich auch noch genauer auf dem Grund gehen!

Betrachten wir zuerst den gestrigen Tag vor einem Jahr:

17. November 2020

Und vergleichen ihn mit gestern:

17. November 2021

Nun sehen wir, dass der Anteil an reduzierten Artikeln bei H&M um 24 Prozent gewachsen sind im Vergleich zum Vorjahr. Der beste Grund, sich die Artikel im Shop genauer anzuschauen. Das kann man mit OnSight Analytics auf jeden Fall richtig gut! Diese Auswertungen hier sind wie gesagt nur eine kleine Kostprobe. Unser Tool kann noch viel mehr. Es kann das Sortiment analysieren, die Kategorien, die Marken, die Newsletter und noch so einiges mehr! 

Warme und stabile Boots der Saison

Beitragsbild Boots

Wir sehen sie überall, es gibt kaum einen Shop, der sie nicht in unterschiedlichen Ausführungen im Angebot hat. Kein Wunder, dass die Kunden sie lieben, schließlich kann einem das Herbstwetter mit ihnen nichts anhaben. Die dicke Sohle ist rutschfest und isoliert gut gegen die Kälte. Sie geben guten Halt auf unebenen Untergrund und halten den Fuß schön warm.

Form und Farben

Dabei ist es egal, ob sie einen kurzen Schaft, einen klassischen Schaft im Chelsea-Boot-Stil oder ganz hohen Schaft haben, zum Schnüren oder zum Reinschlüpfen sind – Hauptsache sie haben eine extrem dicke Profilsohle!

Auch wenn sie in den verschiedensten Farbtönen von Weiß über Ocker, Khaki bis hin zu Burgunderrot gibt, so werden doch die Modelle in klassischem Schwarz am liebsten gekauft.

Styling

Wir haben unsere Modeexpertin Lorena gefragt, wie wir die Stiefel am besten stylen. “Die Chunky Boots sind zu den verschiedensten Looks tragbar, bei diesem Trend ist alles möglich. Ob lässig zur Jeans oder elegant zum Kleid, dem Chunky-Boots-Style sind keine Grenzen gesetzt!”

Ob Jeans mit einem Kuschelcardigan für den Alltagslook oder die Lederhose mit einem Kaschmirpullover für einen edlen Cozy-Look, oder etwas eleganter zu einem Kleid, alle drei VArianten sehen super aus. Aber umso kontrastreicher das übrige Outfit zu den Chunky Boots ist, umso mehr werden sie zu einem Eye-Catcher! So hat Lorena sie gekonnt zu Rock und Kleid gestylt, um mit der schmalen Silhouette und dem fließenden Look einen tollen Stilbruch herzuzaubern. Denn Stilbrüche sind schließlich das spannendste, was die Modewelt bieten kann.

Das heißt jedoch nicht, dass diese Schuhe nicht auch zu Hosen getragen werden können. Weite Hosen, die unten in den Schaft gesteckt werden oder Culottes sehen super zu diesen Boots aus.

chunky boots schwarz
weisse chunky boots

Vorteile​

✔ robust
✔ warm
✔ stylisch
✔ stabil
✔ sehr vielseitig kombinierbar

Fun Fact:

Wusstet ihr, dass der Name Chelsea Boots auf den Londoner Stadtteil zurückführt? Eigentlich gibt es diese Stiefel schon viel länger, wurden sie doch ursprünglich vom Schuhmacher der Königin Victoria erfunden. Hauptsächlich wurde der Schuh wegen seiner praktischen Vorzüge bei Männern und in ländlichen Gegenden getragen. Die Beatles und Mods starteten einen neuen Hype um den Schuh, natürlich im Londoner Stadtteil Chelsea.

 

Fotos: ©Pialorenaa

Stöbere gern auf unserem Blog für weitere Trendthemen! 

Gut vorbereitet und schnell am Black Friday

Beitragsbild black friday

Black Friday ist DER Sales-Tag im Online-Handel. Für die Shops ein riesiger Verkaufstag, für die Kunden der perfekte Tag, um sich selbst zu beschenken oder um Geschenke für Weihnachten zu kaufen. Online-Shops können es sich jetzt zunutze machen, dass Kunden sie besuchen und dabei noch keinen festen Einkaufszettel haben mit Artikeln, bei denen sie am Black Friday zuschlagen wollen.

Bubble Black Friday

Cross-Selling mit Produkt-Sets

Wenn es zu Einkäufen am Black Friday geht, denken die meisten sicherlich an einen neuen iPod, eine neue Xbox oder an die Waschmaschine mit dem extra leisen Waschgang. Nur bietet dein Shop solche Artikel gar nicht an? Dann ist es Zeit für dich, deinen Kunden mit Cross-Selling unter die Arme zu greifen und ihnen Inspirationen zu liefern, welche Artikel an diesem Mega-Sales-Tag noch beobachtenswert sind. Zeige ihnen, was zu den gängigen Black-Friday-Artikeln passen würde. Zeige ihnen ein neues Outdoor-Outfit, das sie bei Spaziergängen mit ihrem neuen iPod tragen können oder den perfekten Kuschel-Look für Xbox-Sonntage.

Outfit zum iPod

Schnelligkeit: Sold-outs in Produktsets automatisch ersetzen

Sold outs ersetzen

Unschätzbar ist hier die Unterstützung durch eine Recommendation Engine wie Complete the Look, mit der nicht nur heiß begehrte Schnäppchen-Artikel sofort gegen ähnliche Artikel ausgetauscht werden, sobald sie ausverkauft sind, sondern auch komplette Produktsets deinem Kunden angeboten werden. Nicht zu vergessen, dass die empfohlenen Produkte zum Einkaufsverhalten deines Kundens passen.

Cross-Selling für kategorienübergreifende Sets

Wenn dein Shop nicht nur Bekleidung anbietet, sondern auch Artikel aus anderen Kategorien, nutze das und biete mit Cross-Selling deinen Kunden kategorienübergreifende Sets an. Hier zeigen wir euch Beispiele, wie eine Kombi aus Bekleidung und Living aussehen kann.

Chillen Xbox
Chillen Xbox M

Neben der Technik sind aber auch besondere Kleidungsstücke wie zum Beispiel der hochwertige Kaschmirpullover oder die trendige Handtasche für viele Kunden Artikel, bei denen sie auf große Rabatte hoffen. Durch Outfitempfehlungen mit diesen Artikeln lassen sich dazu passende Produkte stimmig in Szene setzen und die Aufmerksamkeit auf weitere tolle Schnäppchen lenken.

Kaschmir SEt
HAndtasche SEt

Die Vorbereitung

Da gibt es einiges, was du jetzt schon tun kannst, um deine Kunden beratend zur Seite zu stehen. Zum Beispiel kann man Complete the Look auch für personalisierte Newsletter nutzen, in denen Produktempfehlungen gemacht werden, die zu den bisherigen Einkäufen des Kunden passen. So ist es möglich, in der Zeit vor dem Black Friday bestimmte Artikel anzuteasern. (Siehe dazu auch unsere Case Study zum E-Mail-Marketing von Witt Weiden)

Black Friday 2020

Vorbereitung auf diesen besonderen Tag im Online-Handel ist gerade in der heutigen Zeit besonders wichtig, war durch die Pandemie der Ansturm auf die Online-Angebote in 2020 so hoch wie noch nie gewesen. Zahlreiche Shops, die davor noch keine Online-Präsenz hatten, haben rechtzeitig einen Online-Shop ins Leben gerufen und so Ware, die durch der reduzierten Ausgabebereitschaft im Teil-Lockdown noch im Lager lag, gut abverkaufen können. Aber auch die gängigen Online-Shops wie Otto haben ein großes Plus vermerken können. Dies war keine Überraschung, schließlich hatten in einer Umfrage des Marktforschungsunternehmen Appinio 77 % der Befragten angegeben, dass sie einen Einkauf am Black Friday beabsichtigen, was einer Steigerung von 16,7 % im Vergleich zu 2019 entspräche. Auch hat die Umfrage ergeben, dass ein etwas höheres Budget für die Einkäufe am Black Friday eingeplant werden würde. Das wollten sie 2020 wegen der steigenden Infektionszahlen allerdings online ausgeben und lieber nicht in den lokalen Geschäften einkaufen. Da bleibt es spannend zu beobachten, wie es dieses Jahr aussehen wird.

5 Fragen an Marcus

5 Fragen Marcus
5 Fragen Marcus

Stetig wächst unser Team! So ist es wieder an der Zeit, einen neuen Mitarbeiter vorzustellen. Seit dem 1. Oktober ist Marcus Pantoja da Silva unser erstes fully remote Teammitglied – denn er arbeitet direkt aus Brasilien mit uns zusammen. Mit seinem Know-how in Software-Entwicklung sowie seine Kenntnisse über Einkauf, Pricing und vielen anderen Aspekten bei der Leitung eines Geschäfts ist er eine wertvolle Ergänzung unseres Teams. Um ihn trotz der Entfernung besser kennenzulernen, haben wir ihm unsere fünf Fragen gestellt. Lest selbst, was er geantwortet hat!

Olá, lieber Marcus! Erzähl mal was über dich. Wo bist du aufgewachsen? Welche Hobbies hast du?

Ich wurde in Belém, im Bundesstaat Pará geboren. Das liegt im Norden Brasiliens. Mit 23 Jahren zog ich nach Campinas im Südosten Brasiliens, kehrte aber nach vier Jahren wieder nach Belém zurück. Ich wuchs in einer einfachen Nachbarschaft auf, in der ich mit einigen Nachbarn, meinem Bruder und Cousins spielte. Mein Vater besitzt einen Supermarkt, und seit ich ein kleiner Junge war, nahm er mich immer mit, um im Geschäft auszuhelfen. So lernte ich, wie man Waren verpackt oder einräumt. Im Alter von 12 Jahren übertrug mir mein Vater mehr Verantwortung: Ich wurde für den Einkauf von Waren zuständig und hatte somit mehr Kontakt zu den Lieferanten. Er hat mir beigebracht, wie man Preise für Produkte festlegt und wie man Kunden gut bedient. In meiner Freizeit habe ich immer Videospiele gespielt, was ich auch heute noch gerne tue (aber ich habe wenig Zeit, weil ich mich um meine beiden Kinder kümmern muss – eines ist drei Jahre alt und das andere erst 10 Monate). 

Ich entschied mich bald, nicht in die Fußstapfen meines Vaters zu treten, denn wie viele junge Leute hat mich die Informatik gereizt. Also begann ich ein Studium der technischen Informatik und machte dann meinen Master in Elektrotechnik. Nach dem Masterabschluss arbeitete ich in einem Unternehmen, das Software für Regierungsbehörden entwickelt. Parallel dazu begann ich an einer Fakultät in Belém zu unterrichten, und nach zwei Jahren wurde ich zum Koordinator des Studiengangs Elektrotechnik und später Computertechnik ernannt. 2019 hat meine Frau, die Juristin ist, ein öffentliches Auswahlverfahren bestanden, um als Analystin für das Gericht des Bundesstaates Amapá in der Stadt Macapá zu arbeiten – die ist eine Flugstunde von Belém entfernt. Wir entschieden uns, nicht zu pendeln und zogen gemeinsam dorthin. Als die Pandemie ausbrach, begann sie im Homeoffice zu arbeiten, also kehrten wir nach Belém zurück, wo wir derzeit leben.

Auf was an deinen neuen Aufgaben freust du dich am meisten?

Zurzeit arbeite ich an einem Beratungssystem, das den Kunden bei der Entscheidungsfindung helfen kann. Dieses System ist besonders nützlich, und um es zu entwickeln, muss man mit Datenbanken und Python-Anwendungen arbeiten. Das Wichtigste ist jedoch, dass man die Bedürfnisse des Kunden verstehen muss, um sie zu erfüllen. Ich muss also wie der „Eigentümer“ des Unternehmens denken, um nützliche Empfehlungen geben zu können. Diesen Blickwinkel-Wechsel finde ich sehr reizvoll!

Wenn du in sechs Monaten zurückblickst, was hoffst du dann zu sehen?

Vor sechs Monaten hatte ich noch einen anderen Job in einer anderen Stadt! Ich arbeitete als Lehrer und Koordinator von Studiengängen an einer privaten Hochschule in der Stadt Macapá. Schon damals wollte ich mich wieder mit Systementwicklung beschäftigen, denn das war immer etwas, das ich gerne gemacht habe – mit dem ich nun aber nichts mehr zu tun hatte. Jetzt bietet mir Picalike die Gelegenheit, zu dieser Tätigkeit zurückzukehren, die ich sehr mag! Aber ich muss sagen, dass ich nicht so recht weiß, worauf ich in 6 Monaten zurückblicken möchte, denn diesen Weg habe ich vor sechs Monaten noch nicht mal geahnt. Ich hoffe einfach, dass ich zu Picalikes Wachstum beitragen kann

Video Call… Dress up oder come as you are? Warum?

Ich arbeite jetzt schon eine Weile im Homeoffice, und ich habe festgestellt, dass es wichtig für mich ist, die Arbeitsumgebung so gut wie möglich nachzubilden. Deshalb ziehe ich mich genauso an, als würde ich ins Büro gehen. Dadurch fühle ich mich wirklich bei der Arbeit und löse mich ein wenig von meiner häuslichen Umgebung.

Welches wäre dein Lieblingsgetränk bei einem Treffen mit Arbeitskolleg*innen nach der Arbeit und warum? 

Ich trinke gerne Bier und Wein! (Nicht gleichzeitig…) Aber Bier erinnert mich immer an eine Zeit des Feierns und des Relaxens, die ideale Atmosphäre, um mit Kollegen zu entspannen!

Lieber Marcus, sei herzlich willkommen in unserem Team! Leider werden wir das Bier nur über Meet gemeinsam trinken können – und leider werden wir dir nicht unsere Biersorten hier zeigen können. Aber einem Päckchen steht ja nichts im Weg.  

Style dein Homeoffice

Homeoffice stylen
Homeoffice eingang

Wie ihr im letzten Beitrag schon gelesen habt, wird unsere hybride Arbeitsweise bleiben! Vielleicht bin ich da nicht die Einzige, die auch weiterhin im Homeoffice bleibt und für die es nun bedeutet: Richte dir ein richtiges Arbeitszimmer ein! Denn wenn man nicht gerade Freiberufler etc. ist, hat man vielleicht nicht schon ein Arbeitszimmer in seiner Wohnung. Ich zum Beispiel dachte, dass Homeoffice nur eine Übergangslösung sei und habe es bisher noch nicht für nötig gehalten, mir was Richtiges einzurichten. Nun aber besteht kein Zweifel mehr, für viele von uns ist Homeoffice here to stay. Also muss ein ordentlicher Arbeitsplatz her. Gern auch so präsentabel, dass man ihn leicht in einer Ecke im Wohnzimmer aufbauen kann, schließlich hat uns dieser schnelle Wandel in 2020 etwas überrascht und nicht jeder von uns hat deshalb bei der Wohnungswahl vor ein paar Jahren gleich auf ein extra Zimmer für ein Büro geschaut.

Was brauchen wir also, um einen ordentlichen, funktionalen und zu unseren Bedürfnis passenden Arbeitsplatz zu bekommen, der auch noch gut aussieht? Wir haben ein paar Tipps!

1. Arbeitsfläche, die zu den Bedürfnissen passt

Hier sind die Bedürfnisse sehr unterschiedlich. Ich zum Beispiel arbeite direkt am Laptop, ohne externe Tastatur oder Monitor. Selbst auf die Maus verzichte ich meistens. Für mich muss es nur genug Platz für einen Becher Kaffee geben, den ich stets dringend brauche. Mein Mann hingegen braucht mehr Platz, da er auch mit 2 Monitoren, externe Tastatur, Zetteln etc. arbeitet. Hier musst du also für dich entscheiden, wie viel du brauchst. Allerdings muss man da auch überlegen, wie viel Platz man zur Verfügung hat.

Schreibtisch Homeoffice

2. Ein guter, passender Stuhl

Falls man nicht zufällig einen höhenverstellbaren Schreibtisch hat, verbringt man doch so einige Stunden im Sitzen. Deshalb sollte der Stuhl ergonomisch anpassbar und möglichst flexibel einstellbar sein. Besonders wichtig: Höhe der Sitzfläche, Höhe der Armlehne, Rückenlehne, Länge der Sitzfläche. Es sollten möglichst viele rechte Winkel entstehen. Einen guten Leitfaden für das richtige Einstellen des Stuhls findet man bei Haufe.

Bürostuhl Homeoffice

3. Gut aufgeteilte Ablage

Eine große Nebenwirkung des Homeoffice ist allerdings auch, dass man einiges mehr an Unterlagen zu Hause liegen hat. Sei es, dass einem Dokumente per Post zugeschickt werden oder Dokumente ausgedruckt werden müssen, irgendwie sammeln sich einige Unterlagen. Da ist eine übersichtliche Möglichkeit, seine Papiere gut sortiert abzulegen Gold wert. Wer es weniger offen bevorzugt, ist mit Schubladen gut beraten!

Ablage Homeoffice

4. Regale für die Ordner

Ordnung ist die Hälfte der Arbeit, sagt man gern. Da hilft nur eins, ein Regal, in dem man seine Ordner gut aufstellen kann. Eventuell reicht sogar so ein kleines, das man auch gut in eine kleine Ecke im Wohnzimmer oder Flur gut unterbringen kann.

Regale

5. Die Schubladen für überall

Vielleicht habt ihr ja schon unseren Blogbeitrag über das Homeoffice bei Picalike gelesen. Da hat uns Jessica erzählt, dass sie überall in ihrem Haus Arbeitsplätze eingerichtet haben, damit sie auch den Arbeitsplatz variieren können. Für all die, die so einiges an Arbeitsmaterialien brauchen wie Stifte, Zettel, Locher, Tacker, Hefte, Broschüren, etc., sind Rollkontainer ein praktischer Helfer, da sie einen dahin begleiten können, wo man gern arbeiten möchte. Sei es am Schreibtisch, am Esstisch oder am Küchentisch.

Rollkontainer

5. Die gute, alte Pinnwand

Auch wenn wir viel digital und online machen: Manchmal reichen die Online-to-do-Listen wie Trello nicht und es muss auch etwas sein, das man anfassen kann, auf dem man doodlen kann, das man im Notfall zerknautschen und durchs Zimmer werfen kann. Die Pinnwand ist unser Tipp, damit die kleinen Zettel nicht überall herumfliegen.

Pinnwand Homeoffice

Könnten eure Kunden auch etwas Beratung bei der Gestaltung ihres Arbeitsplatzes zu Hause gebrauchen?
Wir helfen euch, ihnen das zu bieten! 

So einfach kann es gehen:

Homeoffice stylen 1
Homeoffice stylen 3
Homeoffice stylen 2

Klingt spannend? Dann schreib uns!

Homeoffice is here to stay

Beitragsbild Homeoffice

Seit eineinhalb Jahren arbeitet das Team von Picalike im Homeoffice. Wer hätte in den ersten Wochen gedacht, dass das so lange anhalten würde? Unser hübsches Büro im Betahaus haben wir weiterhin, in das wir auch wieder gern gehen. Nur nicht jeden Tag. Unsere Geschäftsleitung hat uns nämlich gefragt, womit wir uns am wohlsten fühlen und was wir uns wünschen würden. Und tatsächlich haben wir uns einstimmig dafür entschieden, eine flexible Arbeitsweise beizubehalten, in der wir zwar zu den Get-Together ins Büro gehen, an den anderen Tagen aber frei und flexibel entscheiden können, wann wir zu Hause bleiben und wann wir im Büro sind. 

Warum haben wir so entschieden? Was gefällt uns besonders an diesem hybriden Modell? Jessica, Maren und Maik haben uns ihre Sichtweise erzählt!

JESSICA KIELMANN, ACCOUNTING & CONTROLLING

Jess Homeoffice

Liebe Jessica, warum bevorzugst du dieses hybride Modell?

Als dreifache Mama erleichtert mir diese Arbeitsweis den so schwierigen Spagat zwischen Familienleben und Beruf.

Hast du für das Arbeiten von zu Hause etwas an deiner Wohnungseinrichtung geändert?

Wir haben jetzt in jedem Zimmer die Möglichkeit, auch online zu arbeiten bzw am Online-Unterricht teilnehmen zu können. So können wir und die Kinder auch den „Arbeitsplatz“ variieren.

Was liebst du am meisten an deinem Büro zu Hause?

Der kurze Weg zum „Arbeitsplatz“ und dass ich keinen Parkplatz suchen muss sowie die flexible Zeiteinteilung, die ich dadurch habe.

 

Was würdest du dir dafür noch wünschen?

Gute Frage! Um ehrlich zu sein, fehlen mir manchmal die kurzen und netten „Küchengespräche“ mit den Kollegen. Die kann ich mir aber leider nicht so einfach in meine Küche wünschen 

MAREN TIEMERDING, BUSINESS DEVELOPMENT

Moin, Maren! Wie sieht es bei dir aus? Warum bevorzugst du dieses hybride Modell?

Durch das hybride Arbeiten ist nicht nur mein Arbeitsort flexibler geworden, sondern auch mein gesamter Arbeitstag. So kann ich meine Mittagspause für eine Laufrunde nutzen und fühle mich danach einfach ausgeglichener. Ich bin sehr froh, dass das hybride Arbeiten an Akzeptanz gewonnen hat.

Was hast du an deiner Einrichtung verändert?

Ich habe mir einen vernünftigen Stuhl geholt 😀 Auch wenn ich es lange nicht für wichtig gehalten habe, da ich ja noch “fit und jung” bin, wurde endlich ein Bürostuhl angeschafft. 

Was liebst du am meisten an deinem Büro zu Hause?

Auf jeden Fall, dass ich keinen Arbeitsweg mehr einplanen muss. Ach, und es darf auf keinen Fall vergessen werden, wie viel einfacher es nun ist Pakete von DHL und Co. beim ersten Zustellversuch abzufangen.

Was würdest du dir noch wünschen?

Auch wenn ich das hybride Arbeiten nicht mehr eintauschen möchte, kommt der Austausch mit dem Team eher zu kurz, da das Gespräch an der Kaffeemaschine oder auf dem Flur einfach wegfällt. Im hybriden Alltag, im Vergleich zum hundertprozentigen Homeoffice, wird sich die Situation wahrscheinlich wieder verändern.

MAIK KADE, PROJEKTMANAGEMENT

Na, Maik, wie sieht es bei dir aus? Warum bevorzugst du dieses hybride Modell?

Ich mag das Hybride Arbeitsmodell, da es mir zum einen ermöglicht, immer dort zu arbeiten, wo ich gerade am effizientesten sein kann, je nachdem was meine Aufgaben auch gerade von mir erfordern. Wenn es sinnvoll ist, mich mit dem Team oder mit ein paar Mitgliedern vom Team persönlich zu treffen, so ist dies jederzeit möglich. Aber ich kann auch eine Menge an Arbeitswegen sparen, sofern ich von zu Hause aus arbeiten will. Das kommt natürlich auch meinen Kindern zugute, da ich schnell erreichbar bin und früher Zeit mit der Familie verbringen kann. Und wer weiß, in Zukunft ermöglicht es mir vielleicht ja auch, von schönen Orten irgendwo in Deutschland oder in der Welt aus zu arbeiten, um nach Feierabend direkt in die Erholung einzutauchen.

Was hast du an deiner Einrichtung verändert?

Ich habe einen größeren Arbeitstisch als früher in unserem Arbeitszimmer, bessere Sitzgelegenheiten. Allerding bin ich auch im permanenten Kampf damit, das Zimmer ordentlich zu halten. Zwei kleine Kinder erfordern viel Stauraum für Zeug und dieses Zimmer wird daher oft als Abstellkammer gebraucht. Dementsprechend versuche ich den Raum besser zu organisieren, damit er nicht immer gleich nach Chaos aussieht. Und mein neues Fahrrad hängt jetzt auch im Raum, da mich der Anblick motiviert. Gut gearbeitet = Zeit fürs Bike. Also das Belohnungsprinzip.

Was liebst du am meisten an deinem Büro zu Hause? 

Meine professionelle Tastatur mit den lauten Anschlägen von Klim. Die könnte ich im Office nie verwenden, da ich alle damit stören würde. Ich mag die Haptik der Tasten und den Klang. Und natürlich liebe ich auch mein Bike ;-).

Was würdest du dir da noch wünschen?

Noch mehr Ordnung/Minimalismus, bzw. einen wirklich schönen Hintergrund für Videocalls. Und eine bessere Kamera für den Rechner. Ich arbeite derzeit mit dem internen Equipment. Das ist zwar okay, aber was externes wäre sicherlich besser.

Ich danke euch für eure Antworten! Und freue mich auf unser nächstes Get together, wo wir dann hoffentlich auch alle wieder ein bisschen Zeit für Küchengespräche haben. 

Für alle aber, die den perfekten Arbeitsplatz zu Hause für sich noch nicht eingerichtet haben, haben wir ein paar Einrichtungsideen! Lest dazu unseren Beitrag und lasst euch inspirieren. Und vielleicht ist das auch etwas, was ihr euren Kunden vorschlagen könnt!

Die Übergangsjacken, die jetzt wirklich getragen werden

Übergangsjacken Trend

Wir können die Augen nicht mehr vor der Tatsache verschließen: Der Sommer ist wohl vorbei, es wird Zeit, wieder Jacken zu tragen. Aber wenn wir sie schon tragen müssen, dann sollten sie zumindest bequem sein. Die Favoriten in den Online-Shops sind da auf jeden Fall die unterschiedlichsten Jacken im Oversized-Stil. Das können wir schnell auch mit OnSight Analytics erkennen, schließlich werden sie meist in größeren Größen verkauft. Wir lieben Oversized-Jacken, denn warm sind sie auch noch!

Bomberjacken

Bomberjacke Trend Lorena

Es gibt sie in den unterschiedlichsten Farben und Mustern. Dazu lassen sie jedes Outfit lässig aussehen! Deshalb begrüßen wir diese Jacken wieder zurück, die schon in den letzten Jahren immer wieder bei Influencern gesehen wurden. Wenn du sie ein paar Größen größer kaufst, dann sind sie auch etwas länger und wirken besonders cozy.

Falls die Trennung von den Sommerkleidern noch zu sehr schmerzt, wirf einfach diese wärmende Jacke drüber und kombiniere dazu noch coole Sneaker – schon ist es warm und du kannst dein Kleidchen noch eine Weile länger tragen.

Bomberjacken Trend

Lederjacken

Trend Lederjacke Lorena

Die Lederjacke, der Klassiker schlechthin. Nichts macht Klassiker so sehr zu Klassikern, als der Fakt, dass man sie immer wieder neu stylen kann. In diesem Herbst zum Beispiel die Lederjacken als Oversized. 

Um den Look perfekt zu stylen gern die neuen Jacken erst mal etwas knautschen, damit sie auch den Used-Look bekommen. Toller Nebeneffekt: Sie werden auch weicher!

Lederjacken Trend

Jeansjacken

Trend Jeansjacke Lorena

Wie unsere geliebten Jeanshosen würden wir auch die Jeansjacken am liebsten Year-round tragen. Im Winter wird es zwar etwas frisch, wenn die Jacke nicht gefüttert ist, aber im Herbst ist sie auf jeden Fall noch gut tragbar! Besonders wo gerade der All-Jeans-Look so in ist.

Trend Jeansjacke

Blazer/Sakkos

Trend Blazer Lorena

Es soll edler, aber trotzdem lässig aussehen? Dann sind Oversized-Blazer definitiv eine Empfehlung wert – besonders die aus Baumwolle, die nicht so schwer daherkommen. Kombinieren kann man sie zu fast allem, besonders eignen sie sich aber für die Business-Looks oder zu edlen Abend-Outfits.

Trend Blazer

Du möchtest deinen Kunden auch Outfitempfehlungen mit den Übergangsjacken machen? Das geht ganz einfach!

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Ihr habt leider weder Zeit noch Kapazität, euren Kunden selbst Outfitempfehlungen anbieten zu können? Dann meldet euch auch bei uns, unsere Modeexperten können euch sicherlich helfen!

Was die Verbraucher jetzt wünschen

Beitragsbild Reimagined
Verbraucher wünschen

Was hat die Pandemie für eine Auswirkung auf das Einkaufsverhalten der Menschen? Das hat sich Accenture gefragt und eine Umfrage von über 25.000 Verbrauchern aus 22 Ländern gestartet. Die Pandemie hat so einige Auswirkungen, stellte sich heraus. Denn über 50 Prozent der befragten haben ihr Verhalten überdacht. Und daraus auch Konsequenzen gezogen und es verändert. Dies war zu erwarten, schließlich haben wir die letzten 18 Monate mit so vielen Einschränkungen gelebt, wie noch nie zuvor. Aber welche Veränderungen sind es?

Die Faktoren für eine Kaufentscheidung

Die zu erwartende Veränderung war der Anstieg der Online-Shop-Besuche. Natürlich wurde mehr online eingekauft als vorher, schließlich waren die Läden über viele Wochen, Monate geschlossen. Was die Online-Shops vor einige neue Herausforderungen stellte, schließlich wuchs so auch die Anzahl der Wettbewerber und es wurde für die Verbraucher immer einfacher, die Preise und Sortimente miteinander zu vergleichen. 

Aber nicht nur die Preise sind heutzutage der ausschlaggebende Faktor bei der Kaufentscheidung. Die Umfrage von Accenture zeigte, dass das Überdenken des Kaufverhaltens zu einer Veränderung der Wichtigkeiten bei der Kaufentscheidung geführt haben. War noch vor Kurzem der Preis zum größten Teil ausschlaggebend, so spielen nun Faktoren wie Zahlart, Lieferung und Retouren noch mit ein.

Die Reimagined-Gruppe

Accenture geht auch davon aus, dass die Veränderungen nicht nur ein kurzer Pandemie-Effekt ist, sondern Langzeitauswirkungen haben wird. Die Verbraucher, in der Studie “Reimagined” genannt, zeigten 5 klare Motivationen für die Wahl der Produkte, Services und Firmen, die sie bevorzugen. Diese sind Gesundheit und Sicherheit, Service und persönlicher Betreuung, Unkompliziertheit und Komfort, Produktursprung, Vertrauen und Ruf.

Service & ease

Service

Besonders spannend ist hier für uns der Blick auf zwei Bereiche. Zum einen der  Service, wo die Verbraucher sich fragen: Erinnerst du dich an mich? Machst du meine Erfahrung mit deinem Geschäft so persönlich, wie sie nur sein kann? Hilfst du mir, wenn ich dich brauche? Besonders wichtig war den Verbrauchern hier der gute Kundensupport der Shops: 63 Prozent der Befragten sagte, sie würden sich sogar von ihrem Lieblingsshop trennen, wenn es dort keine einfachen Möglichkeiten gibt, in Kontakt mit dem Kundenservice zu treten. Außerdem wünschen sich die Reimagined schnelle Reaktionszeiten und Aufmerksamkeit für ihre individuellen Bedürfnisse.

Der zweite Bereich ist die Unkompliziertheit: Holst du mich dort ab, wo ich bin, egal ob als Online-Shop oder stationärer Handel oder einer Mischung aus beidem? Und kannst du mir das liefern, was ich brauche, wann und auf allen Wegen? In der Praxis heißt das zum Beispiel, dass ihnen Services wie kontaktloses Bezahlen, „Click and Collect“-Optionen, schneller und kostengünstiger Versand sowie unkomplizierte Retoure-Möglichkeiten immer wichtiger werden. 57 Prozent der Befragten geben an, sie würden den Händler wechseln, wenn dieser ihnen keine neuen, schnellen und flexiblen Lieferoptionen bietet.

Ease reimagined

Wie Picalike helfen kann

Wenn wir all diese Punkte betrachten, sind wir sehr froh zu erkennen, dass wir in den unterschiedlichsten Bereichen die Shops unterstützen können, diesen neuen Anforderungen gerecht zu werden.

Preise: Wie bereits erwähnt, ist es nun besonders einfach für die Kunden, Preise und Sortimente miteinander zu vergleichen. Also muss es für den Shop selbst noch leichter und schneller möglich sein, seine Preise mit denen seiner Wettbewerber zu vergleichen. OnSight kann hier in verschiedenen Bereichen schnell und unkompliziert Überblicke geben, zum Beispiel darüber, wann welche Produkte wie weit reduziert werden.

Preisanalyse

Service: Mit Complete the Look bieten wir deinen Kunden Einkaufsberatung quer durch das komplette Sortiment durch unsere Modeexperten und unserer künstlichen Intelligenz. Auch das personalisierte E-Mail-Marketing ist auf den Kunden persönlich zugeschnitten, sodass er sich gut beraten fühlt.

Witt Email

Komfort: Noch nie war der gute Service rund ums Online-Einkaufen so wichtig! Dadurch ist es aber auch umso wichtiger geworden, zu wissen, wie der eigene Shop im Vergleich zur Konkurrenz dasteht. Hier ist OnSight wieder ein guter Ratgeber, schließlich siehst du in der Shop Intelligence auf einem Blick, welche Service-Optionen deine Wettbewerber anbieten. Ist das Shoppen bei ihnen komfortabler als bei dir?

Versand
weitere möglichkeiten

Kann ich dir weitere Informationen zu Picalikes Lösungen geben, mit denen du deinen Kunden und ihre neuen Shoppinganforderungen das bieten kannst, was sie suchen? Dann schreib mir!