Mit Complete the Look zum romantischen Candle-Light-Dinner

Wir haben euch bereits vorgestellt, wie man ganze Räume chic einrichtet. Aber es müssen nicht immer ganze Räume sein. Wie sieht es zum Beispiel mit einem romantischen Candle-Light-Dinner aus? Dieses Jahr bleibt uns ja nur die Option, den Valentinstag gemütlich zu Hause zu verbringen, gern mit selbstgekochtem oder selbstbestelltem Essen. Da hilft es sicher dem einen oder anderen, Empfehlungen zu bekommen, wie er seinen Tisch besonders stimmungsvoll decken kann. Wie einfach man dem Kunden diese Empfehlungen mit Complete the Look anbieten kann, seht ihr hier!

Super easy und schnell, richtig? Es funktioniert genauso, wie man auch Outfits- oder Raumeinrichtungsempfehlungen machen würde. Nur wählt man nicht 1 Kleidungsstück und dann weitere Kleidungsstücke und Accessoires oder verschiedene Möbel und Einrichtungsgegenstände. In diesem Fall haben wir uns einen schönen Tisch gesucht, an dem wir uns gern für ein Candle-Light-Dinner setzen würden. Als Nächstes haben wir uns dann überlegt, was wir noch für eine romantische Tafel brauchen: Tischdecke, Teller, elegante Gläser und Kerzenständer. Alle Produkte passend zu unserem Stil. Mit den Reglern haben wir die Alternativen festgelegt und dann gespeichert. Der Look ist fertig!

Das zeigt mal wieder, wie flexibel Complete the Look ist! Es reicht ein Bisschen Fantasie und schon kann man die unterschiedlichsten Empfehlungskombis erstellen! Wie wäre es zum Beispiel mit einem Frühstück im Bett? Einer kleinen Feier auf dem Balkon? Einem Lesenachmittag im Arbeitszimmer? Einer Fitnessrunde im Schlafzimmer? Alles ist möglich!

Candle-Light-Dinner

Mit Shop Intelligence wertvolle Zeit sparen

Egal ob man ein Buch schreibt oder eine Marketing-Kampagne entwickelt, am meisten Zeit frisst immer die Recherche. Denn meistens muss doch sehr viel recherchiert werden. Man braucht verlässliche und akkurate Antworten auf Fragen wie: Was bieten die anderen an? Womit müssen wir konkurrieren? Wie macht der Wettbewerber X Kunden das Einkaufen leichter? Welche Produkte pusht er gerade? Was für Sonderaktionen laufen? Werden Freebies verteilt? Und das für jeden einzelnen Wettbewerber. So viele Infos bekommt man nicht mit nur ein paar Klicks. Oder vielleicht doch?

Tatsächlich kann unsere Shop Intelligence all diese Fragen beantworten. Einfach, schnell und akkurat. Wie? Zum einen, indem die Newsletter der Wettbewerber analysiert werden, schließlich sind die Newsletter die Informationsträger überhaupt. 

Mit ihnen stellen die Shops ihren Kunden Trends und Aktionen vor, locken mit Angeboten und Freebies. Und wie der Name schon impliziert: Man erfährt immer das Neueste (News). Mit Newsletter Intelligence ist es möglich, sich auf einem Blick die gesammelten Newsletter der Wettbewerber anzuschauen und einen allgemeinen Einblick zu erhalten, in den gesammelten Newslettern stöbern und sogar ihre Häufigkeit betrachten.

Droht die Flut an Newslettern allerdings zu überschwemmen oder will man schneller eine bestimmte Information erhalten, ist es möglich mit Filtern gezielte Ergebnisse zu erhalten. So kann man zum Beispiel nach Wettbewerber, Zeitraum, Specials wie Geschenke und Rabatte filtern. Genau wie bei der Übersicht ist es auch hier möglich, direkt in die Newsletter zu klicken und sich ein genaues Bild zu machen.

Aber unsere Shop Intelligence kann noch mehr! In der allgemeinen Übersicht sieht man schnell verschiedene Services, die den Kunden angeboten werden. So erkennt man schnell, was wirklich beliebt und am weitesten vertreten ist – und ob man zum Beispiel vielleicht auch Click & Collect anbieten sollte?

Aber auch diese Informationen können runterskalliert werden und präzise Antworten auf einzelne Fragen geben, denn unter dem Reiter Shop Details können die Wettbewerber einzeln betrachtet werden mit einer Liste ihrer angebotenen Services.

Viel einfacher und schneller kann Recherche nicht werden. Möchtet auch ihr schnell recherchieren, wie es um eure Wettbewerber bestellt ist? Dann vereinbart doch eine Demo und spart euch viel Zeit und Mühe!

Was darf Fitness kosten? OnSight nimmt die Jogginghose unter die Lupe

Fitness_Jogginghose

Mit dem Beginn des neuen Jahres steigen auch die Absatzzahlen bei Sportbekleidung. Insbesondere die Jogginghose soll nun nicht mehr nur der Waist-down-Dress bei der Arbeit oder das Kleidungsstück der Wahl auf der Couch sein, sondern auch helfen, Neujahresentschlüsse in die Tat umzusetzen. Passend zum Ehrentag der Jogginghose am 21. Januar haben wir mit unserer Market-Intelligence-Lösung den richtigen Preis für dieses Kleidungsstück analysiert.

Die Jogginghose, unsere treue Begleitung, und das nicht erst seit so viele in Deutschland Homeoffice machen wie noch nie. Welche sind die beliebtesten, was kosten sie im Schnitt, welche Farben sind angesagt? Diese und weitere Fragen haben wir uns gestellt und dafür mit unserer Market-Intelligence-Lösung OnSight Analytics die Daten aus 15 relevanten deutschen Online-Shops ausgewertet. 

Jogginghosen für 2400 Euro bei Zalando

Für unsere Analyse hat uns OnSight überraschende Ergebnissen geliefert. Wer hätte denn gedacht, dass es Jogginghosen für 2400 Euro gibt? Gefunden bei Zalando, ist allerdings inzwischen nicht mehr im Sortiment. Ob sie wohl ausverkauft ist? Die schwarze Jogginghose mit 4 Dekostreifen am linken Schenkel für 1250 von Thom Browne ist bei Yoox allerdings weiterhin im Angebot.

Fitness_Preisspanne

Marken Interest Score zeigt DSQUARED2 an 2. Stelle

Eine weitere Überraschung brachte der Marken Interest Score. Hätte man vorher vermutet, dass Nike und Adidas sich da am nächsten stehen, so zeigte die Datenerhebung nun, dass zwischen den beiden Marken noch 4 weitere Brands angesiedelt sind, die die Verbrauchen bevorzugen (zu den Brands zählen z. B. DSQUARED2 und Juvia).

Fitness_Marken

Keine große Überraschung brachte hingegen der Farben Interest Score, in dem Schwarz und Grau weitestgehend dominieren und andere Farben nur gering vertreten sind. 

Fitness_Interest

Wenn ihr mehr über OnSight erfahren möchtet, was alles analysiert wird, welche Daten erhoben werden, wie Picalike mit dem Tool Online-Shops unterstützt, dann wendet euch zu jeder Zeit gern an uns!

Gemütliche Wohnaccessoires für ungemütliche Tage

Wohnenaccessoires

Die Nächte sind lang, das Leben findet kaum auf der Straße oder im Garten statt, das Wetter lädt zum warmen Tee mit Gebäck oder Serienabend ein. Da muss es zu Hause auch richtig heimelig sein!

Wir stellen dir hier 9 Wohnaccessoires vor, die jedes Zuhause vor Wärme strahlen und die Kälte garantiert draußen lassen werden.

1. Flauschige Decken

Bei keinem Serien-Abend dürfen sie fehlen, kuschelige Plaids zum Einmummeln auf der Couch. Da ist es egal, ob sie schön locker gestrickt oder aus weichem, gewebtem Stoff gefertigt sind. Hauptsache ist, sie halten warm und fühlen sich kuschelig auf der Haut an. Und falls es mal blutig oder gruselig wird, einfach den Kopf drunter verstecken!

Gemütliche Wohnaccessoires
Gemütliche Wohnaccessoires - Decke
Gemütliche Wohnaccessoires - Decke
Gemütliche Wohnaccessoires
Gemütliche Wohnaccessoires

2. Gemütliche Poufs

Es muss ja nicht immer der urige Ohrensessel von Opa sein. Manchmal kann es auch ganz lässig ein kleiner Pouf sein, auf dem man um den Couchtisch sitzt. Ganz praktisch ist das zum Beispiel für das Schokofondue, denn wer braucht da schon eine Rückenlehne? Mit grobem Strick passt er gleich doppelt so gut zu kühlen Herbsttagen und lädt zum Hinsetzen und entspanntem Teetrinken ein.

3. Edle Samtkissenhüllen

Sie sind nicht nur was für Könige! Auch Kuschelbedürftige dürfen sich gern an sie schmiegen und den weichen Stoff genießen. In Edelsteinfarben strahlen sie nun auf Sofas und Sesseln und geben dem Raum edle Akzente.

Gemütliche Wohnaccessoires
Gemütliche Wohnaccessoires
Gemütliche Wohnaccessoires

4. Leuchtende Windlichter

Sie bringen sowohl die Wohnung wie auch den Balkon zum Funkeln mit ihrem warmen Licht. Wer will da schon auf sie verzichten? Zum Herbst passen sehr schön solche in warmen Farben. Oder einfach große Glaslaternen  mit bunten Blättern, Kastanien und LED-Kerzen dekorieren und so der Saison eine Hommage machen.

5. Romantische Vasen

Sie machen aus jedem Tisch, egal ob große Tafel oder kleiner Beistelltisch, einen Hingucker: Vasen! Romantisch und verspielt dürfen sie in dieser Saison sein, um ein bisschen verwunschene Landhaus-Idylle zu verbreiten. Wer nicht dazu kommt, alle paar Tage frische Blumen zu besorgen, kann sie ganz im aktuellen Trend mit ein paar Trockenblumen bestücken.Akzente.

Gemütliche Wohnaccessoires
Gemütliche Wohnaccessoires
Strickkissen
Strickkissen
Strickkissen
Strickkissen

6. Warme Strickkissenhüllen

Irgendwie steht Strick an ungemütlichen Tagen immer hoch im Kurs: XXL-Strickschals, Strickpullover, Strickkleider, dicke Wollstrümpfe… Warum also nicht auch Strickkissenhüllen? Das vielfältige Garnwerk strahlt in jeglicher Form Behaglichkeit und Komfort aus. Mit Strickmustern, die an den Lieblingsstrickpulli erinnern, erobern sie unser Herz im Sturm. Mit glänzenden Lurexfäden bringen sie es dann zum Funkeln.

7. Rustikale Kerzenhalter

Sie erinnern immer an Skihütten in Bayern oder an edle Landhäuser in Norwegen: rustikale Kerzenhalter aus Holz. Dieses feine Material aus den Wäldern verbreitet eine gemütliche Atmosphäre auf Tisch und Fensterbänken und holt uns etwas Natur ins Haus.

Rustikale Kerzenhalter
Kunstfell

8. Kuschelige Kunstfelle

Echtes Fell ist ja nicht so jedermanns Sache. Aber mit flauschigen Kunstfellen kann man nichts falsch machen, egal ob auf einem Sessel für Extrawärme oder unter einem Pouf für warme Füße oder einfach als Akzent direkt auf den Hocker dekoriert. Sie kommen teilweise auch in bunten Farben daher, denn man darf ihnen auch gern ansehen, dass sie fake sind!

9. Ausgefallene Tischleuchten

Da man in dieser dunklen Zeit gar nicht genug Lichtquellen haben kann, die einen mit warmem Licht versorgen, dürfen auch kleine Tischlämpchen nicht zu kurz kommen. Damit sie nicht wie direkt aus Omas Schlafzimmer aussehen, kommen sie in ausgefallenen Formen daher. So sind sie ein schicker Hingucker auf jedem Beistelltisch.

Lampe
Lampe

Die Accessoires für die kalten Jahreszeiten sind Herdentiere. Kissen kommen in Hülle und Fülle auf die Couch, Plaids werden zu den Kissen kombiniert, Kerzenhalter gesellen sich zu Vasen. Den Minimalismus sparen wir uns für eine andere Jahreszeit auf.

 

Artikel gefunden auf Universal.at

Mit Complete the Look zahlreiche Einrichtungstipps geben

Wer uns kennt, kennt auch Complete the Look, unser Empfehlungstool. Mit ihm können Looks (bisher Picalike-Slang für Outfits) angelegt werden, die mit wenigen Klicks über das gesamtes Sortiment skaliert werden können. So wird ein Look dank unserer einmaligen Bilderkennung und künstlicher Intelligenz fast unendlich am Leben erhalten. (Einen schnellen Einblick gibt unser Video)

Wie CTL für Mode-Online-Shops praktisch aussieht?

Das kann man am Beispiel von unserem Kunden Madeleine sehen. Da kommt Complete the Look unter der Bezeichnung “Passt dazu” zum Einsatz. Die Bilderkennungstechnologie von Picalike schlägt weitere Artikel vor, die zum zum Beispiel zum gewünschten Blazer passen könnten. Aber nicht nur das. Mir ihrer Ähnlichkeitsanalyse sucht das Tool im kompletten Sortiment von Madeleine nach weiteren Artikeln, die als Ersatz für ein Produkt einspringen können, falls es ausverkauft sein sollte.  Für die Kundschaft und den  Händler entsteht so eine Win-Win-Situation, da ein Never-Out-of-Stock-Gefühl suggeriert wird und Madeleine die gesamte Bandbreite ihres Sortiments ausspielen kann, ohne dafür tagtäglich neue Outfitvorschläge manuell ins CRM einzupflegen. (Für weitere Infos: hier unsere Case Study zu Madeleine)

Das ist alles ein alter Hut?

Dann kommt jetzt die große Neuigkeit: Das schöne Wort “Looks” von Complete the Look beschränkt sich nicht mehr nur auf Outfits! Denn nun ist es mit unserer Technologie auch möglich, Räume einzurichten. Gerade jetzt, wo so viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbracht wird, ist es umso wichtiger, sich so einzurichten, dass man gern zu Hause ist. Das zeigen auch eindeutig die Statistiken über was letztes Jahr besonders online geshoppt wurde. Natürlich wollen wir unseren Kunden da zur Seite stehen und ihnen zu einem noch besseren Umsatz helfen. 

Wie CTL für Einrichtungs-Online-Shops wiederum praktisch aussieht?

Am Beispiel von einem weiteren unserer Kunden kann man das sehr gut erkennen. Der Shop selbst kann unzählige Wohnstile anlegen, ganz ohne aufwändige Fotoshootings. In dem folgenden Beispiel wird ein Raum in einem gemütlichen Landhausstil eingerichtet.

Einrichtungstipps
Einrichtungstipps
Einrichtungstipps

Und schon ist der Look online und “nachkaufbar”. Genau wie beim Beispiel von Madeleine werden auch hier ausverkaufte Artikel stets ersetzt und über das gesamte Sortiment skaliert. Mit wenig Aufwand wird so ein sehr vielfältiges Ergebnis erzielt. 

Klingt spannend? Dann teste doch unsere Demo!

Mit Newsletter Intelligence schnell an relevante Infos kommen

Die Zeit zwischen den Feiertagen wird bekanntlich fürs Ausruhen genutzt. Nicht so bei uns. Hier wird fleißig weiterentwickelt, optimiert und geforscht. Das Ergebnis sind einige neue Features in unserem Tool OnSight Analytics. Alle jetzt vorzustellen, würde den Rahmen sprengen… Und welcher Spaß wäre es schon, das ganze Pulver auf einmal zu verschießen, anstelle es fein zu portionieren und somit länger was davon zu haben? 

Seid gespannt, was wir in nächster Zeit noch alles zu berichten haben! 

Aber nun zu einem spannenden neuen Feature: die Newsletter Intelligence!

Was ist die Newsletter Intelligence?

Mit einem Blick könnt ihr erkennen, wie viele Newsletter verschickt worden sind. Beim Mouse-Over über die  Punkte erhaltet ihr gleich mehrere Infos zum Beispiel: Wie viele Newsletter wurden an diesem einen Tag versandt? Dazu erfahrt ihr, welche Gutscheine angeboten werden, welche Kollektionen und Freebies angepriesen werden. Natürlich könnt ihr unten auch die einzelnen Newsletter von diesem Datum anklicken, um ihn euch genauer anzuschauen.

Newsletter Intelligence

Anstelle aber dass ihr jeden Newsletter eurer Wettbewerber selbst abonniert und händisch durchgeht, könnt ihr OnSight zig Newsletter für euch auswerten lassen und so stets auf dem neuesten Stand bleiben, was die Vermarktungsstrategie eurer Wettbewerber betrifft.

Newsletter Intelligence

Seid ihr neugierig geworden? Dann testet doch unsere Demo und seht selbst, was alles möglich ist!

Die rote Jogginghose – DER Allrounder

Jogginghose

Seit Beginn des Jahres sind bequeme Hosen stark im Trend. Von Leggings wurde auf Jogginghose umgestiegen. Sogar Mode-Profis wie Vivienne Westwood zeigten, dass der bekannte Spruch von Karl Lagerfeld, dass wer eine Jogginghose trägt, die Kontrolle über sein Leben verloren hätte, keine Gültigkeit mehr hat. Besonders die graue Variante war überall präsent, kaum eine Fashionista hat auf ihrem Instagram-Profil kein Bild mit einem gekonnten Styling mit der allseitsgeliebten grauen Wohlfühlhose. 

Nun aber zum Ende des Jahres sehne ich mich nach mehr Farbe. Am besten eine, die zur Jahreszeit passt. Also habe ich mir eine rote Jogginghose zugelegt und bin äußerst erfreut, wie vielseitig man sie stylen kann.

Jogginghose

Klassisch-elegant für Video-Konferenzen

Ein großer Teil der Konferenzen finden zurzeit online statt, dank der aktuellen Situation. Trotzdem möchte man professionell rüberkommen. Dafür kann man zur Jogginghose gut eine elegante Bluse und ein trendy Blazer stylen. Perlenohrringe sind immer ein schönes Accessoire für diesen Look..

elegant

Ausführlicher Call mit der besten Freundin

Wenn man schon nicht gemeinsam einen Weinabend machen kann, dann setzt man sich halt mit seinem Weinglas vor den Rechner und trifft die beste Freundin in einem Meet. Dafür kombiniert man zur Jogginghose gern einen ebenso gemütlichen Pullover, in den man sich so richtig einkuscheln kann.

gemütliche pullis

Bad Hair Day

Auch wenn man von zu Hause arbeitet ist nicht jeder Tag ein guter Tag für die Haare. Gut, wenn ein paar Beanies parat liegen. Egal ob grob oder fein gestrickt, wichtig ist, dass er gut sitzt und die Farbe einen nicht zu blass erscheinen lässt. Dazu ein lässiges Shirt und schon ist das Styling perfekt.

Bad Hair Day

Ein Herz für Boho

Ist es draußen regnerisch und trüb, hat man das perfekte Wetter für eine kuschelige Strickweste, die jedes Boho-Outfit komplettiert. Einfach über das Lieblingsethnoshirt gelayered, dazu verträumte Accessoires und fertig ist der Look.

Boho Feeling

Urlaubsfeeling

Wer träumt gerade nicht von einem Urlaub in sonnigeren Gegenden? Die neuen Meet-Hintergründe machen es möglich, sich direkt dorthin zu beamen… jedenfalls optisch. Damit das ganze aber auch rund aussieht, kann man zur roten Jogginghose sehr gut sommerliche Tops und eine Statementkette stylen. Ein letztes i-Tüpfelchen fehlt noch? Dann schnell die Sonnenbrille als Haarreif ins Haar schieben.

Zeit für Urlaub

Sportliches Intermezzo

Soll nach dem Call direkt eine Yoga- oder Fitness-Session eingelegt werden, damit man mit frischen Gedanken noch mal durchstartet? Dann warum nicht gleich im richtigen Outfit am Rechner sitzen, dann kann man direkt loslegen. In dem Fall zur Jogginghose gleich ein Sport-Shirt kombinieren, darunter einen hübscher Sport-Bra, der gern auch mal etwas hervorblitzen darf. Die Haare praktisch zum Dutt geknotet oder einfach mit dem Haarband aus dem Gesicht gehalten, steht dem Workout nichts mehr im Wege.

Yoga stunde

Strahlende Weihnachtsfeier

Ja, auch viele Weihnachtsfeiern werden in diesem Jahr vor dem Rechner stattfinden. Da darf es dann über der Jogginghose festlich oder weihnachtlich-verspielt werden. Sei es die edle Seidenbluse oder der süße Weihnachtspulli, Hauptsache es wird mit dem Tannenbaum um die Wette gestrahlt.

 
Weihnachtsfeier

Der gute Rutsch

Das festlichste aller Outfits -> das Silvester-Outfit. Hier kann es gar nicht genug funkeln! Glitzernde Tops, strahlende Ohrringe… Dies ist die beste Gelegenheit, sie endlich wieder anzuziehen! Und wer weiß? Vielleicht trägt man ja sogar seine Lieblings-High-Heels dazu.

Silvester

Egal was man vor hat, dies ist die Zeit, in der alles mit der Jogginghose möglich ist. Lasst uns sie ausnutzen!

Die Entstehung von OnSight Analytics

OnSight Analytics

Wir haben euch bereits den Beginn der OSA-Pilot-Phase und das Onboarding vorgestellt. Inzwischen sind schon ein paar Wochen ins Land gegangen und eine Reihe von neuen Features wurden gelauncht. Da wird es Zeit für ein Gespräch mit unserem CEO Sebastian Kielmann über den Hintergrund von OnSight Analytics und was dahintersteckt zu führen.

OnSight Analytics

Sebastian, wann begann die Entwicklung von OnSight?
Die Entwicklung von OnSight begann im März 2018. Als aller Erstes begannen wir damit, Systeme zu entwickeln, die Daten sammeln, speichern und auswerten. Danach begannen wir, eine Kombination der neuen Daten mit unserer KI und Bilderkennung herzustellen.

Und was führte dazu?
Wir bieten unseren Kunden bereits seit vielen Jahren mit unserer KI und Bilderkennung Unterstützung bei der Performance ihres Online-Shops. Da haben wir uns überlegt, wie wir alle Möglichkeiten unserer Systeme kombinieren können in einer einfachen und intelligenten Lösung mit dem Ziel, eine Market Intelligence zu erschaffen, die automatisch relevante Geschehnisse erkennt und Handlungsempfehlungen gleich meldet.

Welche war bisher die größte Hürde?
Die Daten zu sammeln und auszuwerten ist immer eine Herausforderung. Aber auch die Ideen und Wünsche unserer Partnern zu kombinieren, die Marken auf Marktplätze, Marken im eigenem Shop betreffen oder aus Retailer sowie Marktplätze bestehen, ist keine einfache Aufgabe für uns. Jeder hat eine andere Perspektive auf die Daten, und wir wollen sie alle in einer Form vereinheitlichen, damit unsere KI die best möglichen Handlungsempfehlungen liefern kann. 

Auf welches Feature bist du besonders stolz?
Das kann ich nicht sagen, denn stolz bin ich auf sie alle: auf die Portfolioanalyse, den Produktlebenszyklus, die Ähnlichkeitssuche aber auch auf unseren Interest Score, der sehr viele Daten zu einer Zahl kombiniert. 

Weitere Infos zum Interest Score sowie zu weiteren Features bald hier im Blog! Um sie nicht zu verpassen, abonniert einfach den Newsletter und folgt uns auf unseren Social-Media-Kanälen.

Unser Jahresrückblick 2020

Jahresrückblick

Was für ein Jahr neigt sich zum Ende! Außergewöhnlicher geht es kaum. Ich selbst bin erst seit September bei Picalike, und auch wenn ich dieses Unternehmen schon länger kenne, so habe ich mich doch gefragt, wie meine Kollegen das Jahr hier mit all seinen Besonderheiten empfunden haben. Da ist ja zum einen die Umstellung aufs Home-Office, dann der Umzug ins Betahaus und auch der Start der Pilot-Phase von OnSight Analytics – um nur ein paar Themen zu nennen. Mit welchen Herausforderungen wurde da gekämpft? Worüber wurde sich gefreut? Dies und noch einiges mehr habe ich meine Kollegen aus den unterschiedlichsten Abteilungen gefragt. Unsere Jahresrückblick 2020!

Ansprechpartner Sebastian Kielmann

2020 war für Picalike ein aufregendes Jahr: Umzug des Büros, viele Neuanstellungen und OnSight Analytics wurde so weit entwickelt, dass die Pilot-Phase nun in vollem Gang ist! Wie begann die Entwicklung von OSA?

Die Idee zu OSA kam uns in 2018, als wir überlegten, wie wir alle Möglichkeiten unserer Systeme kombinieren können in einer einfachen und intelligenten Lösung. Ziel war und ist es, dass Market Intelligence, mit unserer KI und Bilderkennung, automatisch relevante Geschehnisse erkennt und meldet – inklusive Handlungsempfehlungen.

Welche war deine schwerste Aufgabe dieses Jahr ?
Unser Umzug mitten im Lockdown. Da wurden wir aber vom Betahaus sehr durch ihre Flexibilität unterstützt, meine Frau und zwei Freunde waren tatkräftig dabei und haben mir beim Umzug geholfen. Alle anderen schweren Aufgaben wurden durch die Hilfe und Mithilfe des Teams sehr viel leichter gemacht, als ich es erwartet hatte.

Worüber hast du dich am meisten gefreut, was OSA und CTL betrifft?
Eindeutig über das Feedback der ersten Nutzer und Kunden. Die ersten Onboardings waren aufregend. Mit Spannung haben wir die ersten Feedbacks erwartet. Sie fielen durchweg positiv aus mit vielen konstruktiven und interessanten Wünschen und Anpassungsvorschlägen.

Und was alles andere drumherum betrifft?
Da habe ich mich sehr über die Unterstützung durch Partnern und Kunden sowie über den Zusammenhalt des Teams in diesem Jahr gefreut. 

Worauf freust du dich in 2021?
Auf den weiteren Ausbau von OSA durch neue Ideen, Vorschläge und Wünsche unserer Partner und des Teams. Und auf eine neue Version unserer KI und Bilderkennung.

Was wünschst du dir für 2021?
Ein stetigen Rückgang zur Normalität, außerdem viel Gesundheit und Erfolg für uns alle.

Julius Lange

Ihr hattet dieses Jahr mehrere große Herausforderungen. Einerseits Complete the Look weiter zu entwickeln, sodass das Erstellen von Looks immer einfacher und schneller wurde, dazu das Neuentwickeln von OnSight Analytics. Was war da die größte Herausforderung?
Die größte Herausforderung war (und ist) genau das: parallel bestehende Systeme zu warten (und zu verbessern) und ein komplett neues System aus dem Boden zu stampfen. Insbesondere da wir dabei all die Punkte im Hinterkopf hatten, die beim bisherigen System verbesserungswürdig sind, und gleichzeitig bestehende Geschwindigkeitsbenchmarks verbessern wollten.

Und was war das spannendste?
Am spannendsten war für mich die Phase, in der wir verschiedenen Technologien für unsere Ansprüche evaluieren mussten. Zu diesem Zeitpunkt gab es viel Prototyping, viel Neues zu lernen und natürlich auch immer die Hoffnung, ein noch besseres / schnelleres / passenderes System zu finden. 

Worüber hast du dich am meisten bei CTL oder OSA gefreut?
Ich denke, bei uns allen ist die Freude am größten in dem Moment, in dem das Produkt marktreife erlangt und die ersten Verträge mit Kunden zustande kommen. Diesem Punkt haben wir uns stetig angenähert und nun ist er in greifbare Zukunft gerückt.

Und über was hast du dich besonders gefreut, was Picalike betrifft?
Ich bin sehr zufrieden mit den neuen Kollegen und wie wir dieses schwierige Jahr gemeinsam bestritten haben, vor allem da uns zu Beginn des Jahres einige Kollegen verlassen haben. Da war es nicht selbstverständlich, dass die Teamdynamik weiterhin so bestehen bleibt, wie ich sie schätze.

Worauf freust du dich in 2021?
Insgesamt freue ich mich auf die Produktreife von OSA. Einerseits ist das dann ein großes, abgeschlossenes Projekt, was für mich immer ein sehr zufriedenstellendes Gefühl ist. Andererseits macht es dann den Weg frei für neue spannende Aufgaben.

Was wünschst du dir für 2021?
Für 2021 wünsche ich mir natürlich mehr realen Kontakt zu den Kollegen. Außerdem würde es mich sehr freuen, wenn das Team weiter wächst. Und ich wünsche mir, dass wir die Lehren, die wir aus diesem Jahr gezogen haben, was Homeoffice und andere Arbeitsstrukturen betrifft, nutzen, auch wenn normales Arbeiten wieder möglich wird. Aber da bin ich sehr optimistisch. 

Projektmanager

Im Gespräch zu deinem ersten Jahr bei Picalike haben wir schon vieles über deine Herausforderungen in 2020 erfahren (Wer das Interview noch nicht gelesen hat, findet es hier). Aber was sagst du, was war dieses Jahr deine größte Herausforderung?
Die sehr wilde Form des agilen Arbeitens bei Picalike in organisiertere Bahnen zu bringen, obwohl es für mich selbst teilweise Neuland war. Herausforderung angenommen und erfolgreich abgeschlossen, auch wenn die Arbeit in dem Bereich nie wirklich aufhört.

In welchem Bereich hast du am meisten gelernt?
Über die praktische Umsetzung der unterschiedlichen agilen Projektmanagement-Methoden von Kanban über Scrum bis XP und noch etwas mehr. Und, dass ich in diesem Bereich aufgrund meiner früheren Berufserfahrung und meines Studiums unerwartet viel Vorwissen mitgebracht habe, auch wenn man die Dinge dort anders benennt.

Worüber hast du dich am meisten gefreut?
Darüber, dass das Team mich dankend aufgenommen hat und ich nicht irgend so ein nerviger Projektleiter bin, der allen einfach vor die Nase gesetzt wurde. Es gab keinerlei Machtkämpfe, sondern immer nur ein sehr aufmerksames Miteinander. Das ist sicherlich keine Selbstverständlichkeit.

Worauf freust du dich in 2021?
Darauf, dass wir mit unserem neuen Baby “OSA” an den breiten Markt gehen und hoffentlich jede Menge zufriedene Nutzer gewinnen können. Das wäre für mich eine erneute Bestätigung, dass wir nicht nur ein tolles Team sind, sondern neben CTL auch ein weiteres relevantes Produkt herstellen.

Was wünschst du dir für 2021?
Abgesehen von all dem, was man sich für ein erfolgreiches Produkt, zufriedene Kunden und ein einzigartiges Team wünscht: Dass wir irgendwann wieder in einer Zeit leben, wo unser Chef unser komplettes Team freitags im Office bekocht und man als Kollegen auch einfach mal wieder nach der Arbeit zusammen bei ´nem Getränk vor Ort in der Schanze chillt.

Franziska Weiß

Auch für deinen Bereich war 2020 ein aufregendes Jahr, bist du doch die persönliche Betreuung der Pilot-Partner und auch der Ansprechpartner unserer Kunden, egal wo der Schuh drückt. Was war da dieses Jahr deine größte Herausforderung?
Dieses Jahr ist für mich so wie sicher für viele ein sehr verrücktes und schwierig planbares Jahr gewesen. Meine größte Herausforderung war, denke ich, herauszufinden, wie gut unsere Kunden mit der ganzen Situation zurechtkommen, ihnen so gut es ging zu helfen und wenn es nur ein offenes Ohr für ihre Sorgen war. 

Aus welchem Anliegen der Kunden hast du am meisten gelernt?
Schwer zu sagen, ich lerne aus jedem Gespräch, jedem Problem sowie jedem Wunsch etwas dazu. Ich denke aber, am meisten lerne ich zurzeit durch die Anforderungen an unser neues Tool dazu, wie unterschiedlich unsere Kunden sind und wie ich noch spezieller auf die individuellen Use Cases eingehen muss.

Über welches Feedback hast du dich am meisten gefreut?
Von unserem Kunden Witt Weiden haben wir von verschiedenen Personen sehr schöne Feedbacks bekommen 🙂 So haben sie zum Beispiel gelobt, dass wir ein sehr zuverlässiger Partner sind, mit den sie schnell und zielorientiert ihre Wünsche umsetzen können. Und was mich persönlich natürlich sehr freut, ist, wenn ich lese, dass unsere Kunden sehr glücklich mit der Kommunikation und dem Umgang mit ihnen sind!

Und über was hast du dich besonders gefreut, was Picalike betrifft?
Was mich besonders gefreut hat bzw. immer noch sehr freut, ist, dass wir dieses Jahr mit der Pilot-Phase von unserem neuen Tool OnSight Analytics durchstarten konnten. Die Phase, die wir gerade gemeinsam im Team durchlaufen, ist spannend.

Worauf freust du dich in 2021?
Auf alle Ideen und Vorschläge unserer Kunden, die unser Produkt mit weiterentwickeln werden. Aber auch so allgemein auf die gute Zusammenarbeit und netten Gespräche, die ich führen werde. 🙂

Was wünschst du dir für 2021?
Am meisten wünsche ich mir natürlich, dass unsere Kunden zufrieden mit unserer Technologie und Dienstleistung sind. Außerdem aber auch, dass unser genanntes neues Tool sich gut weiterentwickelt und unseren Kunden sowie auch potentiellen Kunden einen großen Mehrwert bietet, sodass all der Fleiß vom Team belohnt wird.