Mit Newsletter Intelligence schnell an relevante Infos kommen

Die Zeit zwischen den Feiertagen wird bekanntlich fürs Ausruhen genutzt. Nicht so bei uns. Hier wird fleißig weiterentwickelt, optimiert und geforscht. Das Ergebnis sind einige neue Features in unserem Tool OnSight Analytics. Alle jetzt vorzustellen, würde den Rahmen sprengen… Und welcher Spaß wäre es schon, das ganze Pulver auf einmal zu verschießen, anstelle es fein zu portionieren und somit länger was davon zu haben? 

Seid gespannt, was wir in nächster Zeit noch alles zu berichten haben! 

Aber nun zu einem spannenden neuen Feature: die Newsletter Intelligence!

Was ist die Newsletter Intelligence?

Mit einem Blick könnt ihr erkennen, wie viele Newsletter verschickt worden sind. Beim Mouse-Over über die  Punkte erhaltet ihr gleich mehrere Infos zum Beispiel: Wie viele Newsletter wurden an diesem einen Tag versandt? Dazu erfahrt ihr, welche Gutscheine angeboten werden, welche Kollektionen und Freebies angepriesen werden. Natürlich könnt ihr unten auch die einzelnen Newsletter von diesem Datum anklicken, um ihn euch genauer anzuschauen.

Newsletter Intelligence

Anstelle aber dass ihr jeden Newsletter eurer Wettbewerber selbst abonniert und händisch durchgeht, könnt ihr OnSight zig Newsletter für euch auswerten lassen und so stets auf dem neuesten Stand bleiben, was die Vermarktungsstrategie eurer Wettbewerber betrifft.

Newsletter Intelligence

Seid ihr neugierig geworden? Dann testet doch unsere Demo und seht selbst, was alles möglich ist!

Die rote Jogginghose – DER Allrounder

Jogginghose

Seit Beginn des Jahres sind bequeme Hosen stark im Trend. Von Leggings wurde auf Jogginghose umgestiegen. Sogar Mode-Profis wie Vivienne Westwood zeigten, dass der bekannte Spruch von Karl Lagerfeld, dass wer eine Jogginghose trägt, die Kontrolle über sein Leben verloren hätte, keine Gültigkeit mehr hat. Besonders die graue Variante war überall präsent, kaum eine Fashionista hat auf ihrem Instagram-Profil kein Bild mit einem gekonnten Styling mit der allseitsgeliebten grauen Wohlfühlhose. 

Nun aber zum Ende des Jahres sehne ich mich nach mehr Farbe. Am besten eine, die zur Jahreszeit passt. Also habe ich mir eine rote Jogginghose zugelegt und bin äußerst erfreut, wie vielseitig man sie stylen kann.

Jogginghose

Klassisch-elegant für Video-Konferenzen

Ein großer Teil der Konferenzen finden zurzeit online statt, dank der aktuellen Situation. Trotzdem möchte man professionell rüberkommen. Dafür kann man zur Jogginghose gut eine elegante Bluse und ein trendy Blazer stylen. Perlenohrringe sind immer ein schönes Accessoire für diesen Look..

elegant

Ausführlicher Call mit der besten Freundin

Wenn man schon nicht gemeinsam einen Weinabend machen kann, dann setzt man sich halt mit seinem Weinglas vor den Rechner und trifft die beste Freundin in einem Meet. Dafür kombiniert man zur Jogginghose gern einen ebenso gemütlichen Pullover, in den man sich so richtig einkuscheln kann.

gemütliche pullis

Bad Hair Day

Auch wenn man von zu Hause arbeitet ist nicht jeder Tag ein guter Tag für die Haare. Gut, wenn ein paar Beanies parat liegen. Egal ob grob oder fein gestrickt, wichtig ist, dass er gut sitzt und die Farbe einen nicht zu blass erscheinen lässt. Dazu ein lässiges Shirt und schon ist das Styling perfekt.

Bad Hair Day

Ein Herz für Boho

Ist es draußen regnerisch und trüb, hat man das perfekte Wetter für eine kuschelige Strickweste, die jedes Boho-Outfit komplettiert. Einfach über das Lieblingsethnoshirt gelayered, dazu verträumte Accessoires und fertig ist der Look.

Boho Feeling

Urlaubsfeeling

Wer träumt gerade nicht von einem Urlaub in sonnigeren Gegenden? Die neuen Meet-Hintergründe machen es möglich, sich direkt dorthin zu beamen… jedenfalls optisch. Damit das ganze aber auch rund aussieht, kann man zur roten Jogginghose sehr gut sommerliche Tops und eine Statementkette stylen. Ein letztes i-Tüpfelchen fehlt noch? Dann schnell die Sonnenbrille als Haarreif ins Haar schieben.

Zeit für Urlaub

Sportliches Intermezzo

Soll nach dem Call direkt eine Yoga- oder Fitness-Session eingelegt werden, damit man mit frischen Gedanken noch mal durchstartet? Dann warum nicht gleich im richtigen Outfit am Rechner sitzen, dann kann man direkt loslegen. In dem Fall zur Jogginghose gleich ein Sport-Shirt kombinieren, darunter einen hübscher Sport-Bra, der gern auch mal etwas hervorblitzen darf. Die Haare praktisch zum Dutt geknotet oder einfach mit dem Haarband aus dem Gesicht gehalten, steht dem Workout nichts mehr im Wege.

Yoga stunde

Strahlende Weihnachtsfeier

Ja, auch viele Weihnachtsfeiern werden in diesem Jahr vor dem Rechner stattfinden. Da darf es dann über der Jogginghose festlich oder weihnachtlich-verspielt werden. Sei es die edle Seidenbluse oder der süße Weihnachtspulli, Hauptsache es wird mit dem Tannenbaum um die Wette gestrahlt.

 
Weihnachtsfeier

Der gute Rutsch

Das festlichste aller Outfits -> das Silvester-Outfit. Hier kann es gar nicht genug funkeln! Glitzernde Tops, strahlende Ohrringe… Dies ist die beste Gelegenheit, sie endlich wieder anzuziehen! Und wer weiß? Vielleicht trägt man ja sogar seine Lieblings-High-Heels dazu.

Silvester

Egal was man vor hat, dies ist die Zeit, in der alles mit der Jogginghose möglich ist. Lasst uns sie ausnutzen!

Unser Jahresrückblick 2020

Jahresrückblick

Was für ein Jahr neigt sich zum Ende! Außergewöhnlicher geht es kaum. Ich selbst bin erst seit September bei Picalike, und auch wenn ich dieses Unternehmen schon länger kenne, so habe ich mich doch gefragt, wie meine Kollegen das Jahr hier mit all seinen Besonderheiten empfunden haben. Da ist ja zum einen die Umstellung aufs Home-Office, dann der Umzug ins Betahaus und auch der Start der Pilot-Phase von OnSight Analytics – um nur ein paar Themen zu nennen. Mit welchen Herausforderungen wurde da gekämpft? Worüber wurde sich gefreut? Dies und noch einiges mehr habe ich meine Kollegen aus den unterschiedlichsten Abteilungen gefragt. Unsere Jahresrückblick 2020!

Ansprechpartner Sebastian Kielmann

2020 war für Picalike ein aufregendes Jahr: Umzug des Büros, viele Neuanstellungen und OnSight Analytics wurde so weit entwickelt, dass die Pilot-Phase nun in vollem Gang ist! Wie begann die Entwicklung von OSA?

Die Idee zu OSA kam uns in 2018, als wir überlegten, wie wir alle Möglichkeiten unserer Systeme kombinieren können in einer einfachen und intelligenten Lösung. Ziel war und ist es, dass Market Intelligence, mit unserer KI und Bilderkennung, automatisch relevante Geschehnisse erkennt und meldet – inklusive Handlungsempfehlungen.

Welche war deine schwerste Aufgabe dieses Jahr ?
Unser Umzug mitten im Lockdown. Da wurden wir aber vom Betahaus sehr durch ihre Flexibilität unterstützt, meine Frau und zwei Freunde waren tatkräftig dabei und haben mir beim Umzug geholfen. Alle anderen schweren Aufgaben wurden durch die Hilfe und Mithilfe des Teams sehr viel leichter gemacht, als ich es erwartet hatte.

Worüber hast du dich am meisten gefreut, was OSA und CTL betrifft?
Eindeutig über das Feedback der ersten Nutzer und Kunden. Die ersten Onboardings waren aufregend. Mit Spannung haben wir die ersten Feedbacks erwartet. Sie fielen durchweg positiv aus mit vielen konstruktiven und interessanten Wünschen und Anpassungsvorschlägen.

Und was alles andere drumherum betrifft?
Da habe ich mich sehr über die Unterstützung durch Partnern und Kunden sowie über den Zusammenhalt des Teams in diesem Jahr gefreut. 

Worauf freust du dich in 2021?
Auf den weiteren Ausbau von OSA durch neue Ideen, Vorschläge und Wünsche unserer Partner und des Teams. Und auf eine neue Version unserer KI und Bilderkennung.

Was wünschst du dir für 2021?
Ein stetigen Rückgang zur Normalität, außerdem viel Gesundheit und Erfolg für uns alle.

Julius Lange

Ihr hattet dieses Jahr mehrere große Herausforderungen. Einerseits Complete the Look weiter zu entwickeln, sodass das Erstellen von Looks immer einfacher und schneller wurde, dazu das Neuentwickeln von OnSight Analytics. Was war da die größte Herausforderung?
Die größte Herausforderung war (und ist) genau das: parallel bestehende Systeme zu warten (und zu verbessern) und ein komplett neues System aus dem Boden zu stampfen. Insbesondere da wir dabei all die Punkte im Hinterkopf hatten, die beim bisherigen System verbesserungswürdig sind, und gleichzeitig bestehende Geschwindigkeitsbenchmarks verbessern wollten.

Und was war das spannendste?
Am spannendsten war für mich die Phase, in der wir verschiedenen Technologien für unsere Ansprüche evaluieren mussten. Zu diesem Zeitpunkt gab es viel Prototyping, viel Neues zu lernen und natürlich auch immer die Hoffnung, ein noch besseres / schnelleres / passenderes System zu finden. 

Worüber hast du dich am meisten bei CTL oder OSA gefreut?
Ich denke, bei uns allen ist die Freude am größten in dem Moment, in dem das Produkt marktreife erlangt und die ersten Verträge mit Kunden zustande kommen. Diesem Punkt haben wir uns stetig angenähert und nun ist er in greifbare Zukunft gerückt.

Und über was hast du dich besonders gefreut, was Picalike betrifft?
Ich bin sehr zufrieden mit den neuen Kollegen und wie wir dieses schwierige Jahr gemeinsam bestritten haben, vor allem da uns zu Beginn des Jahres einige Kollegen verlassen haben. Da war es nicht selbstverständlich, dass die Teamdynamik weiterhin so bestehen bleibt, wie ich sie schätze.

Worauf freust du dich in 2021?
Insgesamt freue ich mich auf die Produktreife von OSA. Einerseits ist das dann ein großes, abgeschlossenes Projekt, was für mich immer ein sehr zufriedenstellendes Gefühl ist. Andererseits macht es dann den Weg frei für neue spannende Aufgaben.

Was wünschst du dir für 2021?
Für 2021 wünsche ich mir natürlich mehr realen Kontakt zu den Kollegen. Außerdem würde es mich sehr freuen, wenn das Team weiter wächst. Und ich wünsche mir, dass wir die Lehren, die wir aus diesem Jahr gezogen haben, was Homeoffice und andere Arbeitsstrukturen betrifft, nutzen, auch wenn normales Arbeiten wieder möglich wird. Aber da bin ich sehr optimistisch. 

Projektmanager

Im Gespräch zu deinem ersten Jahr bei Picalike haben wir schon vieles über deine Herausforderungen in 2020 erfahren (Wer das Interview noch nicht gelesen hat, findet es hier). Aber was sagst du, was war dieses Jahr deine größte Herausforderung?
Die sehr wilde Form des agilen Arbeitens bei Picalike in organisiertere Bahnen zu bringen, obwohl es für mich selbst teilweise Neuland war. Herausforderung angenommen und erfolgreich abgeschlossen, auch wenn die Arbeit in dem Bereich nie wirklich aufhört.

In welchem Bereich hast du am meisten gelernt?
Über die praktische Umsetzung der unterschiedlichen agilen Projektmanagement-Methoden von Kanban über Scrum bis XP und noch etwas mehr. Und, dass ich in diesem Bereich aufgrund meiner früheren Berufserfahrung und meines Studiums unerwartet viel Vorwissen mitgebracht habe, auch wenn man die Dinge dort anders benennt.

Worüber hast du dich am meisten gefreut?
Darüber, dass das Team mich dankend aufgenommen hat und ich nicht irgend so ein nerviger Projektleiter bin, der allen einfach vor die Nase gesetzt wurde. Es gab keinerlei Machtkämpfe, sondern immer nur ein sehr aufmerksames Miteinander. Das ist sicherlich keine Selbstverständlichkeit.

Worauf freust du dich in 2021?
Darauf, dass wir mit unserem neuen Baby “OSA” an den breiten Markt gehen und hoffentlich jede Menge zufriedene Nutzer gewinnen können. Das wäre für mich eine erneute Bestätigung, dass wir nicht nur ein tolles Team sind, sondern neben CTL auch ein weiteres relevantes Produkt herstellen.

Was wünschst du dir für 2021?
Abgesehen von all dem, was man sich für ein erfolgreiches Produkt, zufriedene Kunden und ein einzigartiges Team wünscht: Dass wir irgendwann wieder in einer Zeit leben, wo unser Chef unser komplettes Team freitags im Office bekocht und man als Kollegen auch einfach mal wieder nach der Arbeit zusammen bei ´nem Getränk vor Ort in der Schanze chillt.

Franziska Weiß

Auch für deinen Bereich war 2020 ein aufregendes Jahr, bist du doch die persönliche Betreuung der Pilot-Partner und auch der Ansprechpartner unserer Kunden, egal wo der Schuh drückt. Was war da dieses Jahr deine größte Herausforderung?
Dieses Jahr ist für mich so wie sicher für viele ein sehr verrücktes und schwierig planbares Jahr gewesen. Meine größte Herausforderung war, denke ich, herauszufinden, wie gut unsere Kunden mit der ganzen Situation zurechtkommen, ihnen so gut es ging zu helfen und wenn es nur ein offenes Ohr für ihre Sorgen war. 

Aus welchem Anliegen der Kunden hast du am meisten gelernt?
Schwer zu sagen, ich lerne aus jedem Gespräch, jedem Problem sowie jedem Wunsch etwas dazu. Ich denke aber, am meisten lerne ich zurzeit durch die Anforderungen an unser neues Tool dazu, wie unterschiedlich unsere Kunden sind und wie ich noch spezieller auf die individuellen Use Cases eingehen muss.

Über welches Feedback hast du dich am meisten gefreut?
Von unserem Kunden Witt Weiden haben wir von verschiedenen Personen sehr schöne Feedbacks bekommen 🙂 So haben sie zum Beispiel gelobt, dass wir ein sehr zuverlässiger Partner sind, mit den sie schnell und zielorientiert ihre Wünsche umsetzen können. Und was mich persönlich natürlich sehr freut, ist, wenn ich lese, dass unsere Kunden sehr glücklich mit der Kommunikation und dem Umgang mit ihnen sind!

Und über was hast du dich besonders gefreut, was Picalike betrifft?
Was mich besonders gefreut hat bzw. immer noch sehr freut, ist, dass wir dieses Jahr mit der Pilot-Phase von unserem neuen Tool OnSight Analytics durchstarten konnten. Die Phase, die wir gerade gemeinsam im Team durchlaufen, ist spannend.

Worauf freust du dich in 2021?
Auf alle Ideen und Vorschläge unserer Kunden, die unser Produkt mit weiterentwickeln werden. Aber auch so allgemein auf die gute Zusammenarbeit und netten Gespräche, die ich führen werde. 🙂

Was wünschst du dir für 2021?
Am meisten wünsche ich mir natürlich, dass unsere Kunden zufrieden mit unserer Technologie und Dienstleistung sind. Außerdem aber auch, dass unser genanntes neues Tool sich gut weiterentwickelt und unseren Kunden sowie auch potentiellen Kunden einen großen Mehrwert bietet, sodass all der Fleiß vom Team belohnt wird.

Was versteckt sich in den bunten Kreisen?

Bunten Kreise

Stetig entwickeln wir OnSight Analytics weiter. Nun sind die Preisgruppen dran! Mit farbigen Bubbles in unterschiedlichen Größen wird die Übersicht der Preisgruppen noch informativer. Was man da erkennen kann? So einiges!

In welcher Preisgruppe liegt der Schwerpunkt des Sortiments? Wie teilt sich das Sortiment in Preisgruppen auf? Wo befinden sich die meisten rabattierten Produkte? Diese und noch weitere Fragen lassen sich ganz schnell beantworten. Jede Spalte steht für einen Shop, und die Kreise (sowie die darin enthaltenen Zahlen) geben an, wie hoch der Anteil des Sortiments in einer Preisgruppe ist.

 

Was versteckt sich in den bunten Kreisen? 2

Aber nun erst mal von Anfang: Seit 6 Wochen läuft nun das Onboarding für unsere Pilot-Partner bei OnSight, unserem neuen Wettbewerbsanalyse-Tool. Lange haben unsere Entwickler zusammen mit unserem CEO Sebastian Kielmann an OnSight gefeilt, bis ein Tool entstanden ist, auf das wir wirklich stolz sind. Nun ist die Zeit gekommen, es unseren Kunden und Interessenten zu zeigen. Und nicht nur das: Sie dürfen das Tool sozusagen Probe fahren, als Pilot-Partner. Mehr dazu lest ihr hier.

Ihr habt dieses Jahr euch in genug Tools eingearbeitet, um von zu Hause arbeiten zu können und fühlt euch schon gestresst, nur beim Gedanken an eine neue Software? Das braucht ihr nicht, mit unserem Onboarding muss bei diesem super intuitiven Tool kein Gehirn anfangen zu rauchen. Mehr zum Onboarding könnt ihr hier lesen!

Was versteckt sich in den bunten Kreisen? 3

Pilot Partner OnSight

Keine Scheu vor neuer Technik

Keine Scheu vor neuer Technik

OnSight, unser neues Market-Intelligence-Tool, ist sehr vielfältig, mit zahlreichen Funktionen, persönlichen Alerts und den verschiedenen Reports. Dennoch ist es kein Hexenwerk und sehr intuitiv zu bedienen. Man braucht keine Scheu davor zu haben, sich in ein neues Tool einzuarbeiten!

So wird man, gleich wenn man sich einloggt, zu einer Tour durch das Tool eingeladen, bei der einem die unterschiedlichsten Dinge auf dem Dashboard, viele Funktionen und Möglichkeiten, die einem geboten werden, erläutert wird. Auch findet man hier ein Benutzerhandbuch, in dem auf verschiedene FAQs eingegangen werden und die Antworten gut mit Screenshots bebildert sind.

Keine Scheu vor neuer Technik 1

Persönliche Betreuung und reger Austausch

Franziska Weiß OnSight Onboarding

Franziska im Home Office beim Onboarding

Aber nichts geht über einen persönlichen Austausch. Bei OSA wird jeder Kunde oder Pilot-Partner persönlich in die Bedienung eingeführt. Franziska Weiß, Key Account & Customer Success Manager von Picalike, ist für das OnBoarding zuständig: “Mir ist es sehr wichtig, dass jeder Nutzer unser Tool versteht und direkt weiß, wie und wo er was findet. Schließlich sollen sie mit all den Daten auch gut arbeiten können und Spaß an der Nutzung der verschiedenen Funktionen haben.” Deshalb ist sie, sowie auch weitere Teammitglieder von Picalike, stets für den Kunden erreichbar, falls er Fragen hat oder etwas nicht so funktioniert, wie er es gern hätte. Keine Frage ist hier lästig: “Wir freuen uns sehr über das Feedback unserer Pilot-Partner, auch wenn sie uns auf einen Bug aufmerksam machen oder uns mitteilen, was sie sich noch wünschen würden. Denn nur so können wir ein noch besseres Produkt schaffen”, so Sebastian Kielmann, Gründer und CEO von Picalike.

Willst auch du OSA testen? Dann melde dich als Pilot-Partner an!

Next Stop Winter – ein Blick auf die aktuellen Mantel-Trends

Mantel

Jetzt, wo man sich hauptsächlich draußen trifft, kann man sich untenrum noch so schluderig anziehen, der Mantel sollte dafür up to date und stylisch sein. Immerhin ist er in dieser Zeit der reduzierten Begegnungen indoors so ziemlich das Einzige aus unserem Kleiderschrank, was wir unseren Mitmenschen präsentieren. 

Mit welchen Mänteln bewegt man sich da stilsicher beim Spaziergang oder Einkaufen durch die Straßen? Welche liegen im Winter 2020/2021 im Trend? Wir haben uns die Mantel-Trends mal genauer angeschaut!

Puffer Coats

Genau wie letztes Jahr sind auch in diesem Winter Daunenmäntel nicht von den Straßen wegzudenken. Kein Wunder, sind sie doch so kuschelig und extrem warm. Was aber neu ist 20/21, ist, dass sie für die Damen extralang sein sollen. Kommt uns ja nur zugute: Umso wärmer, umso besser. Sollte sich der Mantel aber zu unförmig fühlen, dann einfach einen schicken Gürtel dazu kombinieren und sich ein bisschen Taille zaubern.

Für die Damen

Für die Herren

Oversized Mäntel

Soll es aber noch gemütlicher werden? Dann spricht alles für einen Oversized Mantel. Perfekt für ganz kalte Temperaturen, bieten sie doch besonders viel Platz für den Lagenlook. Außerdem wirkt mit ihnen jedes Styling lässig. Falls man aber eher zur kleineren Fraktion gehört: Gern enge Hosen dazu stylen oder Schuhe mit Absätzen, damit man nicht ganz im großen Mantel verschwindet.

Für die Damen

Für die Herren

Wollmäntel

Eine etwas zeitlosere Alternative ist der gute alte Wollmantel. Seitdem es ihn gibt, war er wahrscheinlich nie nicht im Trend. Soll er trotzdem zeigen, dass man up to date ist? Dann gern in einen mit Bindegürtel investieren.

Für die Damen

Für die Herren

Camel-Coats

Seinen Namen hat dieser Mantel seiner Farbe zu verdanken, die an die gemütlichen Wüstentiere erinnert. Waren sie früher tatsächlich noch aus Kamelhaaren, halten sie heute in verschiedenen Wollstoffen warm. Was das Styling betrifft, sind sie so flexibel wie kaum ein anderer Mantel. Die Herren tragen ihn über Hoodies oder Sakkos, die Damen über Jogginghosen oder Kleider.

Für die Damen

Für die Herren

Teddy-Mäntel

Es soll kuschelig, muss aber nicht wasserabweisend sein? Dann sind Teddy-Mäntel eine tolle Alternative. In ist jede Farbe von Teddybären und jede Länge an Fell, sei es Samson oder Puuh. Ob farbenfrohe Accessoires für den verspielten Look, oder eher neutrale Farben für ein edleres Styling, alles ist hier möglich. Über ein blumiges Kleidchen oder zu Fransenstiefeln machen sie den Boho-Look perfekt.

Mäntel mit Puffärmeln

Im Jahr der betonten Arme: Waren dieses Jahr doch die Schulterpolster und Puffärmel schon durchgehend im Trend, so setzt sich das nun bei den Mänteln fort. In den verschiedensten Varianten sind sie nun zu finden: in dezenten oder grellen Farben, mit oder ohne Gürtel, mit oder ohne Kragen, you name it. Aber eins haben sie gemeinsam: Durch das Verschieben der Proportionen werden die Silhouetten schmaler.

Der weiße Mantel

Auch wenn wir dieses Jahr nicht mehr Emma Stone als Dineys Cruella erleben werden, so ist sie bei Weitem nicht mehr die Einzige, die weiße flauschige Mäntel chic findet (das Veröffentlichungsdatum der neuen Disney-Verfilmung mit Emma Stone ist wegen Corona auf das nächste Jahr verschoben worden). Wie man ihn chic stylt? Elegante schwarze Stiefel und goldener Schmuck sind perfekt dazu oder wie wäre es mit einem komplett weißen Look?

War hier ein begehrenswerter Mantel dabei? Dann schnell auf die Weihnachtswunschliste schreiben. Oder du möchtest lieber direkt shoppen und nicht so lange warten? Dann zieh doch unseren Data Snack zurate und finde heraus, mit welchen Preisen und Rabatten du rechnen kannst und welche Marken gerade besonders hoch in unserem Interest Score gerankt werden.

Vergiss nicht, dich für den Newsletter anzumelden, damit du auch keinen Data Snack verpasst!

Georg Glinz und UNITOs neuer E-Commerce-Podcast UNgeniert

Podcast UNgeniert

Am 15. Oktober startete unser Kunde UNITO seinen E-Commerce-Podcast UNgeniert mit einer spannenden und sehr informativen Folge zum Thema „Corona – Ein Segen für den Onlinehandel?”. Da haben wir natürlich gleich reingehört und so einiges über dieses außergewöhnliche Jahr bei UNITO erfahren. Besonders freuen wir uns nun darüber, dass wir dem Moderator Georg Glinz, Bereichsleiter UNITO-Unternehmenskommunikation, noch einige Fragen zum Podcast, zu Entwicklungen bei UNITO und dem E-Commerce stellen durften – und seine Antworten hier mit euch teilen können:

Podcast UNgeniert
©Unito / Moestl

Ihr habt letzten Monat einen Podcast ins Leben gerufen. Worüber werdet ihr uns darin berichten?

Mit unserem Podcast wollen wir die weite Welt des E-Commerce thematisch in einer möglichst großen Bandbreite abdecken – und das auch mit einer bunten Vielfalt an Gesprächspartner*innen.

 Ich bleibe als Moderator gleich – meine Interviewpartner*innen werden sich aber ändern. Die beiden ersten Folgen, in denen UNITO-Geschäftsführer Harald Gutschi zu Gast ist, bilden da also quasi eine Ausnahme. Eine Regel hat der Podcast aber: Es soll immer möglichst ungeniert gefragt und geantwortet werden. Wir haben uns fix vorgenommen, dem Podcast-Namen in jeder Folge alle Ehre zu machen. 

Die erste Folge heißt „Corona – Ein Segen für den Onlinehandel?” und darin führst du ein Interview mit Harald Gutschi. Warum hast du gerade dieses als erstes Thema gewählt?

Wir haben uns bei unserer Auftaktfolge aus zwei Gründen für dieses Thema entschieden: Zum einen, weil es das Thema ist, das heuer im Onlinehandel so viel bewegt hat, zum anderen weil es auch das Thema ist, das in diesem für uns alle so fordernden Jahr die Gesellschaft am meisten bewegt. Und wir wollen mit unserem Podcast ja schließlich Menschen dazu bewegen, sich überhaupt oder noch mehr mit dem E-Commerce zu beschäftigen und sich dafür zu interessieren – ganz egal, ob das Leute aus der Branche, Journalist*innen oder Menschen sind, die vielleicht mit Onlinehandel bis jetzt noch nicht so viel zu tun hatten. 

Wir wollen hier nicht arg spoilern, aber die ersten 2 Wochen gingen die Umsätze bei UNITO extrem zurück, setzten alle in Sorge. Wie groß war der Rückgang? 

Im Nachhinein kann man sagen, dass die ersten beiden Lockdown-Wochen natürlich auch für uns bei UNITO und allen unseren Marken eine extrem schwierige Zeit waren: Wir hatten zu Beginn des Lockdowns mit Umsatzeinbrüchen von bis zu 50 Prozent zu kämpfen. Damals konnte auch noch niemand ahnen, wie positiv sich das weitere Geschäftsjahr dann noch entwickeln sollte – für den Onlinehandel im Allgemeinen und für uns als UNITO im Speziellen. Der Digitalisierungs-Push und das veränderte Kaufverhalten der Konsument*innen beflügeln die Umsatzentwicklung der UNITO massiv. In der ersten Hälfte unseres Geschäftsjahres 2020/21, also im Zeitraum von 1. März bis 31. August 2020, haben wir mit unseren Marken (u. a. OTTO, UNIVERSAL, QUELLE, Lascana) einen Gesamtumsatz von 201,5 Millionen Euro (IFRS 15) realisiert, das ist ein Plus von 12,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf vergleichbarer Basis.

 Im direkten Warengeschäft mit dem Kunden (Kundenumsatz) legt die UNITO-Gruppe sogar noch deutlicher zu: Mit einem Umsatz-Plus von 18 Prozent wachsen die Marken der UNITO mehr als doppelt so stark wie der Markt  und gewinnen Marktanteile (Marktwachstum von 7 Prozent laut „E-Commerce-Studie Österreich 2020“, KMU Forschung Austria, Juli 2020). Besonders erfreut sind wir auch über die deutlich gewachsene Zahl an Neukund*innen: In der ersten Hälfte des Geschäftsjahres haben wir nahezu 400.000 neue Kund*innen gewonnen, das ist eine Steigerung von mehr als 20 Prozent im Vorjahresvergleich. Viele Menschen kaufen während des Lockdowns bzw. im Anschluss an den Lockdown überhaupt das erste Mal im Internet. Sie verlieren durch die erzwungene Verlagerung des Lebens ins Digitale auch die Scheu vor Onlinekäufen.  

Euer Sortiment ist sehr weit gefächert. Welche Sparte stieg nach der Talfahrt besonders?

Ein schönes Zuhause ist seit Beginn der Corona-Pandemie wichtiger denn je. Große Teile der Bevölkerung können und wollen ihr Geld zurzeit nicht für Autos oder Urlaube ausgeben, sondern stecken es in ihr Zuhause. Deshalb hat sich das Living-Segment (Möbel, Haushaltswaren, Heimtextilien) bei allen UNITO-Marken besonders erfreulich entwickelt. Als Reaktion auf diesen „Stay at home“-Trend bauen wir in diesem Bereich unser Sortiment auch laufend weiter aus: aktuell etwa ganz besonders mit nachhaltigen Marken und Kooperationen mit Designer*innen wie Lena Gercke oder Guido Maria Kretschmer. 

Harald Gutschi gibt uns viele Zahlen zu den Entwicklungen bei UNITO. Gibt es eine, die dich besonders überrascht hat?

Ja, die extremen Steigerungen bei allen Artikeln, die mit dem aktuellen „Stay at home“-Trend in Verbindung stehen: Beim Living-Segment hatten wir in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2020/21 im Vorjahresvergleich eine Umsatzsteigerung von 41 Prozent. Im Baumarkt-Segment wachsen wir mit 54 Prozent sogar noch deutlicher. Das sind schon erstaunliche Zahlen. 

Das stimmt! Auf welche Themen dürfen wir uns nun freuen?

Die zweite Folge hat zum Thema: „Ist der Stationärhandel tot?“ Man kann sie sich auf allen gängigen Plattformen wie Spotify, Apple Podcasts, Deezer und Google Podcasts anhören. Gerade wurde die dritte Folge veröffentlicht, am 25. November. Allzu viel möchte ich davon eigentlich noch nicht preisgeben. Aber zwei Details kann ich trotzdem schon verraten: Es wird dieses Mal inhaltlich weniger zahlenlastig, viel menschlicher, und ich werde auch nicht mehr Harald Gutschi, sondern eine Gesprächspartnerin interviewen.

Lieber Georg, ich danke dir sehr für deine Zeit und deine ausführlichen Antworten. Wir sind schon sehr gespannt darauf, was wir alles in den nächsten Folgen erfahren werden und wünschen euch viel Erfolg!

OnSight ist in der Pilot-Phase

Pilot Phase
Pilot Phase

Seit 2 Wochen läuft nun das Onboarding für unsere Pilot-Partner bei OnSight, unserem neuen Wettbewerbsanalyse-Tool. Lange haben unsere Entwickler zusammen mit unserem CEO Sebastian Kielmann an OnSight gefeilt, bis ein Tool entstanden ist, auf das wir wirklich stolz sind. Mit ihm ist es möglich zu sehen, wie die Wettbewerber aufgestellt sind: Welche Menge von welchen Artikeln sie anbieten, wie die Price Range ist, was für Rabatte sie geben und, und, und.

Man kann sogar selbst festlegen, welche Shops die Wettbewerber sind, die beobachtet werden sollen. Außerdem kann man Alerts einstellen, die einem über bestimmte Entwicklungen informieren. Auch kann man Reports, mit von einem selbst festgelegte Informationen, regelmäßig runterladen oder automatisch zusenden lassen. Unsere Daten werden von unserer Quality Assurance geprüft und wöchentlich aktualisiert. Das ist jetzt aber nur ein Auszug der vielen, die OnSight bietet! 

Inzwischen haben wir einige tolle Pilot-Partner gewinnen können, darunter auch AboutYou und Madeleine. Klingt das auch für dich spannend? Dann mach doch einfach mit und lerne OnSight selbst kennen. Als Pilot-Partner bekommst du 3 Monate kostenfreien Zugang und hast die Möglichkeit, unsere Roadmap für zukünftige Features und Service-Verbesserungen mitzudefinieren. (Weiter zur Demo-Anmeldung)

Hier ein kleiner Einblick, wie es dann aussehen kann: 

Die Stimmung zur heißen Verkaufszeit 2020

Die Stimmung zur heißen Verkaufszeit 2020

Black Friday, Weihnachtszeit und Corona

Wie ist die Stimmung im
E-Commerce in diesem ganz besonderen Jahr?

Beim Black Friday 2020 spalten sich die Meinungen. Die einen sind pessimistisch, besonders nachdem das Preisvergleichsportal Idealo in einer Umfrage in Erfahrung gebracht hat, dass zwei von drei Verbrauchern dieses Jahr beim Black Friday weniger Geld ausgeben wollen als in 2019. Ob sie ein Produkt auch wirklich brauchen, wollen 75 % der Befragten sich nun besonders genau überlegen. Und sie lieferten auch gleich einen Grund dafür: Bei gut einem Zehntel der Befragten hat sich im Laufe des Jahres 2020 die finanzielle Situation durch die Pandemie verschlechtert. (Quelle: Welt.de)

77 % beabsichtigen einen Kauf am Black Friday


So viel zur negativen Seite. Auf der anderen Seite sehen wir die Umfrage des Marktforschungsunternehmen Appinio, in der 77 % der Befragten angaben, dass sie einen Einkauf am Black Friday beabsichtigen, was einer Steigerung von 16,7 % im Vergleich zum Vorjahr entspräche. Auch hat die Umfrage ergeben, dass ein etwas höheres Budget für die Einkäufe am Black Friday eingeplant werde (Quelle: appinio.com).

Auf jeden Fall aber wollen 69 % der Befragten online shoppen und den Besuch von lokalen Geschäften meiden, besonders zum aktuellen Zeitpunkt, wo die Infektionszahlen weiterhin eine steigende Tendenz haben.

41 % will mehr online einkaufen als bisher 

Dasselbe gilt fürs Weihnachtsgeschäft: Eine repräsentative Umfrage des IFH Köln in Zusammenarbeit mit den Dienstleistern Sitecore und Ecx.io. ergab, dass jeder zweite das Gedränge in der Innenstadt bei der Jagd nach Weihnachtsgeschenken meiden will. 41 % der Befragten gaben sogar an, dass sie mehr online einkaufen werden als bisher. (Quelle: Internet World)

Feedback unserer Kunden 

Da interessiert es uns natürlich sehr, wie die Stimmung bei unseren Kunden ist und wie sich dieses Jahr von den Jahren davor unterscheidet. Zu unserer Freude sind sie ganz positiv eingestellt! 

Atelier GS zum Beispiel rechnet eher mit einer Zunahme, da sie die in den letzten Jahren generierten Learnings umsetzen können. Nina Klöhn, Online Marketing Managerin Atelier Goldner Schnitt: “In Summe ist es aber natürlich eine schwierige Zeit, da gerade unsere  Zielgruppe stark von der Pandemie betroffen ist.” Für ihre Kundinnen haben sie sich da was Besonderes einfallen lassen. Nina Klöhn: “Um unseren Kundinnen während dieser Zeit nah zu sein und sie zu unterhalten, haben wir auch ein neues Video-Magazin eingeführt.”

Atelier Goldner Schnitt
Hirmer

Bei Hirmer sieht Annette Fabisiewicz, Leitung E-Commerce Marketing, dieser Zeit mit Spannung entgegen: “2020 ist es uns umso wichtiger, unser Black Friday Angebot online auszubauen und somit unseren Nutzern noch bessere Angebote anbieten zu können. Dieses Jahr ist alles anders! Somit sind wir natürlich sehr gespannt, wie dies bei unseren Kunden ankommt”

Auch in der Witt-Gruppe ist nichts an Negativität zu spüren. “Im Großen und Ganzen ist nichts anders und die Stimmung fast wie gewohnt, nur eben dieses Jahr aus dem Home Office”, berichten Theresa Hösl (Junior Marketing-Managerin) und Tina Lebegern (Junior Marketing-Managerin) von der Witt-Gruppe. So sind für diese Zeit wieder einige Aktionen geplant, unter anderem ein 13 Tage langer Pre-Sale in den Online-Marketing-Kanälen und danach für 2 Wochen der regulären Black-Sale. Ebenfalls wie in den letzten Jahren wird es einen Adventskalender mit 24 Türchen mit verschiedenen Themen wie Verkaufsförderungen, Content oder Sortiments-Aktionen geben.

Witt Weiden

Der Startschuss der heißen Verkaufszeit ist gefallen, die Kunden können sich auf tolle Deals freuen und der E-Commerce auf einen guten Absatz. Wir wünschen allen viel Erfolg!