5 Fragen an Sandra

5 Fragen an Sandra

Noch ein neues Teammitglied ist letztes Jahr uns gestoßen! Es ist schon längst überfällig, sie euch vorzustellen. Das wollen wir jetzt gleich nachholen. Wir freuen uns, dass Sandra Jurema Kade seit dem 1. September unsere Content Marketing Managerin ist und Lea Schilling während ihrer Elternzeit vertritt. Sie selbst kommt auch gerade aus der Elternzeit. Davor war sie in einem ganz anderen Bereich tätig. Die letzten 14 Jahren hat sie als freiberufliche Schlussredakteurin und Übersetzerin gearbeitet. Die Elternzeit nach der Geburt ihrer Zwillingsmädels hat sie für eine Neuorientierung genutzt und freut sich nun darauf, das in jahrelanger Erfahrung Gelernte mit den neu gelernten Wissen zu kombinieren. Klingt spannend! Welche Rolle Brasilien und  Rhabarberschorle in ihrem Leben spielen und seit wann sie schon Picalike kennt, erfahrt ihr in den folgenden 5 Fragen, die wir ihr gestellt haben.

Sandra Kade

Erzähl mal was über dich. Wo bist du aufgewachsen? Welche Hobbies hast du?

Da muss ich etwas ausholen: Ich bin zwar in Deutschland geboren, aber in Brasilien im Amazonasgebiet aufgewachsen. Mit 17 bin ich zurück nach Deutschland gekommen, um in einem Internat in Niedersachsen Abitur zu machen, bevor ich zum Studieren nach Rostock gegangen bin. Seit meinem Abschluss wohne ich nun wieder in Hamburg, meinem Geburtsort.

Ich liebe DIY, Yoga und Backen/Kochen. Leider kommen meine Hobbies gerade etwas zu kurz, seit die Zwillinge auf der Welt sind, aber sobald ich wieder etwas mehr Zeit habe, bringe ich ein paar Cupcakes vorbei, versprochen!

Auf was an deinen neuen Aufgaben freust du dich am meisten?

Ich freue mich darauf, Picalike, seine tollen Produkte und wie hier gearbeitet wird anderen regelmäßig zu zeigen, andere darüber und auch über so einiges mehr zu informieren. Ich kenne das Unternehmen schon seit seiner Gründung und freue mich sehr darüber, nun auch ein Teil davon zu sein.

Wenn du in sechs Monaten zurückblickst, was hoffst du dann zu sehen?

Dass ich mit der Themenwahl für Newsletter, Blogbeiträge etc. und mit der Ausarbeitung der Themen die Empfänger erreichen und abholen konnte. Und vielleicht sogar ein paar Returns bekommen habe.

Bist du eher der Homeoffice- oder der Bürotyp?

Irgendwie beides, auch wenn ein bisschen mehr Homeoffice-Typ als Bürotyp. Ich arbeite gern von zu Hause aus, da ich beim Writer’s Block einfach mal Wäsche sortieren oder Geschirrspülmaschine ausräumen kann, wobei mir garantiert wieder eine Idee kommt, an die ich mich dann mit einem frischen Kaffee gestärkt direkt setzen kann. Aber ich arbeite auch gern im Büro mit anderen Menschen, da auch der Austausch sehr inspirierend sein kann, und ich dann gefühlt auch näher am Geschehen bin. (Ja, ich weiß, dass man durch Slack etc. immer voll dabei ist, auch von zu Hause aus, aber ich finde trotzdem die persönliche Anwesenheit am Ort des Geschehens einen Tick näher 🙂 )

Welches wäre dein Lieblingsgetränk beim Treffen mit Arbeitskolleg*innen nach der Arbeit und warum? 

Da die Zwillinge noch so klein sind, definitiv eine Rhabarberschorle, die ist doch sehr erfrischend, oder einen entkoffeinierter Latte macchiato mit Hafermilch. Wenn ich jetzt aber keine kleinen Babys hätte, wäre es definitiv eine Weinschorle, mein absoluter Feierabend-Drink: frisch, perlig und sehr leckerer Geschmack. Je nach Stimmung dann weiß oder rosé.

 

Dann holen wir bald hier unten im Café vom Betahaus mal schnell einen entkoffeinierten Latte macchiato mit Hafermilch und hoffen, dass du auch ein paar Muffins dabei hast.

Complete the Look mit Mailing-Integration

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Steigere die Conversion-Rate im E-Mail Marketing

Mit wenigen Klicks lassen sich skalierbare Outfits im Picalike-Backend anlegen. Diese Looks bzw. Outfits lassen sich leicht per Widget oder API auf der Artikeldetailseite integrieren. Warum aber nicht diese Outfits auch in Kundenmailings verwenden? In diesem Guide veranschaulichen wir unsere Complete the Look Mailing-Lösung anhand praxisnaher Fallbeispiele, zeigen mögliche Fallback-Lösungen und die Integration von Inspirational und Top Performer Looks auf.

Läuft es immer noch? Ein Status-Update nach 6 Monaten im Home Office

6 Monate im Home-Office
6 Monate im Home-Office

6 Monate Home Office

Wer hätte das im März diesen Jahres schon gedacht? Damals war noch alles frisch, alles neu (wie hier berichtet). Es fühlte sich gut an von zu Hause zu arbeiten. Endlich in gemütlichen Klamotten, ohne lange Anfahrtswege, in der Mittagspause mal eben die Wäsche in die Waschmaschine schmeißen. Ein ganz neues Lebensgefühl.

Aber wie ergeht es uns heute? Was ist aus dieser vermeintlichen Erfüllung der Work-Life-Balance geworden? Fühlen wir uns nach mehr als 6 Monaten im Home Office immer noch so pudelwohl, wie am Anfang der Corona-Krise? Was hat sich verändert? Wie sehr vermissen wir den Büroalltag und warum horten wir auf einmal kein Klopapier mehr, sondern ganz andere Dinge?

Wir haben nach einem halben Jahr “Arbeiten von zu Hause” wieder ein paar ausgewählten Picalike-Mitarbeitern Fragen rund um ihr Wohlbefinden und ihre arbeitssituation im Home Office gestellt und das sind ihre Antworten darauf:

Franziska ist unsere Customer Success Managerin und kümmert sich bei Picalike um die Bestandskunden.

Franziska Weiß
Franzi im Home Office
Franzi im Home Office
 

Wenn du kein Klopapier mehr hortest, was hast du jetzt im Überfluss im Haus?

Puh, eigentlich nichts. Wir gehen ein bis zweimal die Woche Einkaufen und holen was wir brauchen. Ich habe Zuhause gar nicht den Platz irgendetwas zu horten.

Beste/r/s Buch/Audiobuch/Serie/Film/Videogame/Brettspiel/Podcast, dass du in den letzten Monaten für dich entdeckt hast?

Serien könnte ich hier jetzt viele aufzählen, aber zu meinen Favoriten gehören:

The Handmaid’s Tale und Dark. Brettspiele bzw. Gemeinschaftsspiele bin ich ein Fan von Wizard, allerdings benötigt man dafür 3 Personen, das war am Anfang von Corona natürlich schwierig. Ich könnte jetzt noch ewig so weitermachen, aber ich denke das reicht. 😊

Es sind nun gute 6 Monate vergangen, in denen wir uns alle nicht mehr tagtäglich im Büro sehen, sondern nur noch alle 2 Wochen im gemeinsamen Meeting. Wie fühlst du dich heute? Hat sich deine Gefühlslage zum Anfang März verändert?

Ich fühle mich nach wie vor sehr wohl, da ich mich auch an die Situation gewöhnt habe und mir gefällt es im Home Office zu arbeiten.

Hat sich etwas an deinem Arbeitsplatz geändert?

Ja, tatsächlich. Da das Arbeiten in der Küche dauerhaft keine Lösung war habe ich mir eine kleine Arbeitsecke im Wohnzimmer geschaffen. Dort kann ich zum Feierabend auch alles stehen und liegen lassen und muss es zum Essen nicht wegräumen.

Welches Kleidungsstück ist dir in dieser Zeit besonders ans Herz gewachsen?

Ich bin jetzt mal ganz ehrlich – Die Jogginghose. Wenn man den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt ist es doch bequemer als in einer Jeans oder ähnlichem. 😄

Irgendwelche Neu-Anschaffungen im Haushalt? (Haustier, Fitnessgerät, Balkon oder Garten umgestaltet?)

Wir haben uns eine Küchenmaschine angeschafft. Ansonsten wie schon erwähnt mein neuer Schreibtisch. 😉

Hast du neue Freizeitaktivitäten für dich entdeckt und/ oder andere eingestellt?

Leider mache viel weniger Sport, daheim kann ich mich weniger gut dazu motivieren. In Fitnessstudios mag ich aber zur Zeit noch immer nicht gehen.

Was vermisst du im Home Office am meisten?

Das tägliche Fahrradfahren zur Arbeit und der direkte Kontakt zu den Kollegen, aber da haben wir intern zum Glück eine ganz gute Lösung gefunden, dass es nur noch halb so schlimm ist. 😉 (Anm.d.Red.: Wir haben über Slack ein tägliches Chatroulette eingeführt. Jeden Tag chattet man für ca. 15 Minuten mit einem zufällig ausgewählten Teammitglied über zufällig ausgewählte Themen oder über etwas ganz anderes.)

Was vermisst du so gar nicht?

Den zeitlichen Aufwand zur Arbeit zu fahren – ja, das Fahrradfahren fehlt mir, aber so habe ich doch eine Stunde am Tag mehr Zeit für private Dinge.

Hand aufs Herz: Wie oft kochst du dir Nudeln in der Woche oder bestellst dir bequem Essen nach Hause?

Anfangs habe ich viel Fertigessen gegessen, aber inzwischen Kochen wir viel mehr dank unserer neuen Küchenmaschine.

Hallo Julius, wie fühlst du dich nach nunmehr 6 Monaten im Home Office? Hat sich deine Gefühlslage zum Anfang März verändert?

Ich denke wir haben die Situation für alle so angenehm wie möglich gemacht. Ich gehöre zu den Leuten, die die meiste Zeit im Homeoffice verbringen (alle 14 Tage ein Team-Meeting im Büro). Das ist zwar immer noch mehr als in der Anfangszeit, aber nicht viel. Das wird mir vor allem bewusst, wenn ich dann das Team vor Ort sehe, dann bemerke ich, dass der Kontakt mit den Kollegen schon ein wenig fehlt.

Hat sich etwas an deinem Arbeitsplatz geändert?

Kaum noch, die wesentlichen Veränderungen fanden in den ersten Wochen statt. Obwohl, ein Vorhang war noch wichtig – morgens wird man hier sonst stark geblendet.

Welches Kleidungsstück ist dir in dieser Zeit besonders ans Herz gewachsen?

Seien wir doch ehrlich: kurze Hose / Jogginghose.

Irgendwelche Neu-Anschaffungen im Haushalt? (Haustier, Fitnessgerät, Balkon oder Garten umgestaltet?)

Nein.

Hast du neue Freizeitaktivitäten für dich entdeckt und/ oder andere eingestellt?

Zu wenig Sport… Abgesehen davon: App-Entwicklung.

 
Julius im Home Office
Julius im Home Office

Julius ist Machine Learning Engineer und Programmierer bei Picalike

Julius Lange

Was vermisst du im Home Office am meisten?

Das kann wahrscheinlich niemand mehr hören: die Kollegen (sprechen und sich tatsächlich gegenüber zu sitzen sind sehr verschiedene Dinge).

Was vermisst du so gar nicht?

100 Minuten für das Zurücklegen von Wegen pro Tag.

Hand aufs Herz: Wie oft kochst du dir Nudeln in der Woche oder bestellst dir bequem Essen nach Hause?

Im Schnitt 1x pro Woche denke ich. Nicht allein zu leben ist da sehr hilfreich.

Wenn du kein Klopapier mehr hortest, was hast du jetzt im Überfluss im Haus?

Ehrlich gesagt… gar nichts. Der Kühlschrank ist zumindest immer noch einmal pro Woche leer.

Beste/r/s Buch/ Audiobuch/Serie/Film/Videogame/Brettspiel/Podcast, dass du in den letzten Monaten für dich entdeckt hast?

Die Switch. Insgesamt. Zu Hause alleine oder zu zweit und online mit Freunden. Das passt einfach. Außerdem gab es schon Tage, an denen ich mich ohne “Just Dance” gar nicht bewegt hätte.

Maik ist Projektmanager des Picalike-Dev-Teams und leitet alle 2 Wochen unser großes Team-Meeting im Betahaus

Maik Kade
Maik im Home Office
Maik im Home Office
 

Was vermisst du im Home Office am meisten?

Das Zusammenarbeiten mit dem Marketing / Sales Team in einem Büro. Aber da wir mit der Firma auch umgezogen sind, ist dies eh nicht mehr so möglich. Ansonsten den Sport, wie bereits gesagt, insbesondere den Weg mit dem Fahrrad hin und zurück. Und Kinobesuche.

Was vermisst du so gar nicht?

Die Bahnfahrten zur Arbeit.

Hand aufs Herz: Wie oft kochst du dir Nudeln in der Woche oder bestellst dir bequem Essen nach Hause?

Bedingt durch die Kinder gibt es schon einmal die Woche Fertigpizza oder generell eher schnell zuzubereitendes Essen – also für uns Erwachsene. Die Kinder schlemmen das Beste, was wir für sie zubereiten können. Man stellt sich da halt sehr zurück, bzw. hat manchmal fast gar keine Zeit ordentlich zu essen. Lieferservice ist nur so einmal alle 3-4 Wochen drin.

Wenn du kein Klopapier mehr hortest, was hast du jetzt im Überfluss im Haus?

Klopapier! Nein, im Ernst. Wir haben nicht wirklich angefangen Dinge mehr zu horten, als es auch schon vorher der Fall war. Und da haben wir auch nicht gehortet.

Und wie sieht es bei dir aus, Maik? Wie fühlst du dich nach nunmehr 6 Monaten im Home Office? Hat sich deine Gefühlslage zum Anfang März verändert?

Insgesamt geht es mir eigentlich genauso gut wie im März, obwohl ich sagen muss, dass mir das viele Home Office meistens recht gut gefällt und sich ziemlich gut mit meinem privaten Alltag verträgt – vor allem meinen beiden sehr agilen Zwillingsmädchen. Bezüglich der Pandemie bin ich nicht mehr so sehr im Panikmodus, aber ganz entspannt bin ich da immer noch nicht und werde es wohl auch erst sein, wenn das Thema endlich durch ist.

Hat sich etwas an deinem Arbeitsplatz geändert?

Ich habe meinen Arbeitstisch an eine andere Stelle im Zimmer verschoben und achte penibler darauf, dass der Platz und das Zimmer aufgeräumt sind, da ich bemerkt habe, dass es mich doch sehr beeinträchtigt, wenn ich in einem unaufgeräumten Zimmer arbeiten muss.

Welches Kleidungsstück ist dir in dieser Zeit besonders ans Herz gewachsen?

In dem heißen Sommer waren es definitiv meine beiden neuen Cargo-Shorts. Mit denen kann man bequem arbeiten ohne das Gefühl zu haben, im Skianzug in der Sauna zu sitzen. Und bei langen Spaziergängen mit dem Kinderwagen bieten sie genügend Taschen für alles.

Irgendwelche Neu-Anschaffungen im Haushalt? (Haustier, Fitnessgerät, Balkon oder Garten umgestaltet?)

Wir haben einen Mini-Swimmingpool für den Balkon angeschafft, den die Kinder reichlich zum Plantschen genutzt haben, und ich habe mir dort die Füße drinnen gekühlt. Ansonsten habe ich jetzt einen Knie- Hocker im Arbeitszimmer und kann so zwischen diesem und meinem Petzi-Hüpf-Ball regelmäßig wechseln. Das tut meinem Rücken dann doch sehr gut im Home-Office. Und naja, meine Kettlebell Sammlung ist jetzt komplett, da ich Mittagspausen immer noch gerne für ein kurzes Sportprogramm nutze.

Hast du neue Freizeitaktivitäten für dich entdeckt und/ oder andere eingestellt?

Ich unterrichte derzeit kein Capoeira und trainiere dies auch nur alleine. Das ist sicherlich auch Corona- bedingt, jedoch wäre es da eh schon durch die beiden kleinen Kinder Zuhause zu Einschränkungen gekommen. Auch wenn das Jammern auf hohem Niveau ist, setzt mir das schon ziemlich zu, da ich diesen Sport seit über 20 Jahren sehr intensiv praktiziere und dort auch eine Menge meiner Freunde habe.

Andererseits habe ich jetzt abends wieder etwas mehr Zeit für Hörbücher hören und auch mal eine Serie über Tablet und Kopfhörer mit einem schlafendem Kind im Arm zu sehen/hören. Das ist schon wirklich was Besonderes!

Beste/r/s Buch/ Audiobuch/Serie/Film/Videogame/Brettspiel/Podcast, dass du in den letzten Monaten für dich entdeckt hast?

Beste TV Serie – Cobra Kai (ehemals MTV) jetzt bei Netflix. Die Serie hat mich unfassbar überrascht, da ich niemals gedacht hätte, dass eine Fortsetzung der Karate Kid Trilogie aus den 80ern so spannend, emotional und lustig sein könnte. 

An Hörbüchern vertiefe ich mich gerade in die “Gray Man” Tech Krimi Reihe um einen Solo Operativ (Assassinen) aus der Hand von Mark Greaney, der ja auch schon mit Tom Clancy zusammen geschrieben hat. Und ich freue mich auf die 200 Millionen teure Netflix Verfilmung dieser Bücher.

Letztlich will ich dann demnächst noch Frank Herberts Dune (Der Wüstenplanet) endlich mal im Original lesen, und mich somit auf die Verfilmung durch Denis Villeneuve (hier geht’s zum Trailer) vorbereiten.

Und wie fühlt ihr euch nach der langen Zeit im Home-Office? Oder seid ihr schon wieder “back-to-normal” und zurück im Büro?
Erzählt uns von euren Erfahrungen in den Kommentaren!

5 Fragen an Maren

Maren

Mit Maren Tiemerding haben wir seit dem 3. August wieder ordentlich Sales-Power im Team Picalike. Maren ist Absolventin der International Studies of Global Management an der Hochschule Bremen und startet ab Oktober ihren Master an der HSBA für den Studiengang Business Development. Mit ihrer Expertise in beratender und ausführender Position sowie ihrer positiven und natürlichen Art, ist sie für unser Marketing & Sales-Team eine echte Bereicherung.

Um sie noch ein bisschen besser kennenzulernen, haben wir Maren gebeten uns diese 5 Fragen zu beantworten:

Maren

Erzähl mal was über dich. Wo bist du aufgewachsen? Welche Hobbies hast du? 

Aufgewachsen bin ich in einem 500-Seelen-Dorf im Landkreis Vechta, welches in Niedersachsen zwischen Bremen und Osnabrück liegt. Vechta gilt auch als Pferdestadt und so kam ich zu meinem ersten Hobby. Mittlerweile bin ich zwar nicht mehr aktiv im Turniersport, Springreiten, habe aber immer noch mein Pferd. 

Nach Hamburg, besser gesagt nach Norderstedt, kam ich bereits mit 8 Jahren. Zum Studieren bin ich aber wieder in Bremen gelandet. Ach, und zwischendurch war ich auch noch in Thailand und Singapur am Studieren und Arbeiten. 

CrossFit hat mittlerweile den Mittelpunkt meiner Freizeit übernommen. So verrückt es klingen mag, aber das Gefühl nach einem harten Training auf dem Boden zu liegen ist unersetzbar 😁 .

Auf was an deinen neuen Aufgaben freust du dich am meisten?

Ich bin wahnsinnig gespannt wie sich die Technologie von picalike noch entwickelt. Das Team versprüht so viel Energie. Ich glaube, da ist noch viel Luft nach oben. 

Von meinen Aufgabenbereich freue ich mich wohl am meisten auf die Gespräche mit unseren potentiellen Kunden. Ich freue mich viele unterschiedliche Persönlichkeiten kennenzulernen und mit ihnen die richtige Unterstützung für ihren Online Shop zu finden.

Wenn du in sechs Monaten zurückblickst, was hoffst du dann zu sehen?

In lachende Gesichter zu schauen und nicht in Gesichter, die durch unsere „neuen Must-Haves“ bedeckt sind.

Bist du eher der Homeoffice- oder der Bürotyp?

Ich bin wohl eher der Mix-Typ. Für die Entwicklung, dass das Arbeiten im Homeoffice akzeptiert ist, bin ich echt dankbar. So wie picalike es bis jetzt macht, find ich es super. Wir haben einen ständigen digitalen Austausch, sehen uns aber 1-2x die Woche live. Gerade für Brainstorming neuer Ideen find ich den Face-to-Face Austausch noch sehr wichtig.

Welches wäre dein Lieblingsgetränk beim Treffen mit Arbeitskolleg*innen nach der Arbeit und warum? 

Spontan würde ich eine Cola light sagen. Ich bin nicht der große Alkoholtrinker, da es mir einfach nicht schmeckt. Ab und zu darf es aber mal ein Vino sein.

Na dann heißen wir dich hiermit nochmal ganz offiziell herzlich Willkommen bei den Picalingen und wir hoffen, dass wir möglichst bald eine Cola Light oder einen leckeren Vino zusammen trinken dürfen. 😊

Auf einen guten Start!

The Last Dance – Oder wie Netflix unsere Kaufentscheidung beeinflusst

Sneaker

The Last Dance.

Sneaker

Es ist schon faszinierend, wie wir uns beeinflussen lassen. Nicht nur Social-Influencer auf InstagramTikTok und Co. spielen hier eine große Rolle, sondern eben auch Streamingdienste wie NetflixAmazon Prime oder Disney+ beeinflussen unsere Entscheidungen und unser Kaufverhalten.

So feiert auch in der Sneaker-Szene gerade ein ganz bestimmtes Modell ein glorreiches Comeback. “Comeback” ist hier allerdings nicht das richtige Wort, denn der Nike Air Jordan 1 war nie wirklich in der Versenkung verschwunden. Aber die aktuellen Verkaufszahlen und der allgemeine Hype um den Sportschuh des wohl bekanntesten B-Ballers der Welt, lassen sich u.a. auf den großen Erfolg der Netflix-Sport-Doku “The Last Dance” zurückführen, in der die Karriere des US-Superstars Michael Jordan erzählt wird.

Aber warum wird der Nike Air Jordan 1 gerade so gehypt?

Um einen Sneaker-Hype auszulösen braucht es eigentlich nur zwei Dinge:

  1. Eine Geschichte
  2. Das Momentum

Beides passt bei diesem Kultschuh einfach perfekt zusammen: Die Geschichte liefert Netflix, das Momentum die Corona-Krise und mit ihr verbunden der gesteigerte Run auf lässige und bequeme Casualwear.

Der letzte Tanz ist in Sachen Sneaker-Hype definitiv noch nicht getanzt und es bleibt spannend, welches Modell den nächsten Siegeszug antreten wird. Habt ihr einen Tipp?

Unser neues Büro

Hallo Schanze

Hallo Schanze

Neues Büro, neue Flexibilität, neue Arbeitswelt? Unser Schritt in Richtung New Work.

Schon vor dem Ausbruch der Pandemie war für uns klar: Wir müssen aus unseren Räumlichkeiten in der Rothenbaumchaussee ausziehen. Zum einen, da unser Mietvertrag diesen Sommer ausläuft und zum anderen, weil diese schnieke, aber leider doch etwas steife und konservative Umgebung am Rothenbaum einfach nicht richtig zu unserem jungen, dynamischen und hochtechnologisierten picalike-Spirit passte. 

Für uns als Tech-Unternehmen war es keine große Herausforderung von jetzt auf gleich ins Home Office zu gehen. Sämtliche Abläufe sind digitalisiert, jedes Teammitglied ist im Besitz eines Laptops und auch schon in Pre-Corona-Zeiten bestand die Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten. Der Produktivität und Effizienz im Team hat diese intensive Zeit außerhalb des Offices nicht geschadet und so wurde die Idee geboren nach einem neuen Arbeitskonzept zu suchen. Braucht wirklich jede*r Mitarbeiter*in von Montag bis Freitag einen festen Arbeitsplatz im Büro? Waren vor Corona überhaupt alle Arbeitsplätze immer besetzt (Stichwort: Urlaub/Krankheit)? Wieviele Home-Office- und wie viele Büro-Tage sind für einen selbst ideal und wünschenswert? Diese Fragen hat uns Sebastian (CEO) während des Lockdowns gestellt und herauskam, dass sich alle im Team mehr Flexibilität wünschen und gerne 3-4 Tage in der Woche im Home Office arbeiten möchten. 

Da wir, wie bereits erwähnt, sowieso auf der Suche nach einem neuen Büro waren, haben wir die Chance ergriffen und einen riesigen Schritt in Richtung “Neue Arbeitswelt” gemacht. Wir sind gespannt, wie unsere Erfahrung in einer Co-Working-Atmosphäre mit viel Flexibilität und Freiräumen für uns sein wird und freuen uns auf eine spannende, neue Arbeitswelt.

Wir freuen uns euch ab sofort an diesem Ort persönlich begrüßen zu dürfen.

 

Unsere neue Adresse:

picalike GmbH
℅ Betahaus
Eifflerstraße 43
22769 Hamburg

5 Fragen an Johannes

Johannes Otto

Trotz Corona-Krise sind wir in der glücklichen Lage weiter zu wachsen und so durften wir am 2. Juni (der 1.6. war Pfingstmontag) unseren neuen Mitarbeiter Johannes begrüßen. Johannes unterstützt zukünftig unser Tech-Team in den Bereichen Software-Entwicklung, Daten-Modellierung und Schnittstellen-Design.
Zwar fiel die Begrüßung zunächst nur virtuell aus, da wir nach wie vor zum größten Teil aus dem Home Office arbeiten, aber sie war dafür nicht weniger herzlich.

Um Johannes noch etwas besser kennenzulernen, haben wir ihm direkt ein paar Fragen gestellt.

Johannes Otto

Erzähl mal was über dich. Wo bist du aufgewachsen? Welche Hobbies hast du? 

Aufgewachsen bin ich in Lehsen und Dreilützow, zwei kleinen Dörfern in der Nähe von Wittenburg, Mecklenburg – Vorpommern.

In Wittenburg habe ich dann später Lebensmitteltechnik gelernt, um danach Maschinenbau in Wismar zu studieren.

In meiner Freizeit schraube ich sehr gerne an meiner MZ (TS 150 Bj. 1974). Ein weiteres Hobby ist der 3D-Druck. Ich konstruiere auch selbst. Meist entwerfe und baue ich eigene E-Zigaretten. Haustiere habe ich auch noch: Lucky, Penny, und Rocky – drei Rattenböcke.

Jetzt wissen wir ja etwas mehr über dich. Nun erzähl mal, wie ist es für dich in dieser (Corona-)Zeit einen neuen Job anzufangen?

Die nahezu vollständige Arbeit im Homeoffice ist anfangs ungewohnt. Durch gute Kommunikation, neue Technologien, flexible Strukturen und nette Kollegen wird das aber mehr als aufgefangen.

Worauf freust du dich in deinem neuen Team/Büro am meisten?

Das Spektrum an Technologien, welche bei Picalike eingesetzt werden, ist vielfältig und interessant. 

Es warten viele anspruchsvolle Aufgaben. Ich freue mich auf die Kenntnisse, die ich erwerben kann und die Probleme, die ich lösen werde.

Wenn du in sechs Monaten zurückblickst, was hoffst du dann zu sehen?

Ich hoffe, dass wir alle und die Firma Picalike die Corona-Krise gut überstanden haben.

Nun eine wichtige Frage: hörst du Musik bei der Arbeit und wenn ja, welche?

Ob ich Musik höre, kommt immer ganz auf meine Stimmung und die aktuellen Aufgaben an. Wenn ich z.B. einen komplexen Bug finden muss, bevorzuge ich eher Ruhe. Wenn ich so vor mich hin programmiere höre ich gerne Ska Punk oder Punkrock, Trip Hop oder auch etwas Elektro. Als Bands wären da z.B. Rantanplan, The Rancid, Kid Loco, The Herbaliser oder Northern Lite zu nennen.

 

Herzlich willkommen bei den Picalingen, Johannes. Wir freuen uns, dass du dabei bist und hoffen, dass wir uns bald auch öfter persönlich bei Team-Events treffen können.

Auf einen guten Start!

Automatisierte Outfit – und Produktempfehlungen im E-Mail-Marketing

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Empfängerkreis von Mailings um 70% steigern und somit den Umsatz signifikant steigern

Die Witt-Gruppe (“Witt”) zählt zu den führenden textilen Multichannel-Unternehmen für die Zielgruppe 50+. Durch hohe Investitionen in die IT, hat es Witt erfolgreich geschafft die Digitalisierung des Geschäftsmodells voranzutreiben und sich vom klassischen Katalog- zum innovativen e-Commerce-Händler zu entwickeln.

Damit Witt Einmal-Kunden und „Schlafende“ Kunden wieder reaktivieren kann und weitere Kaufanreize schafft, werden Produktempfehlungen als E-Mail an die Kunden versendet. Diese Mailings können DSGVO-konform und ohne zusätzlichen Opt-In verschickt werden. Unsere Bilderkennung schlägt dabei aktuelle Produkte von Witt vor, die den Produkten von vergangenen Einkäufen des Kunden am ähnlichsten sind. Dadurch konnte Witt nicht nur den Empfängerkreis signifikant erweitern, sondern auch eine 13% höhere Konversionsrate im Vergleich zum regulären Newsletter erzielen. Wie das genau funktioniert, stellen wir euch auf den folgenden Seiten vor.

Mit picalike haben wir einen zuverlässigen partner gefunden, der schnell und ergebnisorientiert unsere Wünsche umsetzt. Durch die stetige Weiterentwicklung ihrer Stysteme und Prozesse profitieren wir als Witt-Gruppe und können – auch durch die super Zusammenarbeit – unser Mail Portfolio stets erweitern.
Florian Ziegler
Witt Weiden

Outfits generieren mit Visualytics

Outfits generieren mit Visualytics

Unser Outfit-Ratgeber, wie ihr moderne Looks generieren könnt

Picalike bietet mit dem Visualytics-Tool die Möglichkeit personalisierte und automatisierte Outfits zu generieren. Mit unserem Outfit-Ratgeber stellen wir 10 Outfit-Typen inklusive Tipps und Tricks vor, die man im Handumdrehen mit Picalike‘s Visualytics Suite nachstylen und skalieren kann.

Bild-basierte Empfehlungstechnologie und Trenderkennung

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Mit künstlicher Intelligenz Online Sales um 13% im Monat steigern

Über die Jahre hinweg meisterte das Modehaus MADELEINE gekonnt den Schritt vom Katalog-Versand zum Multichannel-Händler mit eigenem Onlineshop und internationaler Reichweite.

Durch die Ausspielung der automatisierten, auf Bilderkennung basierenden Technologie von Picalike erhoffte sich MADELEINE eine geringere Absprungrate, eine erhöhte Kaufbereitschaft und eine daraus resultierende höhere Conversionrate.

Auf ausgewählten Flächen wurde die Picalike-Empfehlungstechnologie eingebunden und mittels eines  A/B-Tests geprüft. Die Einbindung im Onlineshop von MADELEINE sowie die Ergebnisse des Tests werden in dieser Case Study vorgestellt.

Die Testergebnisse waren mehr als zufriedenstellend für uns. Mit der Picalike-Technologie können wir unseren Kundinnen ein noch besseres Online-Einkauferlebnis bieten.
Birgit Engelhardt
Madeleine