5 Fragen an Lucas

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Lucas 5 Fragen

Es geht weiter mit den Vorstellungen. Wir begrüßen ganz herzlich unser jüngstes Teammitglied in unserer Mitte. Lucas Sousa Silva verstärkt seit dem 1. November das Entwickler-Team fully remote aus Tucuruí, im Bundesstaat Pará in Brasilien. Er erzählt uns, was ihn an der Arbeit mit Computern begeistert, spricht über sein Hobby mathematische Folgen und was er hofftt, in 6 Monaten zu sehen.

Erzähle uns doch ein wenig über dich! Wo bist du aufgewachsen? Was sind deine Hobbys? 

Ich heiße Lucas Sousa Silva, bin in Paragominas (PA) geboren und als ich ein Jahr als war, sind wir nach Tucuruí (PA) gezogen. Hier bin ich seitdem geblieben. Als ich 4 Jahre alt war, zogen wir aus der Stadt an einem Ort etwa 5 Kilometer vom Stadtrand entfernt. Ich begann im Büro meines Vaters mit Computern zu arbeiten, indem ich seinen Computer reparierte oder Spiele spielte, indem ich Probleme der heruntergeladenen Spiele löste, wie z.B. das Fehlen von Dll usw.

Mein Vater ist Besitzer einer LKW-Reparaturwerkstatt, aber trotzdem wollte ich nicht den gleichen Beruf ergreifen, weil ich damals von den Schulfächern (den exakten Wissenschaften) fasziniert war. In der 8. Klasse begann ich, meine ersten Codezeilen zu programmieren. Ich fand die Idee interessant, mit der Maschine zu tun, was ich will. Meine Hobbys sind Keyboard spielen, Rockmusik hören und etwas entwickeln, das mit Mathematik zu tun hat (ich erfinde einige Formeln, die ich für interessant halte und teste sie. Die letzte, an die ich mich erinnere, war über die Vermutung von Collatz, und die eine, die ich für relevanter halte, war sicherlich eine Form, um Faktoren von Zahlen in einer geraden Linie durch trigonometrische Funktionen zu visualisieren, abgesehen von einem Verdichter von Dateien, der nur beim Faktorisieren von ganzen Zahlen funktioniert, und andere, die ich verworfen habe, weil ich sie für nutzlos hielt).

Worauf freust du dich am meisten bei deinen neuen Aufgaben?

Ich hoffe, dass ich tatsächlich in der Lage sein werde, mich um die Probleme zu kümmern, die in den Systemen auftauchen. Die größte Herausforderung für jeden Programmierer besteht darin, die Zusammenhänge zwischen der Welt und dem System, das er entwickelt, zu verstehen, denn es muss ständig gewartet werden, wenn sich auf der Kundenseite neue Anforderungen ergeben oder Fehler behoben werden müssen.

Wenn du einen Blick in die Zukunft werfen könntest, was hoffst du in 6 Monaten zu sehen?

Ich denke, je mehr Zeit vergeht, desto besser werde ich im Programmieren. Ich sehe ein reiferes Ich im Umgang mit den Herausforderungen, die im Unternehmen sowohl bei der Datenverarbeitung als auch bei der Logik des Geschäfts bestehen. Und ich wäre da in meinem Mini-Büro sicherlich besser organisiert.

Videoanruf… Wie sieht es bei dir aus: Dress up oder Come as you are? 

Bei Videoanrufen trage ich das, was ich gerade anhabe und ziehe mich nicht extra um. Wer mich durch die Webcam sieht, kann mich nicht unterhalb des Halses sehen, also würde ein anderes Outfit keinen Unterschied machen. Ich bevorzuge möglichst bequeme Kleidung, aber ich persönlich ziehe mich dem Anlass entsprechend an.

Was ist dein Feierabendsgetränk der Wahl? Und warum?

Ich mag keine alkoholischen Getränke. Ich würde deshalb eher alles andere wie Saft, Limonade usw. bevorzugen. Ich mag eine entspannte Unterhaltung, und in meiner alten Schule kannte man mich als jemand sehr kontaktfreudigen.

Lieber Lucas, herzlich willkommen in unserem Team! Wir sind gespannt, was wir noch von deinen Formeln hören werden.

5 Fragen an Wellington

Wellington 5 fragen
Wellington 5 fragen

Wir freuen uns sehr darüber, dass nach Marcus noch 3 weitere Mitarbeiter aus Brasilien zu uns gestoßen sind. Hier möchten wir euch Wellington vorstellen, der seit dem 1. November das Entwickler-Team fully remote aus seiner Heimatstadt Belém verstärkt. Er erzählt uns im Gespräch, was für eine Rolle Pen-and-Paper-Rollenspiele für ihn spielen, in welchem IT-Bereich er sich gefunden hat und warum er manchmal für einen Langweiler gehalten wird. Lest selbst!

Hello, lieber Wellington! Erzähl doch mal ein wenig über dich! Wo bist du aufgewachsen? Was sind deine Hobbys? 

Ich bin Wellington Moraes, ich lebe im Norden Brasiliens, im Bundesstaat Pará, und bin 25 Jahre alt. Ich wohne schon mein ganzes Leben lang in derselben Stadt,  in Belém.

Seit ich 8 Jahre alt war, wollte ich mit Computern arbeiten, und ich weiß bis heute nicht, warum ich so jung schon wusste, was ich wollte. Mit 10 Jahren belegte ich Computer- und Wartungskurse und war damit der Jüngste in dem Institut. 

Mit 17 Jahren ging ich auf die Universität, um Computertechnik zu studieren. Im Jahr 2018 habe ich mich auf die Verwaltung und Sicherheit von Computersystemen spezialisiert und war im Bereich der Infrastruktur tätig. Dort stellte ich fest, dass dieser Bereich nicht zu mir passte und habe mich auf den Entwicklungsbereich konzentriert, was mir schon an der Uni sehr gut gefallen hat. Da habe ich mich auf Fullstack-Entwicklung spezialisiert.

In meiner Freizeit unterhalte ich mich gern mit meinen Freunden, spiele Computerspiele, spiele und erzähle Geschichten mit Pen-und-Paper-Rollenspiele und ab und zu streame ich meine Spiele im Internet.

Auf welche deiner neuen Aufgaben freust du dich am meisten?

Das, was ich jetzt schon tue, von den Treffen bis hin zum allein an den Aufgaben der Woche zu arbeiten, ist für mich spannend. Wie bereits erwähnt, habe ich früher in einem anderen Bereich der IT gearbeitet, bin dann gewechselt und befinde mich jetzt in einer neueren Entwicklung. Alles, was ich tue, ist sehr interessant für mich, ich habe mich im Fullstack gefunden. Worauf ich mich am meisten jetzt freue ist, mich für das Unternehmen engagieren und zu arbeiten.

Wenn du in 6 Monaten zurückblickst, was hoffst du dann zu sehen?

Ich hoffe, dass ich mich dann sehr gut in das Unternehmen integriert habe, in den Chats, in den Meetings. Mit mehr Verantwortung, mit Hingabe an das Unternehmen, Engagement und Teamgeist. Ich hoffe zu sehen, dass meine Beiträge und meine Arbeit dem Unternehmen beim Wachsen geholfen haben.

Video-Call… Dress up oder Come as you are? Warum? 

Ich ziehe mich ordentlich an, um eine gute Arbeitshaltung aufrechtzuerhalten, und ändere mein Umfeld zu Hause so, dass es mehr auf die Arbeit ausgerichtet ist. Nicht nur wegen des Images und der Fokussierung auf die Arbeit, sondern auch aus psychologischen Gründen, denn ein arbeitsorientiertes Umfeld hilft mir, mich darauf zu konzentrieren.

Was würdest du nach der Arbeit gerne mit deinen Kollegen trinken? Und warum?

Alkoholische Getränke sind nicht meine Stärke, ich bin auf Partys der „Langweiler“, weil ich eher für alkoholfreie Getränke zu haben bin. Ich hoffe, dass ich damit meine Kollegen aus Deutschland, einem Land, das für seine Biere bekannt ist, nicht enttäusche. Aber hoffentlich kann ich irgendwann ein Bier von euch trinken, um meine Meinung zu ändern. Oder auch nicht 🙂 Hauptsache, wir sitzen zusammen, da ich sehr gern an Gesprächsrunden teilnehme und die Geschichten der Menschen um mich herum anhöre.

Lieber Wellington, sei herzlich willkommen in unserem Team! Leider werden wir das Bier nur über Meet gemeinsam trinken können – und leider werden wir dir nicht unsere Biersorten hier zeigen können. Aber einem Päckchen steht ja nichts im Weg.  

5 Fragen an Marcus

5 Fragen Marcus
5 Fragen Marcus

Stetig wächst unser Team! So ist es wieder an der Zeit, einen neuen Mitarbeiter vorzustellen. Seit dem 1. Oktober ist Marcus Pantoja da Silva unser erstes fully remote Teammitglied – denn er arbeitet direkt aus Brasilien mit uns zusammen. Mit seinem Know-how in Software-Entwicklung sowie seine Kenntnisse über Einkauf, Pricing und vielen anderen Aspekten bei der Leitung eines Geschäfts ist er eine wertvolle Ergänzung unseres Teams. Um ihn trotz der Entfernung besser kennenzulernen, haben wir ihm unsere fünf Fragen gestellt. Lest selbst, was er geantwortet hat!

Olá, lieber Marcus! Erzähl mal was über dich. Wo bist du aufgewachsen? Welche Hobbies hast du?

Ich wurde in Belém, im Bundesstaat Pará geboren. Das liegt im Norden Brasiliens. Mit 23 Jahren zog ich nach Campinas im Südosten Brasiliens, kehrte aber nach vier Jahren wieder nach Belém zurück. Ich wuchs in einer einfachen Nachbarschaft auf, in der ich mit einigen Nachbarn, meinem Bruder und Cousins spielte. Mein Vater besitzt einen Supermarkt, und seit ich ein kleiner Junge war, nahm er mich immer mit, um im Geschäft auszuhelfen. So lernte ich, wie man Waren verpackt oder einräumt. Im Alter von 12 Jahren übertrug mir mein Vater mehr Verantwortung: Ich wurde für den Einkauf von Waren zuständig und hatte somit mehr Kontakt zu den Lieferanten. Er hat mir beigebracht, wie man Preise für Produkte festlegt und wie man Kunden gut bedient. In meiner Freizeit habe ich immer Videospiele gespielt, was ich auch heute noch gerne tue (aber ich habe wenig Zeit, weil ich mich um meine beiden Kinder kümmern muss – eines ist drei Jahre alt und das andere erst 10 Monate). 

Ich entschied mich bald, nicht in die Fußstapfen meines Vaters zu treten, denn wie viele junge Leute hat mich die Informatik gereizt. Also begann ich ein Studium der technischen Informatik und machte dann meinen Master in Elektrotechnik. Nach dem Masterabschluss arbeitete ich in einem Unternehmen, das Software für Regierungsbehörden entwickelt. Parallel dazu begann ich an einer Fakultät in Belém zu unterrichten, und nach zwei Jahren wurde ich zum Koordinator des Studiengangs Elektrotechnik und später Computertechnik ernannt. 2019 hat meine Frau, die Juristin ist, ein öffentliches Auswahlverfahren bestanden, um als Analystin für das Gericht des Bundesstaates Amapá in der Stadt Macapá zu arbeiten – die ist eine Flugstunde von Belém entfernt. Wir entschieden uns, nicht zu pendeln und zogen gemeinsam dorthin. Als die Pandemie ausbrach, begann sie im Homeoffice zu arbeiten, also kehrten wir nach Belém zurück, wo wir derzeit leben.

Auf was an deinen neuen Aufgaben freust du dich am meisten?

Zurzeit arbeite ich an einem Beratungssystem, das den Kunden bei der Entscheidungsfindung helfen kann. Dieses System ist besonders nützlich, und um es zu entwickeln, muss man mit Datenbanken und Python-Anwendungen arbeiten. Das Wichtigste ist jedoch, dass man die Bedürfnisse des Kunden verstehen muss, um sie zu erfüllen. Ich muss also wie der „Eigentümer“ des Unternehmens denken, um nützliche Empfehlungen geben zu können. Diesen Blickwinkel-Wechsel finde ich sehr reizvoll!

Wenn du in sechs Monaten zurückblickst, was hoffst du dann zu sehen?

Vor sechs Monaten hatte ich noch einen anderen Job in einer anderen Stadt! Ich arbeitete als Lehrer und Koordinator von Studiengängen an einer privaten Hochschule in der Stadt Macapá. Schon damals wollte ich mich wieder mit Systementwicklung beschäftigen, denn das war immer etwas, das ich gerne gemacht habe – mit dem ich nun aber nichts mehr zu tun hatte. Jetzt bietet mir Picalike die Gelegenheit, zu dieser Tätigkeit zurückzukehren, die ich sehr mag! Aber ich muss sagen, dass ich nicht so recht weiß, worauf ich in 6 Monaten zurückblicken möchte, denn diesen Weg habe ich vor sechs Monaten noch nicht mal geahnt. Ich hoffe einfach, dass ich zu Picalikes Wachstum beitragen kann

Video Call… Dress up oder come as you are? Warum?

Ich arbeite jetzt schon eine Weile im Homeoffice, und ich habe festgestellt, dass es wichtig für mich ist, die Arbeitsumgebung so gut wie möglich nachzubilden. Deshalb ziehe ich mich genauso an, als würde ich ins Büro gehen. Dadurch fühle ich mich wirklich bei der Arbeit und löse mich ein wenig von meiner häuslichen Umgebung.

Welches wäre dein Lieblingsgetränk bei einem Treffen mit Arbeitskolleg*innen nach der Arbeit und warum? 

Ich trinke gerne Bier und Wein! (Nicht gleichzeitig…) Aber Bier erinnert mich immer an eine Zeit des Feierns und des Relaxens, die ideale Atmosphäre, um mit Kollegen zu entspannen!

Lieber Marcus, sei herzlich willkommen in unserem Team! Leider werden wir das Bier nur über Meet gemeinsam trinken können – und leider werden wir dir nicht unsere Biersorten hier zeigen können. Aber einem Päckchen steht ja nichts im Weg.  

5 Fragen an Xenia

5 Fragen Xenia

Wirklich neu im Team ist sie nicht, schließlich hat sie uns seit 2017 schon als studentische Hilfskraft unterstützt. Nun aber ist das Studium erfolgreich abgeschlossen und wir begrüßen Xenia Karen als unsere Quality Assurance Managerin! Neben ihrer Haupttätigkeit als QA, bei der sie dafür sorgt, dass unsere Daten von einwandfreier Qualität sind, schätzen wir sehr ihr Mode- und Social-Media-Know-how. Denn neben dem Studium und ihrer Arbeit bei Picalike hat sie tatsächlich noch Zeit gefunden, einen sehr erfolgreichen Blog und Instagram-Account rund um Themen wie Fashion, Beauty und Lifestyle zu betreiben. So ist sie auch eine Ansprechpartnerin in allen Themen rund um Fashion wie zum Beispiel die Fashion Weeks, Trenderkennung und das Anlegen von Looks. 

Damit wir ein bisschen mehr über sie erfahren, haben wir ihr unsere 5 Fragen gestellt.

Liebe Xenia, erzähl mal was über dich. Wo bist du aufgewachsen? Welche Hobbies hast du?

Geboren bin ich in Hamburg und aufgewachsen in Schleswig-Holstein, an der Grenze zum östlichen Teil Hamburgs. Vor zwei Jahren habe ich an der AMD in Hamburg meinen Bachelor in Modedesign gemacht.

Ich habe schon immer Spaß daran gehabt, Fotos zu machen und vor vielen Jahren, bevor es Instagram überhaupt gab, mit einen eigenen Blog gestartet. Ich bin von der ersten Stunde bei Instagram mit dabei gewesen, als noch keiner wusste, was diese Plattform noch erreichen wird. Die Digitalisierung hat sich immer weiterentwickelt, so auch Social Media und Instagram und mein Profil ist mit der Zeit dort gewachsen. Mit den Jahren wurde aus Instagram mehr als nur ein Hobby. Firmen haben das Potenzial der Plattform entdeckt und mit mir zusammen gearbeitet. Da ich es liebe, kreativen Content zu erstellen, Videos zu drehen, zu schneiden, Produkte zu testen und durch die Weltgeschichte zu reisen, war es für mich toll, mit Firmen zu arbeiten und meine Möglichkeiten zu erweitern.

Ich liebe es, Musicals zu besuchen. Aladdin habe ich mindestens fünfmal gesehen. Ich denke, wenn ich ein Talent zum Singen hätte, wäre ich Musicaldarsteller geworden 😀  Die Bühne kenne ich seit meiner Jugend, ich habe früher Theater gespielt. Ich liebe die Atmosphäre hinter den Kulissen, die Aufregung und den Zusammenhalt des Ensembels bevor der Vorhang fällt und die ersten magischen Sekunden auf der Bühne.

Auf was an deinen neuen Aufgaben freust du dich am meisten?

Seit 2017 bin ich schon ein Teil des Picalike-Teams. Damals habe ich noch studiert und neben meinem Studium bei Picalike gejobbt. Über die Zeit kamen immer neue Aufgaben hinzu. Im Prinzip hat sich nicht viel für mich geändert, da jeder bei Picalike ernst genommen wird und Vorschläge äußern darf. Durch meine Festeinstellung bin ich jetzt aber tiefer in alle Projekte involviert und kann direkt mit dem Team arbeiten. 

Ich freue mich am meisten darüber zu sehen, wie sich Picalike immer weiter entwickelt und man dadurch immer wieder vor neuen Herausforderungen steht.

Wenn du in sechs Monaten zurückblickst, was hoffst du dann zu sehen?

Da Corona, die gesamte Welt seit fast 2 Jahren einschränkt, ist das zur Zeit mein größtes Anliegen. Ich vermisse die Feiern mit meiner Familie, das Treffen mit Freunden und auch die Sommerfeste und Weihnachtsfeiern bei Picalike. Ich hoffe, dass die Coronazahlen sinken und wir alle ein Stück unserer Normalität zurückbekommen.

Video Call… Dress up oder come as you are? Warum?

Hmmm… normalerweise hätte ich dress up gesagt. Ich denke, dass das auch die Antwort wäre, die man von mir kennt 😀 Ich lieeebe es, mich toll anzuziehen und mich fertig zu machen. Schminken entspannt mich total. 

Vor dem Lockdown habe ich mich täglich fertig gemacht, da wäre dress up und come as you are das gleiche 😀 Aktuell überwiegen aber die Tage, an denen man sich nicht schminkt, und da kommt es natürlich auf den Call an: Ob es unser internes Montagsmeeting oder ein Call mit einem Kunden ist. Vor dem Lockdown war es Routine für mich, mich täglich fertig zu machen. Jetzt ist man froh, wenn man mal eine Gelegenheit findet sich, hübsch zu machen.

Welches wäre dein Lieblingsgetränk beim Treffen mit Arbeitskolleg*innen nach der Arbeit und warum? 

Das hängt von meiner Laune und der Situation ab. Ein Lieblingsgetränk in dem Sinne habe ich nicht. Ein stilles Wasser, eine Fanta, Cola oder ein Latte Macchiato… Ich bin da relativ unkompliziert und anpassungsfähig. Mein liebstes alkoholisches Getränk ist Moet Ice Imperial oder Moet Nectar Imperial. Wahrscheinlich mag ich sie, da ich sonst fast auf jedes alkoholische Getränk allergisch reagiere und nur diese beiden Getränke ohne Probleme trinken kann 😀

 

Dann holen wir bald hier unten im Café vom Betahaus bald hoffentlich einen Latte Macchiato zum Anstoßen auf deinen Abschluss nach! Schließlich ist der wegen Home-Office bisher ausgefallen. 

5 Fragen an Sandra

5 Fragen an Sandra

Noch ein neues Teammitglied ist letztes Jahr uns gestoßen! Es ist schon längst überfällig, sie euch vorzustellen. Das wollen wir jetzt gleich nachholen. Wir freuen uns, dass Sandra Jurema Kade seit dem 1. September unsere Content Marketing Managerin ist und Lea Schilling während ihrer Elternzeit vertritt. Sie selbst kommt auch gerade aus der Elternzeit. Davor war sie in einem ganz anderen Bereich tätig. Die letzten 14 Jahren hat sie als freiberufliche Schlussredakteurin und Übersetzerin gearbeitet. Die Elternzeit nach der Geburt ihrer Zwillingsmädels hat sie für eine Neuorientierung genutzt und freut sich nun darauf, das in jahrelanger Erfahrung Gelernte mit den neu gelernten Wissen zu kombinieren. Klingt spannend! Welche Rolle Brasilien und  Rhabarberschorle in ihrem Leben spielen und seit wann sie schon Picalike kennt, erfahrt ihr in den folgenden 5 Fragen, die wir ihr gestellt haben.

Sandra Kade

Erzähl mal was über dich. Wo bist du aufgewachsen? Welche Hobbies hast du?

Da muss ich etwas ausholen: Ich bin zwar in Deutschland geboren, aber in Brasilien im Amazonasgebiet aufgewachsen. Mit 17 bin ich zurück nach Deutschland gekommen, um in einem Internat in Niedersachsen Abitur zu machen, bevor ich zum Studieren nach Rostock gegangen bin. Seit meinem Abschluss wohne ich nun wieder in Hamburg, meinem Geburtsort.

Ich liebe DIY, Yoga und Backen/Kochen. Leider kommen meine Hobbies gerade etwas zu kurz, seit die Zwillinge auf der Welt sind, aber sobald ich wieder etwas mehr Zeit habe, bringe ich ein paar Cupcakes vorbei, versprochen!

Auf was an deinen neuen Aufgaben freust du dich am meisten?

Ich freue mich darauf, Picalike, seine tollen Produkte und wie hier gearbeitet wird anderen regelmäßig zu zeigen, andere darüber und auch über so einiges mehr zu informieren. Ich kenne das Unternehmen schon seit seiner Gründung und freue mich sehr darüber, nun auch ein Teil davon zu sein.

Wenn du in sechs Monaten zurückblickst, was hoffst du dann zu sehen?

Dass ich mit der Themenwahl für Newsletter, Blogbeiträge etc. und mit der Ausarbeitung der Themen die Empfänger erreichen und abholen konnte. Und vielleicht sogar ein paar Returns bekommen habe.

Bist du eher der Homeoffice- oder der Bürotyp?

Irgendwie beides, auch wenn ein bisschen mehr Homeoffice-Typ als Bürotyp. Ich arbeite gern von zu Hause aus, da ich beim Writer’s Block einfach mal Wäsche sortieren oder Geschirrspülmaschine ausräumen kann, wobei mir garantiert wieder eine Idee kommt, an die ich mich dann mit einem frischen Kaffee gestärkt direkt setzen kann. Aber ich arbeite auch gern im Büro mit anderen Menschen, da auch der Austausch sehr inspirierend sein kann, und ich dann gefühlt auch näher am Geschehen bin. (Ja, ich weiß, dass man durch Slack etc. immer voll dabei ist, auch von zu Hause aus, aber ich finde trotzdem die persönliche Anwesenheit am Ort des Geschehens einen Tick näher 🙂 )

Welches wäre dein Lieblingsgetränk beim Treffen mit Arbeitskolleg*innen nach der Arbeit und warum? 

Da die Zwillinge noch so klein sind, definitiv eine Rhabarberschorle, die ist doch sehr erfrischend, oder einen entkoffeinierter Latte macchiato mit Hafermilch. Wenn ich jetzt aber keine kleinen Babys hätte, wäre es definitiv eine Weinschorle, mein absoluter Feierabend-Drink: frisch, perlig und sehr leckerer Geschmack. Je nach Stimmung dann weiß oder rosé.

 

Dann holen wir bald hier unten im Café vom Betahaus mal schnell einen entkoffeinierten Latte macchiato mit Hafermilch und hoffen, dass du auch ein paar Muffins dabei hast.

5 Fragen an Timo

Timo Schulz

Ein weiteres neues Teammitglied möchten wir ganz herzlich begrüßen. Obwohl, ganz neu ist er nicht. Timo war nämlich schon mal Teil unseres Teams, ganz zur Anfangszeit von 2013 bis 2017. Nun, am Anfang dieses Jahres, kam er wieder für ein paar Monate zu uns als Externer. Das hat ihm sichtlich Spaß gemacht: Anstelle danach ein neues Angebot eines großen Unternehmens anzunehmen, entschied er sich dafür, in dieser Zeit lieber den Mittelstand zu unterstützen und das laufende Projekt fortzusetzen. Auch die Arbeit mit den alten Bekannten hatte ihren Reiz. So wurde Picalike für ihn wieder zu einem attraktiven Arbeitgeber und er kehrte zurück ins Team – als Fester!. Dass wir uns riesig darüber freuen, versteht sich von selbst.

Timo Schulz

Lieber Timo, du bist ja nun kein Newcomer bei Picalike, sondern ein Comebacker, worüber wir uns tierisch freuen! Dennoch kennen dich die meisten im Team nicht aus der “Picalike-Anfangszeit”. Daher möchten wir auch dir hier ein paar Fragen stellen. Erzähl mal was über dich. Wo bist du aufgewachsen? Welche Hobbies hast du?

Geboren und aufgewachsen bin ich in einer Kleinstadt nahe Hamburg. Meine Freizeit verbringe ich oft auf dem Rad, oder ich wandere. Außerdem sammle ich Klassiker der Sci-Fi-Literatur und Comics. Wenn dann noch Zeit bleibt, klimpere ich am Keyboard, um mein AI-Empfehlungssystem für Filme weiterzuentwickeln, denn Filme gehören ebenfalls zu einer meiner Leidenschaften, und natürlich AI.

Was hat sich an deinen Aufgaben bei Picalike verändert? Was hast du früher gemacht, was machst du heute?

Auch wenn ich damals mit dem Fokus auf Machine Learning + Software Engineering eingestellt wurde, bedeutet die Arbeit in einem jungen Start-up natürlich, dass die Aufgabengebiete recht vielfältig sind. Und da ich Glück hatte, Wissen aus vielen verschiedenen Bereichen beizusteuern, konnte ich an vielen Fronten helfen. Fast alles trifft es wohl ganz gut, da wären klassische Softwareentwicklung, Aufbau einer AI-Umgebung, DevOps und auch Kundenbetreuung. Heute ist meine Tätigkeit doch etwas enger gefasst, aber eine Gemeinsamkeit ist auch wieder, dass Wissen aus verschiedenen Bereichen benötigt wird, was mir dann auch wieder zugute kommt. Im Englischen trifft es wohl “Jack of all Trades”, was ich auch in meinem LinkedIn-Profil als Tätigkeit eingetragen habe.

 

Wenn du in sechs Monaten zurückblickst, was hoffst du dann zu sehen?

Dass wir ein gutes Stück weiter sind, dass die Arbeit Früchte trägt, das Unternehmen wächst und floriert, und dass unsere Kunden die neuen Produkte genauso dufte und sinnvoll finden wie wir.

Bist du eher der Home-Office- oder der Bürotyp?

5 Fragen an Timo 3

Damals war Timo schon Teil des Teams: Weihnachten 2013

Das kommt drauf an. In der guten alten Zeit fand ich es schon entspannend, Freitag konzentriert und ohne viel Ablenkung meiner Arbeit daheim nachzugehen. Generell finde ich Home-Office sinnvoll, wenn es um die Abarbeitung von Aufgaben geht, die kaum oder wenig Absprachen mit anderen Kollegen*innen bedürfen. Ansonsten schätze ich den Kontakt zu den anderen Picalingen, auch da es sonst keine “Kaffeeküchen-Synergien” gibt und Ideen im Home-Office auch weniger effizient mal eben diskutiert werden können.

Uns wurde gesagt, dass du dich durch eine hervorragende Expertise im Bereich der Brauereikunst auskennst, du sogar einmal “Bier-Beauftragter” bei Picalike warst. Welches wäre denn das Getränk deiner Wahl beim Treffen mit Arbeitskolleg*innen nach der Arbeit und warum?

Eine pauschale Antwort ist hier unmöglich, da das passende Getränk von der Person, der Zeit und dem Ort abhängt. Eine Schwierigkeit ist es in der Tat, das richtige Bier für eine Person zu finden und für eine Gruppe ist es fast ein Ding der Unmöglichkeit, da Geschmäcker sehr individuell sind. Einen leichten Einstieg und bestens geeignet für ein Bierchen nach der Arbeit ist ein Helles, da es mild gehopft ist, dadurch wenig bitter und ungeheuer süffig ist. Aber um mal etwas konkreter zu werden, auf einer Weihnachtsfeier hat die Süße Verführung gut funktioniert, da das Bier mit einem Aperitif vergleichbar ist, sodass kleinere Gläser genutzt werden können, was die Hürde zu probieren senkt und dank des Honigs wird die Komplexität des Bieres auch für den Einsteigergaumen durch die Süße etwas handhabbarer. 

 

Wer weiß, vielleicht ergibt sich ja mal die Möglichkeit, eine kleine Bier-Verkostung zu machen. Ich zum Beispiel würde auf jeden Fall gern mal die Süße Verführung probieren. Wer weiß, vielleicht findet da der ein oder andere aus dem Team ein neues Lieblingsgetränk!

Schön, dass du wieder da bist!

Läuft es immer noch? Ein Status-Update nach 6 Monaten im Home Office

6 Monate im Home-Office
6 Monate im Home-Office

6 Monate Home Office

Wer hätte das im März diesen Jahres schon gedacht? Damals war noch alles frisch, alles neu (wie hier berichtet). Es fühlte sich gut an von zu Hause zu arbeiten. Endlich in gemütlichen Klamotten, ohne lange Anfahrtswege, in der Mittagspause mal eben die Wäsche in die Waschmaschine schmeißen. Ein ganz neues Lebensgefühl.

Aber wie ergeht es uns heute? Was ist aus dieser vermeintlichen Erfüllung der Work-Life-Balance geworden? Fühlen wir uns nach mehr als 6 Monaten im Home Office immer noch so pudelwohl, wie am Anfang der Corona-Krise? Was hat sich verändert? Wie sehr vermissen wir den Büroalltag und warum horten wir auf einmal kein Klopapier mehr, sondern ganz andere Dinge?

Wir haben nach einem halben Jahr “Arbeiten von zu Hause” wieder ein paar ausgewählten Picalike-Mitarbeitern Fragen rund um ihr Wohlbefinden und ihre arbeitssituation im Home Office gestellt und das sind ihre Antworten darauf:

Franziska ist unsere Customer Success Managerin und kümmert sich bei Picalike um die Bestandskunden.

Franziska Weiß
Franzi im Home Office
Franzi im Home Office
 

Wenn du kein Klopapier mehr hortest, was hast du jetzt im Überfluss im Haus?

Puh, eigentlich nichts. Wir gehen ein bis zweimal die Woche Einkaufen und holen was wir brauchen. Ich habe Zuhause gar nicht den Platz irgendetwas zu horten.

Beste/r/s Buch/Audiobuch/Serie/Film/Videogame/Brettspiel/Podcast, dass du in den letzten Monaten für dich entdeckt hast?

Serien könnte ich hier jetzt viele aufzählen, aber zu meinen Favoriten gehören:

The Handmaid’s Tale und Dark. Brettspiele bzw. Gemeinschaftsspiele bin ich ein Fan von Wizard, allerdings benötigt man dafür 3 Personen, das war am Anfang von Corona natürlich schwierig. Ich könnte jetzt noch ewig so weitermachen, aber ich denke das reicht. 😊

Es sind nun gute 6 Monate vergangen, in denen wir uns alle nicht mehr tagtäglich im Büro sehen, sondern nur noch alle 2 Wochen im gemeinsamen Meeting. Wie fühlst du dich heute? Hat sich deine Gefühlslage zum Anfang März verändert?

Ich fühle mich nach wie vor sehr wohl, da ich mich auch an die Situation gewöhnt habe und mir gefällt es im Home Office zu arbeiten.

Hat sich etwas an deinem Arbeitsplatz geändert?

Ja, tatsächlich. Da das Arbeiten in der Küche dauerhaft keine Lösung war habe ich mir eine kleine Arbeitsecke im Wohnzimmer geschaffen. Dort kann ich zum Feierabend auch alles stehen und liegen lassen und muss es zum Essen nicht wegräumen.

Welches Kleidungsstück ist dir in dieser Zeit besonders ans Herz gewachsen?

Ich bin jetzt mal ganz ehrlich – Die Jogginghose. Wenn man den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt ist es doch bequemer als in einer Jeans oder ähnlichem. 😄

Irgendwelche Neu-Anschaffungen im Haushalt? (Haustier, Fitnessgerät, Balkon oder Garten umgestaltet?)

Wir haben uns eine Küchenmaschine angeschafft. Ansonsten wie schon erwähnt mein neuer Schreibtisch. 😉

Hast du neue Freizeitaktivitäten für dich entdeckt und/ oder andere eingestellt?

Leider mache viel weniger Sport, daheim kann ich mich weniger gut dazu motivieren. In Fitnessstudios mag ich aber zur Zeit noch immer nicht gehen.

Was vermisst du im Home Office am meisten?

Das tägliche Fahrradfahren zur Arbeit und der direkte Kontakt zu den Kollegen, aber da haben wir intern zum Glück eine ganz gute Lösung gefunden, dass es nur noch halb so schlimm ist. 😉 (Anm.d.Red.: Wir haben über Slack ein tägliches Chatroulette eingeführt. Jeden Tag chattet man für ca. 15 Minuten mit einem zufällig ausgewählten Teammitglied über zufällig ausgewählte Themen oder über etwas ganz anderes.)

Was vermisst du so gar nicht?

Den zeitlichen Aufwand zur Arbeit zu fahren – ja, das Fahrradfahren fehlt mir, aber so habe ich doch eine Stunde am Tag mehr Zeit für private Dinge.

Hand aufs Herz: Wie oft kochst du dir Nudeln in der Woche oder bestellst dir bequem Essen nach Hause?

Anfangs habe ich viel Fertigessen gegessen, aber inzwischen Kochen wir viel mehr dank unserer neuen Küchenmaschine.

Hallo Julius, wie fühlst du dich nach nunmehr 6 Monaten im Home Office? Hat sich deine Gefühlslage zum Anfang März verändert?

Ich denke wir haben die Situation für alle so angenehm wie möglich gemacht. Ich gehöre zu den Leuten, die die meiste Zeit im Homeoffice verbringen (alle 14 Tage ein Team-Meeting im Büro). Das ist zwar immer noch mehr als in der Anfangszeit, aber nicht viel. Das wird mir vor allem bewusst, wenn ich dann das Team vor Ort sehe, dann bemerke ich, dass der Kontakt mit den Kollegen schon ein wenig fehlt.

Hat sich etwas an deinem Arbeitsplatz geändert?

Kaum noch, die wesentlichen Veränderungen fanden in den ersten Wochen statt. Obwohl, ein Vorhang war noch wichtig – morgens wird man hier sonst stark geblendet.

Welches Kleidungsstück ist dir in dieser Zeit besonders ans Herz gewachsen?

Seien wir doch ehrlich: kurze Hose / Jogginghose.

Irgendwelche Neu-Anschaffungen im Haushalt? (Haustier, Fitnessgerät, Balkon oder Garten umgestaltet?)

Nein.

Hast du neue Freizeitaktivitäten für dich entdeckt und/ oder andere eingestellt?

Zu wenig Sport… Abgesehen davon: App-Entwicklung.

 
Julius im Home Office
Julius im Home Office

Julius ist Machine Learning Engineer und Programmierer bei Picalike

Julius Lange

Was vermisst du im Home Office am meisten?

Das kann wahrscheinlich niemand mehr hören: die Kollegen (sprechen und sich tatsächlich gegenüber zu sitzen sind sehr verschiedene Dinge).

Was vermisst du so gar nicht?

100 Minuten für das Zurücklegen von Wegen pro Tag.

Hand aufs Herz: Wie oft kochst du dir Nudeln in der Woche oder bestellst dir bequem Essen nach Hause?

Im Schnitt 1x pro Woche denke ich. Nicht allein zu leben ist da sehr hilfreich.

Wenn du kein Klopapier mehr hortest, was hast du jetzt im Überfluss im Haus?

Ehrlich gesagt… gar nichts. Der Kühlschrank ist zumindest immer noch einmal pro Woche leer.

Beste/r/s Buch/ Audiobuch/Serie/Film/Videogame/Brettspiel/Podcast, dass du in den letzten Monaten für dich entdeckt hast?

Die Switch. Insgesamt. Zu Hause alleine oder zu zweit und online mit Freunden. Das passt einfach. Außerdem gab es schon Tage, an denen ich mich ohne “Just Dance” gar nicht bewegt hätte.

Maik ist Projektmanager des Picalike-Dev-Teams und leitet alle 2 Wochen unser großes Team-Meeting im Betahaus

Maik Kade
Maik im Home Office
Maik im Home Office
 

Was vermisst du im Home Office am meisten?

Das Zusammenarbeiten mit dem Marketing / Sales Team in einem Büro. Aber da wir mit der Firma auch umgezogen sind, ist dies eh nicht mehr so möglich. Ansonsten den Sport, wie bereits gesagt, insbesondere den Weg mit dem Fahrrad hin und zurück. Und Kinobesuche.

Was vermisst du so gar nicht?

Die Bahnfahrten zur Arbeit.

Hand aufs Herz: Wie oft kochst du dir Nudeln in der Woche oder bestellst dir bequem Essen nach Hause?

Bedingt durch die Kinder gibt es schon einmal die Woche Fertigpizza oder generell eher schnell zuzubereitendes Essen – also für uns Erwachsene. Die Kinder schlemmen das Beste, was wir für sie zubereiten können. Man stellt sich da halt sehr zurück, bzw. hat manchmal fast gar keine Zeit ordentlich zu essen. Lieferservice ist nur so einmal alle 3-4 Wochen drin.

Wenn du kein Klopapier mehr hortest, was hast du jetzt im Überfluss im Haus?

Klopapier! Nein, im Ernst. Wir haben nicht wirklich angefangen Dinge mehr zu horten, als es auch schon vorher der Fall war. Und da haben wir auch nicht gehortet.

Und wie sieht es bei dir aus, Maik? Wie fühlst du dich nach nunmehr 6 Monaten im Home Office? Hat sich deine Gefühlslage zum Anfang März verändert?

Insgesamt geht es mir eigentlich genauso gut wie im März, obwohl ich sagen muss, dass mir das viele Home Office meistens recht gut gefällt und sich ziemlich gut mit meinem privaten Alltag verträgt – vor allem meinen beiden sehr agilen Zwillingsmädchen. Bezüglich der Pandemie bin ich nicht mehr so sehr im Panikmodus, aber ganz entspannt bin ich da immer noch nicht und werde es wohl auch erst sein, wenn das Thema endlich durch ist.

Hat sich etwas an deinem Arbeitsplatz geändert?

Ich habe meinen Arbeitstisch an eine andere Stelle im Zimmer verschoben und achte penibler darauf, dass der Platz und das Zimmer aufgeräumt sind, da ich bemerkt habe, dass es mich doch sehr beeinträchtigt, wenn ich in einem unaufgeräumten Zimmer arbeiten muss.

Welches Kleidungsstück ist dir in dieser Zeit besonders ans Herz gewachsen?

In dem heißen Sommer waren es definitiv meine beiden neuen Cargo-Shorts. Mit denen kann man bequem arbeiten ohne das Gefühl zu haben, im Skianzug in der Sauna zu sitzen. Und bei langen Spaziergängen mit dem Kinderwagen bieten sie genügend Taschen für alles.

Irgendwelche Neu-Anschaffungen im Haushalt? (Haustier, Fitnessgerät, Balkon oder Garten umgestaltet?)

Wir haben einen Mini-Swimmingpool für den Balkon angeschafft, den die Kinder reichlich zum Plantschen genutzt haben, und ich habe mir dort die Füße drinnen gekühlt. Ansonsten habe ich jetzt einen Knie- Hocker im Arbeitszimmer und kann so zwischen diesem und meinem Petzi-Hüpf-Ball regelmäßig wechseln. Das tut meinem Rücken dann doch sehr gut im Home-Office. Und naja, meine Kettlebell Sammlung ist jetzt komplett, da ich Mittagspausen immer noch gerne für ein kurzes Sportprogramm nutze.

Hast du neue Freizeitaktivitäten für dich entdeckt und/ oder andere eingestellt?

Ich unterrichte derzeit kein Capoeira und trainiere dies auch nur alleine. Das ist sicherlich auch Corona- bedingt, jedoch wäre es da eh schon durch die beiden kleinen Kinder Zuhause zu Einschränkungen gekommen. Auch wenn das Jammern auf hohem Niveau ist, setzt mir das schon ziemlich zu, da ich diesen Sport seit über 20 Jahren sehr intensiv praktiziere und dort auch eine Menge meiner Freunde habe.

Andererseits habe ich jetzt abends wieder etwas mehr Zeit für Hörbücher hören und auch mal eine Serie über Tablet und Kopfhörer mit einem schlafendem Kind im Arm zu sehen/hören. Das ist schon wirklich was Besonderes!

Beste/r/s Buch/ Audiobuch/Serie/Film/Videogame/Brettspiel/Podcast, dass du in den letzten Monaten für dich entdeckt hast?

Beste TV Serie – Cobra Kai (ehemals MTV) jetzt bei Netflix. Die Serie hat mich unfassbar überrascht, da ich niemals gedacht hätte, dass eine Fortsetzung der Karate Kid Trilogie aus den 80ern so spannend, emotional und lustig sein könnte. 

An Hörbüchern vertiefe ich mich gerade in die “Gray Man” Tech Krimi Reihe um einen Solo Operativ (Assassinen) aus der Hand von Mark Greaney, der ja auch schon mit Tom Clancy zusammen geschrieben hat. Und ich freue mich auf die 200 Millionen teure Netflix Verfilmung dieser Bücher.

Letztlich will ich dann demnächst noch Frank Herberts Dune (Der Wüstenplanet) endlich mal im Original lesen, und mich somit auf die Verfilmung durch Denis Villeneuve (hier geht’s zum Trailer) vorbereiten.

Und wie fühlt ihr euch nach der langen Zeit im Home-Office? Oder seid ihr schon wieder “back-to-normal” und zurück im Büro?
Erzählt uns von euren Erfahrungen in den Kommentaren!

5 Fragen an Theresa

Theresa Schmucker

Wir freuen uns, ein weiteres neues Teammitglied zu begrüßen. Seit dem 3. August ist Theresa Schmucker nun bereits unsere Quality Assurance Managerin und überprüft für uns, dass unsere Produkte und vor allen Dingen unsere Daten von einwandfreier Qualität sind. Besonders ihr Mode-Know-how kommt uns da zugute. Sie hat Modedesign an der HAW Hamburg studiert und dort sowohl ihren Bachelor wie auch ihren Master gemacht. Außerdem hat sie 6 Jahre für verschiedene Brands von H&M (Weekday, &Other Stories) Teilzeit als Storecontrollerin in den Stores gearbeitet. Als wäre das nicht genug, ist sie auch noch nebenberuflich selbstständig und hat ein Atelier in der Koppel 66. Dort fertigt sie Handtaschen aus pflanzlich gegerbtem Leder und vertreibt sie vor Ort und in ihrem eigenen Onlineshop. Klingt alles super spannend, oder? Kein Wunder, dass wir weiter neugierig waren und ihr noch unsere 5 Fragen stellen mussten!

Theresa Schmucker

Erzähl mal was über dich. Wo bist du aufgewachsen? Welche Hobbies hast du?

Geboren bin ich in Erlangen, aber schon mit zwei Jahren mit meiner Familie nach Hamburg gezogen und am Stadtrand in Schnelsen in einer kleinen Spielstraße aufgewachsen.
In meiner Freizeit bin ich gerne kreativ und sehe meine Freunde und Familie. Ich bin nebenberuflich selbstständig mit einem kleinen Taschenlabel, was irgendwie auch ein Hobby ist. Wenn ich in meiner Werkstatt bin, fühlt es sich für mich nicht an wie “Arbeiten”. Und das betrifft dann auch alle Aufgaben, die dabei so anfallen. Ansonsten
geh ich zweimal im Monat zum Töpfern, mache Yoga und bewege mich gern an der frischen Luft.

Auf was an deinen neuen Aufgaben freust du dich am meisten?

Schwer zu sagen. Eigentlich freue ich mich vor allem darauf die spannende Technologie von Picalike noch besser kennenzulernen und vielleicht auch wenn es dann noch etwas “technischer” für mich wird. Neue Dinge zu lernen macht mir immer sehr viel Spaß.

Wenn du in sechs Monaten zurückblickst, was hoffst du dann zu sehen?

Dass ich mich dann gut in den Alltag von Picalike eingefunden habe und einen Mehrwert schaffe. Dass also die Qualität der Daten kontinuierlich verbessert wird. Vielleicht auch mal in andere Felder Einblicke bekommen habe, um die Verknüpfungen noch besser zu verstehen.

Bist du eher der Homeoffice- oder der Bürotyp?

Ich finde beides gut. Wenn das Büro weiter entfernt wäre würde ich jedoch das Homeoffice vorziehen. Lange Wege zum Büro sind nicht so meine Stärke. Die Kollegen an einigen Tagen in der Woche zu sehen ist mir aber auch wichtig. Im Homeoffice kann ich manchmal konzentrierter Arbeiten, aber für einige Aufgaben ist es auch gut den direkten Austausch mit den Kollegen zu haben. Außerdem ist es ja auch nett sich zu sehen. Das heißt, eine gute Mischung aus beidem finde ich optimal.

Welches wäre dein Lieblingsgetränk beim Treffen mit Arbeitskolleg*innen nach der Arbeit und warum? 

Da müsste ich länger überlegen, weil es wahrscheinlich auf meinen “Durst” ankommen würde. An manchen Tagen wäre es einfach eine Spezi und an anderen vielleicht nur eine Schorle. Alkoholisch wird es bei mir seltener und dann auch eher ein kühles Alsterwasser oder eine Weißweinschorle.

 

Na dann heißen wir dich hiermit noch mal ganz offiziell herzlich willkommen bei den Picalingen und hoffen, dass wir bald mal bei einem Spezi einen Blick auf deine Taschen werfen dürfen. 😊

Auf einen guten Start!

5 Fragen an Maren

Maren

Mit Maren Tiemerding haben wir seit dem 3. August wieder ordentlich Sales-Power im Team Picalike. Maren ist Absolventin der International Studies of Global Management an der Hochschule Bremen und startet ab Oktober ihren Master an der HSBA für den Studiengang Business Development. Mit ihrer Expertise in beratender und ausführender Position sowie ihrer positiven und natürlichen Art, ist sie für unser Marketing & Sales-Team eine echte Bereicherung.

Um sie noch ein bisschen besser kennenzulernen, haben wir Maren gebeten uns diese 5 Fragen zu beantworten:

Maren

Erzähl mal was über dich. Wo bist du aufgewachsen? Welche Hobbies hast du? 

Aufgewachsen bin ich in einem 500-Seelen-Dorf im Landkreis Vechta, welches in Niedersachsen zwischen Bremen und Osnabrück liegt. Vechta gilt auch als Pferdestadt und so kam ich zu meinem ersten Hobby. Mittlerweile bin ich zwar nicht mehr aktiv im Turniersport, Springreiten, habe aber immer noch mein Pferd. 

Nach Hamburg, besser gesagt nach Norderstedt, kam ich bereits mit 8 Jahren. Zum Studieren bin ich aber wieder in Bremen gelandet. Ach, und zwischendurch war ich auch noch in Thailand und Singapur am Studieren und Arbeiten. 

CrossFit hat mittlerweile den Mittelpunkt meiner Freizeit übernommen. So verrückt es klingen mag, aber das Gefühl nach einem harten Training auf dem Boden zu liegen ist unersetzbar 😁 .

Auf was an deinen neuen Aufgaben freust du dich am meisten?

Ich bin wahnsinnig gespannt wie sich die Technologie von picalike noch entwickelt. Das Team versprüht so viel Energie. Ich glaube, da ist noch viel Luft nach oben. 

Von meinen Aufgabenbereich freue ich mich wohl am meisten auf die Gespräche mit unseren potentiellen Kunden. Ich freue mich viele unterschiedliche Persönlichkeiten kennenzulernen und mit ihnen die richtige Unterstützung für ihren Online Shop zu finden.

Wenn du in sechs Monaten zurückblickst, was hoffst du dann zu sehen?

In lachende Gesichter zu schauen und nicht in Gesichter, die durch unsere „neuen Must-Haves“ bedeckt sind.

Bist du eher der Homeoffice- oder der Bürotyp?

Ich bin wohl eher der Mix-Typ. Für die Entwicklung, dass das Arbeiten im Homeoffice akzeptiert ist, bin ich echt dankbar. So wie picalike es bis jetzt macht, find ich es super. Wir haben einen ständigen digitalen Austausch, sehen uns aber 1-2x die Woche live. Gerade für Brainstorming neuer Ideen find ich den Face-to-Face Austausch noch sehr wichtig.

Welches wäre dein Lieblingsgetränk beim Treffen mit Arbeitskolleg*innen nach der Arbeit und warum? 

Spontan würde ich eine Cola light sagen. Ich bin nicht der große Alkoholtrinker, da es mir einfach nicht schmeckt. Ab und zu darf es aber mal ein Vino sein.

Na dann heißen wir dich hiermit nochmal ganz offiziell herzlich Willkommen bei den Picalingen und wir hoffen, dass wir möglichst bald eine Cola Light oder einen leckeren Vino zusammen trinken dürfen. 😊

Auf einen guten Start!

5 Fragen an Johannes

Johannes Otto

Trotz Corona-Krise sind wir in der glücklichen Lage weiter zu wachsen und so durften wir am 2. Juni (der 1.6. war Pfingstmontag) unseren neuen Mitarbeiter Johannes begrüßen. Johannes unterstützt zukünftig unser Tech-Team in den Bereichen Software-Entwicklung, Daten-Modellierung und Schnittstellen-Design.
Zwar fiel die Begrüßung zunächst nur virtuell aus, da wir nach wie vor zum größten Teil aus dem Home Office arbeiten, aber sie war dafür nicht weniger herzlich.

Um Johannes noch etwas besser kennenzulernen, haben wir ihm direkt ein paar Fragen gestellt.

Johannes Otto

Erzähl mal was über dich. Wo bist du aufgewachsen? Welche Hobbies hast du? 

Aufgewachsen bin ich in Lehsen und Dreilützow, zwei kleinen Dörfern in der Nähe von Wittenburg, Mecklenburg – Vorpommern.

In Wittenburg habe ich dann später Lebensmitteltechnik gelernt, um danach Maschinenbau in Wismar zu studieren.

In meiner Freizeit schraube ich sehr gerne an meiner MZ (TS 150 Bj. 1974). Ein weiteres Hobby ist der 3D-Druck. Ich konstruiere auch selbst. Meist entwerfe und baue ich eigene E-Zigaretten. Haustiere habe ich auch noch: Lucky, Penny, und Rocky – drei Rattenböcke.

Jetzt wissen wir ja etwas mehr über dich. Nun erzähl mal, wie ist es für dich in dieser (Corona-)Zeit einen neuen Job anzufangen?

Die nahezu vollständige Arbeit im Homeoffice ist anfangs ungewohnt. Durch gute Kommunikation, neue Technologien, flexible Strukturen und nette Kollegen wird das aber mehr als aufgefangen.

Worauf freust du dich in deinem neuen Team/Büro am meisten?

Das Spektrum an Technologien, welche bei Picalike eingesetzt werden, ist vielfältig und interessant. 

Es warten viele anspruchsvolle Aufgaben. Ich freue mich auf die Kenntnisse, die ich erwerben kann und die Probleme, die ich lösen werde.

Wenn du in sechs Monaten zurückblickst, was hoffst du dann zu sehen?

Ich hoffe, dass wir alle und die Firma Picalike die Corona-Krise gut überstanden haben.

Nun eine wichtige Frage: hörst du Musik bei der Arbeit und wenn ja, welche?

Ob ich Musik höre, kommt immer ganz auf meine Stimmung und die aktuellen Aufgaben an. Wenn ich z.B. einen komplexen Bug finden muss, bevorzuge ich eher Ruhe. Wenn ich so vor mich hin programmiere höre ich gerne Ska Punk oder Punkrock, Trip Hop oder auch etwas Elektro. Als Bands wären da z.B. Rantanplan, The Rancid, Kid Loco, The Herbaliser oder Northern Lite zu nennen.

 

Herzlich willkommen bei den Picalingen, Johannes. Wir freuen uns, dass du dabei bist und hoffen, dass wir uns bald auch öfter persönlich bei Team-Events treffen können.

Auf einen guten Start!