Pullunder – der Renner im aktuellen Streetstyle

Cover Trend Pullunder

Der Lagenlook (auch Zwiebellook genannt) ist immer wieder im Trend. Was macht diesen Look zum ewigen comeback Trend? Zum einen: Er ist perfekt für dieses wankelmütige Wetter und wie dafür gemacht. Außerdem ist Layering gemütlich und kann oft aus Teilen aus dem eigenen Kleiderschrank zusammengestellt werden. Mit einem neuen It-Piece kombiniert erstrahlt er im neuen Glanz. 

In dieser Saison ist der Pullunder unser It-Piece. Modeexperten von verschiedenen Hochglanz-Magazinen haben den Trend bereits vor geraumer Zeit vorhergesagt. Werden wir diesen Trend wirklich auf der Straße und in den Socials sehen? Oder haben sich die Vorhersagen geirrt?

 

©Pialorenaa
sarahwhnr Pullunder Instagram
©sarahwhnr

Wir haben den Pullunder-Trend mit OSA genau beobachtet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber nun ist er angekommen! Dies spiegelt sich natürlich in unseren Daten von den Online-Shops wider. Innerhalb der letzten Tage waren zahlreiche Pullunder unter den New Ins, insgesamt eine Zunahme von 28 Prozent. Hier auch eine kleine Auswertung der Farbverteilung:

Farbverteilung Pullunder

Aber wie wird dieser Streetstyle richtig gestylt? Gern zeigen wir euch, wie die Mode-Profis den Look tragen, welche Teile sie miteinander kombinieren und wie man ihn sexy oder casual trägt. Lasst euch inspirieren!

Zuerst das wichtigste Kleidungsstück: der Pullunder! 

Der ist gerade im Oversized-Schnitt aus einem weichen Stoff sehr gefragt. Bei einer Analyse der favorisierten Farben sind schwarze Pullunder ganz weit vorne, gefolgt von Naturtönen.

 
Trend Pullunder

Das Hemd

Unter dem Pullunder wird ein Hemd, ebenfalls in Oversize, gestylt. Perfekt ist da ein weißes Hemd, macht es doch den Kontrast zum Pullunder besonders stark. Und dürfte in fast jedem Kleiderschrank zu finden sein. Nicht in deinem? Vielleicht hast du aber ein Jeanshemd im Schrank, eine bequeme und stylische Alternative. 

Hemd zum Pullunder

Das Drunter

Auf die Hose kann verzichtet werden. Bei unseren aktuellen Temperaturen in Hamburg (1-13 °C) empfehlen wir aber doch eine Leggings oder Jeans für drunter. Wichtig ist, dass sie in den Hintergrund treten sollen, also möglichst neutral und unauffällig sind.

Pullunder drunter

Ein weiterer Eye-Catcher

Ganz im Gegensatz zur Hose darf das Schuhwerk ein richtiger Eye-Catcher werden. Hierfür sind Overknee-Boots besonders angesagt und ermöglichen auch gut die hosenfreie Version des Outfits, ohne dass man friert.

Pullunder Boots

Du hast einen Mode-Online-Shop und möchtest so ein Outfit deinen Kunden zur Verfügung stellen? Mit unserem Complete-the-Look-Tool ist das gar kein Problem.

CTL Pullunder 1
CTL Pullunder 2
CTL Pullunder 3
CTL Pullunder 4

Sind auch für dich solche Trendanalysen spannend, oder möchtest auch du in deinem Online-Shop trendige Outfitempfehlungen geben, die nie ausverkauft sind? Dann zögere nicht und kontaktiere uns! 

Auf einen Blick die heißen Sales-Tage erkennen

An manchen Tagen wird mehr reduziert als an anderen. Manche Shops reduzieren mehr als andere. Einige reduzieren lieber gleichmäßig, andere haben Aktionstage, an denen besonders viel reduziert wird, und dann geht es zurück zu Business as usual. Dies sind nur ein paar Gründe, die das Beobachten der Sales-Zeiträume der verschiedenen Shops so spannend machen. Umso besser, wenn man so viele Infos ganz unkompliziert auf nur einen Blick bekommt.

Deshalb möchten wir euch unsere Sales Map vorstellen!

Mit dem Überblick unserer Sales Map erkennst du gleich auf dem ersten Blick durch die verschiedenen Farbnuancen, in welchem Zeitraum viel oder wenig reduziert wurde. Durch die Heatmap wird der Zeitraum hervorgehoben, an dem es besonders heiß herging. Aber das ist natürlich noch sehr allgemein.

Sales Map 1

Um es genauer aufzuschlüsseln, muss man nur ein Kästchen anklicken, schon erfährt man weitere Details zu dem gewählten Zeitraum.

Sales Map 2

Da uns das aber noch nicht reicht und wir einen großen Wert auf sehr detaillierte und genaue Informationen legen, kann man mit den Filtern alles noch weiter präzisieren. Hier kann man zum Beispiel nach Kategorien, Wettbewerber, Gender oder Zeitraum filtern und somit eine Heatmap für genau diese Angaben erhalten.

Sales Map 3

Viel schneller und detaillierter kann man die Informationen über die Sales-Aktivitäten seiner Wettbewerber nicht erhalten. Möchtet auch ihreinen Blick auf die Sales Map eurer Wettbewerber werfen? Dann vereinbart doch eine Demo und spart euch viel Zeit und Mühe!

Mit Complete the Look zum romantischen Candle-Light-Dinner

Wir haben euch bereits vorgestellt, wie man ganze Räume chic einrichtet. Aber es müssen nicht immer ganze Räume sein. Wie sieht es zum Beispiel mit einem romantischen Candle-Light-Dinner aus? Dieses Jahr bleibt uns ja nur die Option, den Valentinstag gemütlich zu Hause zu verbringen, gern mit selbstgekochtem oder selbstbestelltem Essen. Da hilft es sicher dem einen oder anderen, Empfehlungen zu bekommen, wie er seinen Tisch besonders stimmungsvoll decken kann. Wie einfach man dem Kunden diese Empfehlungen mit Complete the Look anbieten kann, seht ihr hier!

Super easy und schnell, richtig? Es funktioniert genauso, wie man auch Outfits- oder Raumeinrichtungsempfehlungen machen würde. Nur wählt man nicht 1 Kleidungsstück und dann weitere Kleidungsstücke und Accessoires oder verschiedene Möbel und Einrichtungsgegenstände. In diesem Fall haben wir uns einen schönen Tisch gesucht, an dem wir uns gern für ein Candle-Light-Dinner setzen würden. Als Nächstes haben wir uns dann überlegt, was wir noch für eine romantische Tafel brauchen: Tischdecke, Teller, elegante Gläser und Kerzenständer. Alle Produkte passend zu unserem Stil. Mit den Reglern haben wir die Alternativen festgelegt und dann gespeichert. Der Look ist fertig!

Das zeigt mal wieder, wie flexibel Complete the Look ist! Es reicht ein Bisschen Fantasie und schon kann man die unterschiedlichsten Empfehlungskombis erstellen! Wie wäre es zum Beispiel mit einem Frühstück im Bett? Einer kleinen Feier auf dem Balkon? Einem Lesenachmittag im Arbeitszimmer? Einer Fitnessrunde im Schlafzimmer? Alles ist möglich!

Candle-Light-Dinner

Mit Shop Intelligence wertvolle Zeit sparen

Egal ob man ein Buch schreibt oder eine Marketing-Kampagne entwickelt, am meisten Zeit frisst immer die Recherche. Denn meistens muss doch sehr viel recherchiert werden. Man braucht verlässliche und akkurate Antworten auf Fragen wie: Was bieten die anderen an? Womit müssen wir konkurrieren? Wie macht der Wettbewerber X Kunden das Einkaufen leichter? Welche Produkte pusht er gerade? Was für Sonderaktionen laufen? Werden Freebies verteilt? Und das für jeden einzelnen Wettbewerber. So viele Infos bekommt man nicht mit nur ein paar Klicks. Oder vielleicht doch?

Tatsächlich kann unsere Shop Intelligence all diese Fragen beantworten. Einfach, schnell und akkurat. Wie? Zum einen, indem die Newsletter der Wettbewerber analysiert werden, schließlich sind die Newsletter die Informationsträger überhaupt. 

Mit ihnen stellen die Shops ihren Kunden Trends und Aktionen vor, locken mit Angeboten und Freebies. Und wie der Name schon impliziert: Man erfährt immer das Neueste (News). Mit Newsletter Intelligence ist es möglich, sich auf einem Blick die gesammelten Newsletter der Wettbewerber anzuschauen und einen allgemeinen Einblick zu erhalten, in den gesammelten Newslettern stöbern und sogar ihre Häufigkeit betrachten.

Droht die Flut an Newslettern allerdings zu überschwemmen oder will man schneller eine bestimmte Information erhalten, ist es möglich mit Filtern gezielte Ergebnisse zu erhalten. So kann man zum Beispiel nach Wettbewerber, Zeitraum, Specials wie Geschenke und Rabatte filtern. Genau wie bei der Übersicht ist es auch hier möglich, direkt in die Newsletter zu klicken und sich ein genaues Bild zu machen.

Aber unsere Shop Intelligence kann noch mehr! In der allgemeinen Übersicht sieht man schnell verschiedene Services, die den Kunden angeboten werden. So erkennt man schnell, was wirklich beliebt und am weitesten vertreten ist – und ob man zum Beispiel vielleicht auch Click & Collect anbieten sollte?

Aber auch diese Informationen können runterskalliert werden und präzise Antworten auf einzelne Fragen geben, denn unter dem Reiter Shop Details können die Wettbewerber einzeln betrachtet werden mit einer Liste ihrer angebotenen Services.

Viel einfacher und schneller kann Recherche nicht werden. Möchtet auch ihr schnell recherchieren, wie es um eure Wettbewerber bestellt ist? Dann vereinbart doch eine Demo und spart euch viel Zeit und Mühe!

Mit Newsletter Intelligence schnell an relevante Infos kommen

Die Zeit zwischen den Feiertagen wird bekanntlich fürs Ausruhen genutzt. Nicht so bei uns. Hier wird fleißig weiterentwickelt, optimiert und geforscht. Das Ergebnis sind einige neue Features in unserem Tool OnSight Analytics. Alle jetzt vorzustellen, würde den Rahmen sprengen… Und welcher Spaß wäre es schon, das ganze Pulver auf einmal zu verschießen, anstelle es fein zu portionieren und somit länger was davon zu haben? 

Seid gespannt, was wir in nächster Zeit noch alles zu berichten haben! 

Aber nun zu einem spannenden neuen Feature: die Newsletter Intelligence!

Was ist die Newsletter Intelligence?

Mit einem Blick könnt ihr erkennen, wie viele Newsletter verschickt worden sind. Beim Mouse-Over über die  Punkte erhaltet ihr gleich mehrere Infos zum Beispiel: Wie viele Newsletter wurden an diesem einen Tag versandt? Dazu erfahrt ihr, welche Gutscheine angeboten werden, welche Kollektionen und Freebies angepriesen werden. Natürlich könnt ihr unten auch die einzelnen Newsletter von diesem Datum anklicken, um ihn euch genauer anzuschauen.

Newsletter Intelligence

Anstelle aber dass ihr jeden Newsletter eurer Wettbewerber selbst abonniert und händisch durchgeht, könnt ihr OnSight zig Newsletter für euch auswerten lassen und so stets auf dem neuesten Stand bleiben, was die Vermarktungsstrategie eurer Wettbewerber betrifft.

Newsletter Intelligence

Seid ihr neugierig geworden? Dann testet doch unsere Demo und seht selbst, was alles möglich ist!

Die Entstehung von OnSight Analytics

OnSight Analytics

Wir haben euch bereits den Beginn der OSA-Pilot-Phase und das Onboarding vorgestellt. Inzwischen sind schon ein paar Wochen ins Land gegangen und eine Reihe von neuen Features wurden gelauncht. Da wird es Zeit für ein Gespräch mit unserem CEO Sebastian Kielmann über den Hintergrund von OnSight Analytics und was dahintersteckt zu führen.

OnSight Analytics

Sebastian, wann begann die Entwicklung von OnSight?
Die Entwicklung von OnSight begann im März 2018. Als aller Erstes begannen wir damit, Systeme zu entwickeln, die Daten sammeln, speichern und auswerten. Danach begannen wir, eine Kombination der neuen Daten mit unserer KI und Bilderkennung herzustellen.

Und was führte dazu?
Wir bieten unseren Kunden bereits seit vielen Jahren mit unserer KI und Bilderkennung Unterstützung bei der Performance ihres Online-Shops. Da haben wir uns überlegt, wie wir alle Möglichkeiten unserer Systeme kombinieren können in einer einfachen und intelligenten Lösung mit dem Ziel, eine Market Intelligence zu erschaffen, die automatisch relevante Geschehnisse erkennt und Handlungsempfehlungen gleich meldet.

Welche war bisher die größte Hürde?
Die Daten zu sammeln und auszuwerten ist immer eine Herausforderung. Aber auch die Ideen und Wünsche unserer Partnern zu kombinieren, die Marken auf Marktplätze, Marken im eigenem Shop betreffen oder aus Retailer sowie Marktplätze bestehen, ist keine einfache Aufgabe für uns. Jeder hat eine andere Perspektive auf die Daten, und wir wollen sie alle in einer Form vereinheitlichen, damit unsere KI die best möglichen Handlungsempfehlungen liefern kann. 

Auf welches Feature bist du besonders stolz?
Das kann ich nicht sagen, denn stolz bin ich auf sie alle: auf die Portfolioanalyse, den Produktlebenszyklus, die Ähnlichkeitssuche aber auch auf unseren Interest Score, der sehr viele Daten zu einer Zahl kombiniert. 

Weitere Infos zum Interest Score sowie zu weiteren Features bald hier im Blog! Um sie nicht zu verpassen, abonniert einfach den Newsletter und folgt uns auf unseren Social-Media-Kanälen.

Unser Jahresrückblick 2020

Jahresrückblick

Was für ein Jahr neigt sich zum Ende! Außergewöhnlicher geht es kaum. Ich selbst bin erst seit September bei Picalike, und auch wenn ich dieses Unternehmen schon länger kenne, so habe ich mich doch gefragt, wie meine Kollegen das Jahr hier mit all seinen Besonderheiten empfunden haben. Da ist ja zum einen die Umstellung aufs Home-Office, dann der Umzug ins Betahaus und auch der Start der Pilot-Phase von OnSight Analytics – um nur ein paar Themen zu nennen. Mit welchen Herausforderungen wurde da gekämpft? Worüber wurde sich gefreut? Dies und noch einiges mehr habe ich meine Kollegen aus den unterschiedlichsten Abteilungen gefragt. Unsere Jahresrückblick 2020!

Ansprechpartner Sebastian Kielmann

2020 war für Picalike ein aufregendes Jahr: Umzug des Büros, viele Neuanstellungen und OnSight Analytics wurde so weit entwickelt, dass die Pilot-Phase nun in vollem Gang ist! Wie begann die Entwicklung von OSA?

Die Idee zu OSA kam uns in 2018, als wir überlegten, wie wir alle Möglichkeiten unserer Systeme kombinieren können in einer einfachen und intelligenten Lösung. Ziel war und ist es, dass Market Intelligence, mit unserer KI und Bilderkennung, automatisch relevante Geschehnisse erkennt und meldet – inklusive Handlungsempfehlungen.

Welche war deine schwerste Aufgabe dieses Jahr ?
Unser Umzug mitten im Lockdown. Da wurden wir aber vom Betahaus sehr durch ihre Flexibilität unterstützt, meine Frau und zwei Freunde waren tatkräftig dabei und haben mir beim Umzug geholfen. Alle anderen schweren Aufgaben wurden durch die Hilfe und Mithilfe des Teams sehr viel leichter gemacht, als ich es erwartet hatte.

Worüber hast du dich am meisten gefreut, was OSA und CTL betrifft?
Eindeutig über das Feedback der ersten Nutzer und Kunden. Die ersten Onboardings waren aufregend. Mit Spannung haben wir die ersten Feedbacks erwartet. Sie fielen durchweg positiv aus mit vielen konstruktiven und interessanten Wünschen und Anpassungsvorschlägen.

Und was alles andere drumherum betrifft?
Da habe ich mich sehr über die Unterstützung durch Partnern und Kunden sowie über den Zusammenhalt des Teams in diesem Jahr gefreut. 

Worauf freust du dich in 2021?
Auf den weiteren Ausbau von OSA durch neue Ideen, Vorschläge und Wünsche unserer Partner und des Teams. Und auf eine neue Version unserer KI und Bilderkennung.

Was wünschst du dir für 2021?
Ein stetigen Rückgang zur Normalität, außerdem viel Gesundheit und Erfolg für uns alle.

Julius Lange

Ihr hattet dieses Jahr mehrere große Herausforderungen. Einerseits Complete the Look weiter zu entwickeln, sodass das Erstellen von Looks immer einfacher und schneller wurde, dazu das Neuentwickeln von OnSight Analytics. Was war da die größte Herausforderung?
Die größte Herausforderung war (und ist) genau das: parallel bestehende Systeme zu warten (und zu verbessern) und ein komplett neues System aus dem Boden zu stampfen. Insbesondere da wir dabei all die Punkte im Hinterkopf hatten, die beim bisherigen System verbesserungswürdig sind, und gleichzeitig bestehende Geschwindigkeitsbenchmarks verbessern wollten.

Und was war das spannendste?
Am spannendsten war für mich die Phase, in der wir verschiedenen Technologien für unsere Ansprüche evaluieren mussten. Zu diesem Zeitpunkt gab es viel Prototyping, viel Neues zu lernen und natürlich auch immer die Hoffnung, ein noch besseres / schnelleres / passenderes System zu finden. 

Worüber hast du dich am meisten bei CTL oder OSA gefreut?
Ich denke, bei uns allen ist die Freude am größten in dem Moment, in dem das Produkt marktreife erlangt und die ersten Verträge mit Kunden zustande kommen. Diesem Punkt haben wir uns stetig angenähert und nun ist er in greifbare Zukunft gerückt.

Und über was hast du dich besonders gefreut, was Picalike betrifft?
Ich bin sehr zufrieden mit den neuen Kollegen und wie wir dieses schwierige Jahr gemeinsam bestritten haben, vor allem da uns zu Beginn des Jahres einige Kollegen verlassen haben. Da war es nicht selbstverständlich, dass die Teamdynamik weiterhin so bestehen bleibt, wie ich sie schätze.

Worauf freust du dich in 2021?
Insgesamt freue ich mich auf die Produktreife von OSA. Einerseits ist das dann ein großes, abgeschlossenes Projekt, was für mich immer ein sehr zufriedenstellendes Gefühl ist. Andererseits macht es dann den Weg frei für neue spannende Aufgaben.

Was wünschst du dir für 2021?
Für 2021 wünsche ich mir natürlich mehr realen Kontakt zu den Kollegen. Außerdem würde es mich sehr freuen, wenn das Team weiter wächst. Und ich wünsche mir, dass wir die Lehren, die wir aus diesem Jahr gezogen haben, was Homeoffice und andere Arbeitsstrukturen betrifft, nutzen, auch wenn normales Arbeiten wieder möglich wird. Aber da bin ich sehr optimistisch. 

Projektmanager

Im Gespräch zu deinem ersten Jahr bei Picalike haben wir schon vieles über deine Herausforderungen in 2020 erfahren (Wer das Interview noch nicht gelesen hat, findet es hier). Aber was sagst du, was war dieses Jahr deine größte Herausforderung?
Die sehr wilde Form des agilen Arbeitens bei Picalike in organisiertere Bahnen zu bringen, obwohl es für mich selbst teilweise Neuland war. Herausforderung angenommen und erfolgreich abgeschlossen, auch wenn die Arbeit in dem Bereich nie wirklich aufhört.

In welchem Bereich hast du am meisten gelernt?
Über die praktische Umsetzung der unterschiedlichen agilen Projektmanagement-Methoden von Kanban über Scrum bis XP und noch etwas mehr. Und, dass ich in diesem Bereich aufgrund meiner früheren Berufserfahrung und meines Studiums unerwartet viel Vorwissen mitgebracht habe, auch wenn man die Dinge dort anders benennt.

Worüber hast du dich am meisten gefreut?
Darüber, dass das Team mich dankend aufgenommen hat und ich nicht irgend so ein nerviger Projektleiter bin, der allen einfach vor die Nase gesetzt wurde. Es gab keinerlei Machtkämpfe, sondern immer nur ein sehr aufmerksames Miteinander. Das ist sicherlich keine Selbstverständlichkeit.

Worauf freust du dich in 2021?
Darauf, dass wir mit unserem neuen Baby “OSA” an den breiten Markt gehen und hoffentlich jede Menge zufriedene Nutzer gewinnen können. Das wäre für mich eine erneute Bestätigung, dass wir nicht nur ein tolles Team sind, sondern neben CTL auch ein weiteres relevantes Produkt herstellen.

Was wünschst du dir für 2021?
Abgesehen von all dem, was man sich für ein erfolgreiches Produkt, zufriedene Kunden und ein einzigartiges Team wünscht: Dass wir irgendwann wieder in einer Zeit leben, wo unser Chef unser komplettes Team freitags im Office bekocht und man als Kollegen auch einfach mal wieder nach der Arbeit zusammen bei ´nem Getränk vor Ort in der Schanze chillt.

Franziska Weiß

Auch für deinen Bereich war 2020 ein aufregendes Jahr, bist du doch die persönliche Betreuung der Pilot-Partner und auch der Ansprechpartner unserer Kunden, egal wo der Schuh drückt. Was war da dieses Jahr deine größte Herausforderung?
Dieses Jahr ist für mich so wie sicher für viele ein sehr verrücktes und schwierig planbares Jahr gewesen. Meine größte Herausforderung war, denke ich, herauszufinden, wie gut unsere Kunden mit der ganzen Situation zurechtkommen, ihnen so gut es ging zu helfen und wenn es nur ein offenes Ohr für ihre Sorgen war. 

Aus welchem Anliegen der Kunden hast du am meisten gelernt?
Schwer zu sagen, ich lerne aus jedem Gespräch, jedem Problem sowie jedem Wunsch etwas dazu. Ich denke aber, am meisten lerne ich zurzeit durch die Anforderungen an unser neues Tool dazu, wie unterschiedlich unsere Kunden sind und wie ich noch spezieller auf die individuellen Use Cases eingehen muss.

Über welches Feedback hast du dich am meisten gefreut?
Von unserem Kunden Witt Weiden haben wir von verschiedenen Personen sehr schöne Feedbacks bekommen 🙂 So haben sie zum Beispiel gelobt, dass wir ein sehr zuverlässiger Partner sind, mit den sie schnell und zielorientiert ihre Wünsche umsetzen können. Und was mich persönlich natürlich sehr freut, ist, wenn ich lese, dass unsere Kunden sehr glücklich mit der Kommunikation und dem Umgang mit ihnen sind!

Und über was hast du dich besonders gefreut, was Picalike betrifft?
Was mich besonders gefreut hat bzw. immer noch sehr freut, ist, dass wir dieses Jahr mit der Pilot-Phase von unserem neuen Tool OnSight Analytics durchstarten konnten. Die Phase, die wir gerade gemeinsam im Team durchlaufen, ist spannend.

Worauf freust du dich in 2021?
Auf alle Ideen und Vorschläge unserer Kunden, die unser Produkt mit weiterentwickeln werden. Aber auch so allgemein auf die gute Zusammenarbeit und netten Gespräche, die ich führen werde. 🙂

Was wünschst du dir für 2021?
Am meisten wünsche ich mir natürlich, dass unsere Kunden zufrieden mit unserer Technologie und Dienstleistung sind. Außerdem aber auch, dass unser genanntes neues Tool sich gut weiterentwickelt und unseren Kunden sowie auch potentiellen Kunden einen großen Mehrwert bietet, sodass all der Fleiß vom Team belohnt wird.

Was versteckt sich in den bunten Kreisen?

Bunten Kreise

Stetig entwickeln wir OnSight Analytics weiter. Nun sind die Preisgruppen dran! Mit farbigen Bubbles in unterschiedlichen Größen wird die Übersicht der Preisgruppen noch informativer. Was man da erkennen kann? So einiges!

In welcher Preisgruppe liegt der Schwerpunkt des Sortiments? Wie teilt sich das Sortiment in Preisgruppen auf? Wo befinden sich die meisten rabattierten Produkte? Diese und noch weitere Fragen lassen sich ganz schnell beantworten. Jede Spalte steht für einen Shop, und die Kreise (sowie die darin enthaltenen Zahlen) geben an, wie hoch der Anteil des Sortiments in einer Preisgruppe ist.

 

Was versteckt sich in den bunten Kreisen? 2

Aber nun erst mal von Anfang: Seit 6 Wochen läuft nun das Onboarding für unsere Pilot-Partner bei OnSight, unserem neuen Wettbewerbsanalyse-Tool. Lange haben unsere Entwickler zusammen mit unserem CEO Sebastian Kielmann an OnSight gefeilt, bis ein Tool entstanden ist, auf das wir wirklich stolz sind. Nun ist die Zeit gekommen, es unseren Kunden und Interessenten zu zeigen. Und nicht nur das: Sie dürfen das Tool sozusagen Probe fahren, als Pilot-Partner. Mehr dazu lest ihr hier.

Ihr habt dieses Jahr euch in genug Tools eingearbeitet, um von zu Hause arbeiten zu können und fühlt euch schon gestresst, nur beim Gedanken an eine neue Software? Das braucht ihr nicht, mit unserem Onboarding muss bei diesem super intuitiven Tool kein Gehirn anfangen zu rauchen. Mehr zum Onboarding könnt ihr hier lesen!

Was versteckt sich in den bunten Kreisen? 3

Pilot Partner OnSight